Renault Zoé macht Platz für Clio – Markteinführung verschoben

Der Marktstart des Renault Zoé ist auf nächstes Jahr verschoben worden. So teilte es Carlo Tavares, Leiter des operativen Renault-Geschäftes, auf einer Konferenz mit. [Weiterlesen…]

Honda: Kompaktes Elektrofahrzeug kurz vor Praxistest

Auf der Tokyo Motor Show im letzten Jahr präsentierte Honda bereits seine kleine Elektro-Studie Micro Commuter Concept. Wie eine Pressemitteilung jetzt verriet, soll bereits im nächsten Jahr ein Praxistest in Japan gestartet werden. [Weiterlesen…]

Cadillac ELR geht in Serie

Zum ersten mal präsentiert wurde die Studie ELR von Cadillac bereits vor Jahren. Im nächsten Jahr will man damit letztendlich auch in Serie gehen, die schon letztes Jahr verkündet wurde. General Motors spricht von einem geplanten Serienstart im Herbst 2013. [Weiterlesen…]

Pariss Roadster: Der elektrische Franzose

Der Prototyp des Pariss Roadster soll schon im nächsten Jahr in die Serienproduktion gehen. Der Elektro-Flitzer zeigt sich aber jetzt schon beim Pariser Autosalon sehr lebendig. Passenderweise bekommt er den Modelnamen Pariss verpasst. Eine Hommage an die Stadt in der er seine Weltpremiere feiern wird? [Weiterlesen…]

Vorgestellt: Toyota Prius Plugin

Fünf Jahre dauert bereits die Entwicklung an einem Prius mit Elektroantrieb. Nun ist es soweit: Toyota hat den Prius Plug-in auf den deutschen Markt geschickt. Für die nötige Energie sorgt eine Lithium-Ionen-Batterie, die an jeder gebräuchlichen Steckdose aufgeladen werden kann. Rein elektrisch soll man 25 Kilometer weit kommen, wobei man maximal 85 km/h fahren kann. [Weiterlesen…]

Paris 2012: Elektro-Crossover von Ssang Yong

Für den Pariser Autosalon will der koreanische Hersteller Ssang Yong eine Studie bereitstellen, die auf den Namen e-XIV (electric – eXiting user Interface Vehicle) hört. Hierbei handelt es sich um einen elektrischen Crossover der B-Schublade, der sich durch Umweltfreundlichkeit und sein Design auszeichnen soll. [Weiterlesen…]

Dudenhöffer über die Euro-Krise, neue Märkte und Elektromobilität

Die Automobilindustrie steht nach wie vor vor massiven Herausforderungen: auf der einen Seite herrscht knallharter Verdrängungswettbewerb, den nur überleben wird, wer sein Heil entweder in der Nische sucht oder global wachsen kann. Auf der anderen Seite machen den Autobauern ungelöste Fragen in Sachen Zukunftsmobilität zu schaffen. Im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin „Markt und Mittelstand“ verrät Automobilwirtschaftsexperte Prof. Dudenhöffer seine Sicht der Dinge und die größten Probleme 2013. [Weiterlesen…]

Absatzschwäche: Produktion für Citroen C-Zero und Peugeot i-On gestoppt

Mitsubishi stellt die Produktion des Citroen C-Zero und des Peugeot i-On vorübergehend ein. Als Grund werden Überkapazitäten genannt. Die Elektroautos sind nie wirklich gut verkauft worden und die sich anbahnende Talfahrt auf dem Markt bewegte den Hersteller Mitsubishi letzte Woche zur Bekanntgabe der Produktionseinstellung der Modelle, wie autonews.com berichtet. [Weiterlesen…]

Do it yourself: US-Amerikaner baut elektrisches Ford-GT40-Replikat

Aus einem alten Fiberfab-Valkyrie-Bausatz baute sich der US-Amerikaner Andrew McClary ein Elektroauto, das wie ein Ford GT40 aussieht. Das Replika hat dem Bastler zwei Jahre Arbeit abverlangt und nun kann er auf ein Elektroauto stolz sein, einem Ford-GT40-Replika mit 1968er Karosserie von der Firma Fiberfab mit dem Namen Valkyrie. Ein 100-prozentiges Ford-GT40-Replika ist es natürlich nicht. Die Fiberglas-Karosserie erinnert zwar an das Design der Legende, aber die tragenden Komponenten sind nicht originalgetreu. [Weiterlesen…]

Elektromobilität: Autohersteller fordern Subventionen trotz Milliardengewinnen

Trotz Milliardengewinnen fordern Autohersteller mehr staatliche Förderung für die Entwicklung der Elektromobilität. Das berichtet „AUTO BILD“ in der heute erscheinenden Ausgabe (Heft 21). Bis 2020 sollen nach Vorgabe der Bundesregierung eine Million Plug-in-Hybride und Elektromobile auf deutschen Straßen rollen.

Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) warnt in ihrem aktuellen Bericht: Würden die Rahmenbedingungen nicht „angepasst“ und „nachgesteuert“, sei nur mit rund 600.000 Elektroautos im Zieljahr zu rechnen. Damit fordert sie noch mehr Steuergelder für die gewinnträchtigen Konzerne. Henning Kagermann, NPE-Vorsitzender, sagt gegenüber AUTO BILD: „Der Staat fördert nicht Autohersteller, sondern die gesamte Wertschöpfungskette der Elektromobilität, darunter auch viele mittelständische Unternehmen und Universitäten.“

Deutsche Hersteller sehen die Politik in der Pflicht, die diese Ziele aufgestellt hat. „Wenn die Politik (…) einen Marktanteil an Elektroautos vorgibt, der unter normalen Umständen vermutlich nicht erreicht werden kann, dann ist es an der Politik, Voraussetzungen dafür zu schaffen, diese Ziele zu erreichen“, so Volkswagen auf AUTO BILD-Anfrage. Ähnlich argumentiert Daimler: „Es geht nicht um Subventionen einzelner Firmen, sondern um die Erreichung der Ziele der Bundesregierung.“ Rund 1,5 Milliarden Euro hat der Staat bereits an Mitteln für die Forschung am E-Auto gewährt, die Autoindustrie selbst investiert bis 2014 etwa zehn Milliarden Euro in die Entwicklung.