Tesla Model X steht in den Startlöchern

Tesla ist momentan in aller Munde – doch aktuell schreibt der Elektroauto-Pionier rote Zahlen. Neben bereits ausgehandelten Krediten in Höhe von 500 Millionen Dollar, könnten laut Finanzchef Deepak Ahuja weitere Gelder nötig werden um die Expansion zu realisieren. Zum einen ist der Bau einer großen Fabrik für Hochleistungsakkus in Nevada geplant und auch den SUV Model X will man auf den Markt bringen. Dieser wird im September auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Und genau zu diesem Modell gibt es nun ein paar Neuigkeiten. [Weiterlesen…]

Kia Optima GT zeigt sich auf ersten Bildern sportlich

Der Kia Optima GT feiert auf der IAA seine Premiere. Nachdem wir im März schon das erste Bild zeigen konnten, sind nun noch weitere Fotos im Internet aufgetaucht. Diese geben Einblick auf eine recht sportliche Version der Limousine. Das zeigt sich vor allem am Heck mit seinem Diffusor und den beiden ovalen Endrohren. Auch die schwarze Seitenleiste und die GT-Plakette zeugen von einem sportlichen Charakter. [Weiterlesen…]

Mazda-Studie Koeru könnte zum CX-4 werden

Auf der diesjährigen IAA in Frankfurt wird Mazda seine Studie Koeru präsentieren. Aktuell sind erste Skizzen im Umlauf, die eine Vorschau auf den neuen CX-4 vermuten vermuten lassen. Über diesen wird unter Experten bereits seit einiger Zeit kräftig spekuliert. [Weiterlesen…]

Porsche Boxster 2016 als Vierzylinder?

Porsche-Boxster981Da die dritte Generation des Porsche Boxster (981) bereits seit 2012 auf den Straßen rollt, wird es Zeit ihn ein wenig aufzubügeln. Im kommenden Jahr wird es wohl ein Facelift geben und schenkt man den Spekulationen Glauben, so wird Porsche erstmals den neue Vierzylinder-Boxer-Motor im Boxster und auch im Cayman auf die Straße bringen. Wie man auf ersten Erlkönig Bildern von Auto Motor Sport erkennen kann, wird der überarbeitete Boxster neue Lufteinlässe an der Front und neue LED-Tagfahrlichter erhalten, wie man sie schon vom Cayman Coupé kennt. [Weiterlesen…]

Der VW Polo wird 40 und kommt als Sonderedition

VW legt ein Sondermodell des Polo aufDen 40. Geburtstag des Polo feiert Volkswagen in Form eines Sondermodells. Davon wird es in Deutschland eine limitierte Edition von nur 1.000 Modellen geben, die sich in gewissen Details am Ur-Modell orientieren – die Technik ist aber selbstverständlich zeitgemäß. Der Geburtstags-Polo wird ausgestattet mit LED-Scheinwerfern, einer Rückfahrkamera und automatischer Klimaanlage. Er rollt auf 16 Zoll großen Rädern, bekommt einen schwarzen Kühlergrill und auf Kotflügeln sowie den Einstiegsleisten werden die originalen Embleme zu finden sein. Was aber bei Kennern besonders für nostalgische Gefühle sorgen dürfte, sind die Sportsitze mit schwarz-orangenen Karos und Kunstleder-Kopfstützen. Sie erinnern stark an den original Polo vergangener Tage. [Weiterlesen…]

Coupé Lexus RC 200t: Der mit dem Turbo

Lexus-RC-200t_2016_01Das Coupé Lexus RC 200t bekommt mit dem Turbo-Vierzylinder mit 2,0 Litern Hubraum und 245 PS ein neues Basisaggregat. Das ist zwar deutlich schwächer und hat einen kleineren Hubraum als das bisherige Triebwerk, aber ein Kind von Traurigkeit ist es deshalb noch lange nicht. Mit diesem dann allerdings doch etwas mehr auf Vernunft getrimmten Motor will der Toyota-Ableger eine breitere Zielgruppe ansprechen. Ein Langweiler dürfte das bis zu 230 km/h schnelle Nippon-Geschoss aber dennoch nicht werden. [Weiterlesen…]

Der neue Skoda Superb Combi im Fahrbericht

Die erste Begegnung mit einem Auto, von dem man schon vorher weiß, dass es Maßstäbe setzen wird, ist schon etwas Besonderes. Und vor allem eine recht seltene Erfahrung. Das Rendez-Vous mit dem nagelneuen Skoda Superb Combi war so eine Begegung.

Am Flughafen München präsentierten sich die Testwagen pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages in bestem Lichte. Zum ersten Mal konnten wir die Kombi-Variante des superben Skoda-Flaggschiffs in freier Wildbahn begutachten. Genauso sachlich und Souveränität ausstrahlend wie die Limousine steht der Combi der neuen Superb-Generation da in unmittelbarer Nähe zu den Abflug-Gates des Flughafen „Franz Josef Strauß“.

Skoda Superb Combi

Optisch gefällt der Combi sogar noch eine Idee besser als die Limousine (siehe Fahrbericht Skoda Superb Limousine), weil das längere Kombi-Heck die dynamisch gezeichnete Linie des Superb perfekt verlängert. In dem ein oder anderen Gespräch mit anderen Autointeressierten habe ich immer wieder gehört, dass sie der neue Skoda Superb an die Modelle des konzerninternen Konkurrenten Audi erinnert. Und tatsächlich: Optisch wirkt der Skoda Superb Combi dem aktuellen Audi A6 Avant nicht unähnlich. Bemerkenswert, positioniert sich der Tscheche doch eigentlich immerhin eine Fahrzeugklasse tiefer – auch wenn die Skoda-Entwickler unter vorgehaltener Hand öfter das elektrisierende Wörtchen „Premium“ in den Mund nehmen.

Das Gepäck verschwindet einige Augenblicke später in den unendlichen Tiefen des 660 Liter fassenden Kofferraums (27 Liter mehr als im alten Superb Combi). Bord-Trolleys passen übrigens längs hintereinander in den Kofferraum – nur mal so nebenbei erwähnt. Mit umgeklappten Rücksitzen eignet sich der Superb Combi beinahe als Camper. Zumindest normalgewachsene Menschen können dann (zumindest theoretisch und der Länge nach) im Superb nächtigen.

Skoda Superb Combi

Ich starte in den Tag mit dem Superb Combi zunächst auf dem Beifahrersitz. Vor den eigenen Fahreindrücken gilt es erstmal ein Gefühl für allerlei Nebensächlichkeiten, etwa für das Interieur oder den Komfort, zu entwickeln, die man auf dem Fahrersitz vielleicht nicht so wahrnimmt. Die Tür öffnet mit einem satten „Ploppen“. Ein Detail, sicherlich. Aber eines, das zur empfundenen hohen Wertigkeit des tschechischen Kombis beiträgt.

Die Passagiere haben im Superb Combi wie in der Limousine richtig viel Platz. Möglich macht´s unter anderem der „Modulare Querbaukasten“ (MQB) aus dem VW-Konzernregal. Die Entwicklungsplattform ermöglicht einen längeren Radstand und eine breitere Spur. Dadurch ergibt sich mehr Platz im Innenraum. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Fahrer und Beifahrer haben fast vier Zentimeter mehr Ellenbogenbreite und mehr Kopffreiheit.

Skoda Superb Combi

Elena, Social Media-Verantwortliche im Presseteam von Skoda Deutschland scherzt von hinten, ich solle meinen Beifahrersitz doch mal nach vorne schieben, sie hätte hinten keinen Platz. Angesichts 16 Zentimetern Kniefreiheit im Fond glaube ich ihr nicht so recht. Einige Minuten später revidiert sie prompt ihre Forderung und bittet mich freundlich, doch bitte etwas nach hinten zu rücken. Sie könne ihr in der Tablet- und Smartphone-Halterung der Rückenlehne befindliches iPad so ja wohl kaum bedienen. Subtil, so auf die diversen Features des Tschechen hinzuweisen!

Apropos subtil: eine Innovation, die in vielen Fahrberichten gar nicht oder nicht genügend gewürdigt wird, sind die zahlreichen „Simply Clever“-Lösungen, die Skoda in seinen Autos anbietet. Dabei handelt es sich um oftmals einfache, aber in der Wirkung sehr smarte, praktische Lösungen. Im neuen Skoda Superb Combi sind es gar 31 kleine, sympathische Gimmicks.

Skoda Superb Combi

Da ist zum einen die praktische Einhandöffnung für PET-Flaschen: Der Boden des mittleren Flaschenhalters in der Mittelkonsole ist bei dieser Simply Clever-Lösung so konstruiert, dass er sich beim Drehen mit dem Flaschenboden handelsüblicher 0,5-Liter-PET-Flaschen verzahnt. Dadurch kann man die Flasche während der Fahrt mit einer Hand öffnen oder verschließen. Eine andere hilfreiche Lösung sind die Regenschirmfächer in den beiden vorderen Türen. Nicht zu vergessen: besagter Tablet-Halter. Hier besteht zudem übrigens die Möglichkeit, den Superb Combi mit einem zweiten USB-Anschluss und einer 230-Volt-Steckdose für den Fond auszustatten. Zudem befinden sich in der Mittelkonsole vorne erstmals ein USB- und ein Aux-In-Anschluss.

Eine neue Qualität erreicht (endlich) das Thema Connectivity bei Skoda: Die Infotainmentsysteme der neuesten Generation verbinden sich über SmartLink automatisch mit allen gängigen Smartphones (Standards MirrorLinkTM, Apple CarPlay und Android Auto). Der optionale Highspeed-Internetzugang machen den neue Superb Combi zum fahrenden Hotspot.

Irgendwann habe ich mich an all den Nebensächlichkeiten satt gesehen und wechsle auf den Fahrersitz. Wie die Limousine ist auch der Superb Combi ein wirklich gutes Reise-Auto. Besonders sportlich ist der Superb nicht, will er natürlich auch gar nicht sein. Aber dank des hervorragenden und auf maximalen Komfort ausgelegten Fahrwerks schluckt der Skoda Superb auch auf mäßigen Straßen etwaige Stöße weg wie nichts. Mit der adaptiven Fahrwerksregelung (Dynamic Chassis Control, DCC) inklusive Fahrprofilauswahl lässt sich das Fahrwerk zudem gemäß der eigenen Präferenzen einstellen.

Skoda Superb Combi

Zugute kommen dem Komfort dabei zahlreiche Sicherheitsfeatures. Serienmäßig ist der neue Superb mit Electronic Stability Control inklusive Multikollisionsbremse ausgestattet. Zudem sind Systeme wie Frontradarassistent mit City-Notbremsfunktion oder die elektronische Reifendruckkontrolle Serie.

Optional sind weitere Sicherheitssysteme für den neuen Superb erhältlich; Der Adaptive Abstandsassistent (Adaptive Cruise Control, ACC) hält das Fahrzeug bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit in sicherem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Für stabiles Spurhalten auf Autobahnen und Landstraßen sorgt der Spurhalteassistent. Eigentlich schon ein Standard: Der neu entwickelte Spurwechselassistent (Blind Spot Detect) unterstützt den Fahrer beim Wechsel der Spur durch Warnung vor Fahrzeugen im Toten Winkel.

Skoda Superb Combi

Zur Wahl stehen derzeit die Ausstattungslinien Ambition, Style und L&K sowie drei Diesel- und fünf Benzintriebwerke. Alle Aggregate sind mit Start-Stopp-Automatik und einem System zur Bremsenergierückgewinnung ausgerüstet. Basismotorisierung ist der 1,4 TSI-Benziner mit 92 kW (125 PS). Der mit aktivem Zylindermanagement ausgestattete 1,4 TSI ACT leistet 110 kW (150 PS). Der 1,8 TSI leistet 132 kW (180 PS). Die 200 PS-Grenze wird mit dem 162 kW (220 PS) starken 2,0 TSI geknackt, der grundsätzlich mit Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert ist. Seit wenigen Tagen steht auch der neue 2,0 TSI-Topbenziner mit strammen 206 kW (280 PS) zur Wahl. Er ist ausschließlich mit DSG-Sechsganggetriebe und Allradantrieb erhältlich.

Die Dieselaggregate des neuen Skoda Superb Combi starten mit dem neuen 1,6 TDI und 88 kW (120 PS). Der 2,0 TDI mit 110 kW (150 PS) ist auch mit DSG erhältlich. Der Topdiesel 2,0 TDI SCR erzielt eine Leistung von 140 kW (190 PS). Er steht wahlweise mit manueller Sechsgangschaltung, mit Sechsgang-DSG sowie als DSG-Version mit 4×4-Allradantrieb bereit.

Im September 2015 feiert der neue Superb Combi seine weltweite Publikumspremiere auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September 2015). Ab dem 26. September steht der neue Superb Combi dann bei den deutschen Skoda-Händlern. Vorbestellbar ist der neue Skoda Superb Combi bereits jetzt.

Erstes Foto vom Infiniti Q30

Infiniti_Q30_2015_01Voll auf den europäischen Geschmack getrimmt. Beim Design des neuesten Modells orientieren sich die Entwickler an den Vorlieben der Europäer, wie jetzt ein erstes Foto vom Infiniti Q30 beweist. Der Neue ist ausdrucksstark und wirkt äußerst sportlich. Die Premierengäste bei der diesjährigen IAA in Frankfurt bekommen im September 2015 einen erwachsen, aber trotzdem noch leicht verspielt, wirkenden Chinesen zu sehen, der dennoch einen recht sportlichen Eindruck macht. Alles über das erste Kompaktfahrzeug der Nissan-Edelmarke gibt es hier. [Weiterlesen…]

Elektroauto Nissan e-NV200 Evalia: 7 Sitze für die Großfamilie

Nissan-e-NV200-Evalia_7_SItzer_2015_01Wer als Großfamilie umweltfreundlich unterwegs sein will, kann ab August auf das Elektroauto Nissan e-NV200 Evalia setzen. Der bietet 7 Sitze und somit ausreichend Platz für Mutter, Vater und die Kinder. Aber auch für umweltbewusste Flottenbetreiber, Fahrdienste oder Flughafentransfer-Unternehmen dürfte diese Variante durchaus eine willkommene Alternative zum Multivan- und V-Klasse-Einheitsbrei sein. Den japanischen Stromer gibt es, wie schon beim Fünfsitzer, ausschließlich in der Topausstattung, die unter anderem über die Klimaautomatik, ein beheizbares Lederlenkrad und ein Multimediasystem verfügt. [Weiterlesen…]

762 PS mit Ludicrous-Update für Tesla Models S P85D

Tesla Model S_2015_01Mehr Reichweite, höhere Akkukapazität und mehr Power – das verspricht das Ludicrous-Update für das Tesla Model S P85D. Der Akku kann damit bis zu 90 kWh aufnehmen und abgeben, die sowieso schon mit 491 km angegebene Reichweite dürfte sich damit noch weiter erhöhen und die Leistung steigt bis auf 762 PS. Nun kommt dieses Wahnsinns-Upgrade auch zu den deutschen Kunden. Wie viel die dafür auf den Tische legen müssen, klären wir hier. [Weiterlesen…]