Video – Fahrbericht: 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213)

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Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Mercedes-Benz E-Klasse in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den Mercedes-Benz E-Klasse im Rahmen der internationalen Fahrveranstaltung in Lissabon testen. Die Probefahrt mit dem W213 fand am 09.03.2016 statt.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) auf Youtube ansehen.

2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) – Motor- und Leistungsdaten

Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213). Sein 3.0 Liter Motor (V6 BiTurbo) verfügt über 333 PS (245 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 480 Nm, welches zwischen 1.400 und 4.000 Umdrehungen pro Minute anliegt.

Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mercedes-Benz E-Klasse bei 250 km/h, von 0 auf 100 km/h beschleunigt der W213 innerhalb von 5.3 Sekunden. Der Testwagen verfügte über Heckantrieb, geschaltet wurde mittels Wandler-Automatik-Getriebe (9G-TRONIC).

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2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) – Verbrauchsangaben

Mercedes-Benz gibt den NEFZ-Verbrauch des 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) mit 7.7 Litern Super auf 100 Kilometern an. Bei einem Tankinhalt von 66 Litern ist rein rechnerisch eine Reichweite von etwa 850 Kilometern denkbar. Der kombinierte CO2-Ausstoss beträgt laut Hersteller Mercedes-Benz 174 g/km.

2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) – Preise

Die preiswerteste Art einen W213 startet bei 45.303 Euro. Der Testwagen kostete in der Grundkonfiguration 60.000 Euro, der tatsächliche Testwagenpreis mit allen Optionen lag schätzungsweise bei 85.000 Euro.

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Bis Redaktionsschluss lagen seitens Mercedes-Benz Deutschland noch keine verbindlichen technischen Daten zum 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) vor. Die nachstehende Tabelle zeigt alle technischen Daten unter Vorbehalt.

Alles technischen Daten zum 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213) im Überblick

Testfahrzeug 2016 Mercedes-Benz E 400 4MATIC (W213)
Hersteller Mercedes-Benz
Bauform Limousine
Motor V6 BiTurbo
Hubraum 3.0 Liter
Ps 333 PS
Kw 245 KW
Antriebsart Heckantrieb
Getriebeart Wandler-Automatik-Getriebe
Getriebe 9G-TRONIC
Maximales Drehmoment 480 Nm
Beschleunigung 0 auf 100 km/h 5.3 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller 7.7 l/100 km
Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller 174 g/km
Kraftstoffart Super
Tankinhalt 66 Liter
Länge 4.92 Meter
Höhe 1.47 Meter
Breite 1.85 Meter
Breite mit Außenspiegel 2.07 Meter
Radstand 2.94 Meter
Wendekreis 11.6 Meter
Leergewicht 1.800 KG
Zulässiges Gesamtgewicht 2.440 kg
Maximale Zuladung 640 kg
Kofferraumvolumen 540 Liter
Dachlast 100 kg
Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) 2100 kg
Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) 750 kg
Einstiegspreis 45.303 Euro
Basispreis Testwagen 60.000 Euro
Listenpreis Testwagen ca. 85.000 Euro

Foto-Quelle: Hersteller

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Das Auto der Zukunft: Von Künstlicher Intelligenz, Big Data und Hacker-Angriffen

Die Anforderungen an das Auto der Zukunft sind immens. Vor allem semi- oder komplett automatisiert fahrende Autos müssen riesige Datenmengen verarbeiten – und diese zudem noch vor Hacking-Angriffen schützen. Das intelligente Auto der Zukunft und IT-Sicherheit waren zwei wesentliche Themen auf dem 16. CAR-Symposium 2016.

Daimler-CEO Dr. Dieter Zetsche zeigte sich in Bochum als großer Fan des „Internet of Things“. Zumindest dann, wenn „Smart Technology“ auch wirklich smart eingesetzt wird und „das Leben einfacher machen kann“.

Zetsche

Für den gewohnt lässig und stilvoll gekleideten Daimler-Boss steht fest: „Daten werden ein entscheidender Treibstoff für das Auto der Zukunft sein. Künstliche Intelligenz ist der Motor, der es zum Laufen bringt.“

Bei allem Hype um Big Data müsse sich vor allem die Automobilindustrie die Frage stellen, wie Daten sinnvoll und intelligent genutzt werden.“ Das gelte vor allem im besonders datenintensiven Bereich des (teil-)automatisierten Fahrens. Bei Daimler kümmern sich in einer eigenen Unit 600 Experten um diese Fragestellungen, verriet „Dr. Z.“

Wo sensible Daten gesammelt werden und Online-Schnittstellen existieren, sind Hacker meist nicht weit entfernt. Deshalb kommt dem Thema IT-Sicherheit enorme Bedeutung zu.

Martin Borrett, CTO bei IBM Security Europe, zeichnete in seiner Keynote ein düsteres Bild. Im Grunde sei jeder Anwesende im Auditorium des CAR-Symposiums ein potenziellers Ziel für Hacking-Attacken, die auch zukünftig weiterhin zunehmen werden. Auch die Automobilindustrie sei besonders gefährdet. Denn insbesondere das „Connected Car“ eröffne neue Möglichkeiten für Hacker. Bei IBM arbeite man deshalb am dynamischen und „immunen System“, um die „Bad Guys“ auszusperren.

Um nachhaltigen Erfolge gegen diese Bad Guys zu haben, müsse die Automobilindustrie aber bereit sein, Erfahrungen zu teilen, jeden Tag dazuzulernen und auch von anderen Industrien zu lernen.