München sucht Fahrer für Mini E

mini_logo.jpgFür einen Zeitraum von neun Monaten suchen BMW, Siemens und die Stadtwerke München Fahrer, die das Elektroauto Mini E testen wollen. Die Interessierten müssen sowohl ihren Wohnsitz in der bayrischen Landeshauptstadt oder der näheren Umgebung angemeldet haben als auch über einen privaten Stellplatz verfügen.

Der Mini E ist ein Zweisitzermodell, das über einen 150 kW und 240 PS-starken Elektromotor verfügt, der mit einem maximalen Drehmoment von 220 Newtonmetern angetrieben wird. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei etwa 150 km/h mit einer Beschleunigung von 8,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Aufladung besitzt eine Reichweite von etwa 250 Kilometern.

Für die Nutzung des neuen Mini E fällt eine Gebühr von 400 Euro im Monat an. Bis zum 20.Juni 2010 können sich die interessierten Autofahrer noch unter www.mini.de bewerben, Anfang September beginnt dann die offizielle Testphase.

Hybrid-Technik hat positives Image

Hybrid.jpgEine aktuelle Trendstudie des Marktforschungsunternehmens Puls über die Zukunftschancen von Elektromobilität hat ergeben, dass 46,7 Prozent der Befragten, dem Hybridantrieb eine vielversprechende Zukunft voraussagen. In der Vorjahresstudie waren nur 29,7 Prozent dieser Meinung.

Mit 37,2 Prozent reihte sich der Elektroantrieb auf dem zweiten Platz ein, der im Vergleich zum Vorjahresergebnis ebenfalls deutlich an Anklang gewonnen hat. Die Zukunftsprognosen für die Otto- und Dieselmotoren fällt hingegen düster aus.

Auf die Frage nach den Markt führenden Unternehmen für Elektromobilität wurde der Hersteller Toyota mit zehn Punkten Abstand zum Folgeplatz am häufigsten genannt.  Damit honorierten die Befragten Toyotas Erfahrung mit drei Generationen Vollhybridtechnologie, einer zwölfjährigen Serienfertigung und über 2,5 Millionen verkauften Hybridfahrzeugen.

Zweifacher Wechsel in den Spitzenpositionen der Neuzulassungen

MercedesCLC_1.jpgIm April 2010 konnte bei den Neuzulassungen gleich ein zweifacher Wechsel an der Spitze der beliebtesten Fahrzeugmodelle beobachtet werden. In der Oberklasse des BMW 7er konnte sich die Mercedes-Benz S-Klasse die Poleposition zurückerobern. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes sei mit 534 Zulassungen jedes vierte Fahrzeug im Luxus-Segment vom Stuttgarter Automobilhersteller.  In der Kategorie der Mittelklasse verdrängte wiederum der BMW 3er den VW Passat vom ersten Platz.

In gleich fünf Klassen stellte Volkswagen die meistverkauften Fahrzeugmodelle: den Polo (Kleinwagen), der Golf / Jetta in der Kompaktklasse, den Tiguan (Geländewagen), der Touran (Großraum-Vans) und den VW T5 (Utilities). Mit 2782 Neuzulassungen führt der Smart Fortwo die Statistik des A-Segments an, Mercedes hingegen die Kategorie obere Mittelkasse-Modelle, Mini-Vans und Sportwagen mit seinen Modellen der E- und B-Klasse sowie dem E Coupé. Der Fiat Ducato konnte mit 63 Prozent der Zulassung seine Position als Basisfahrzeug bei den Wohnmobilen verteidigen.

TÜV Nord: zum dritten Mal bester Arbeitgeber für Ingenieure

T__V_Nord.jpgDas CRF Institute zeichnete zum dritten Mal in Folge den TÜV Nord als „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ aus. Besonders in den Kategorien Entwicklungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance und Jobsicherheit verteidigte die TÜV Nord Gruppe erfolgreich ihren guten dritten Platz.

Bereits zum dritten Mal verlieh das CRF Institute die Auszeichnung für deutsche Unternehmen. Bewertet werden dabei neben der Jobsicherheit, der Work-Life-Balance und den Entwicklungsmöglichkeiten, die Kategorien Unternehmenskultur, Innovationsmanagement und Vergütung. Deutschlandweit qualifizierten sich in diesem Jahr 26 Unternehmen für die Auszeichnung.

Ludger Halasz, Leiter der Personalentwicklung des TÜVs Nord, erklärt den Erfolg wie folgt: „Unsere Wachstumsstrategie bietet auch Absolventen und Professionals gute Chancen, sich mit uns weiterzuentwickeln. Das hängt mit der Vielfalt unserer beratenden, prüfenden und entwicklungsbegleitenden Tätigkeiten zusammen.“

Pannenstatistik: Guter Platz für Nissan Qashqai

nissan_logo.jpgDer ADAC veröffentlichte nun seine Pannenstatistik des Jahres 2009. In der Kategorie Geländewagen schnitt der Nissan Qashqai in seinem ersten Bewertungsjahr mit einem dritten Platz besonders gut ab. Auch der Nissan Note darf sich mit dem fünften Platz in der Kategorie Kleinwagen rühmen und ist zugleich der zweibester Japaner. Nissans Micra hingegen landete in der gleichen Kategorie nur auf Platz 20.

Zur Bewertung der Pannenstatistik werden vom Deutschen Automobilclub alle Modelle der letzten sechs Jahre aufgenommen, die 10.000 Zulassungen innerhalb eines Jahres und 7.000 Registrierungen in den anderen Jahren aufweisen können. Die Fahrzeugmodelle müssen in mindestens drei aufeinanderfolgenden Jahren diese Bedingungen erfüllen. Die ADAC-Pannenstatistik erfasst die Häufigkeit technischer Pannen des vergangenen Jahres. Auch im Jahr 2009 war die Fahrzeugelektrik der häufigste Grund für ein liegengebliebenes Fahrzeug. Der größte Problemfaktor ist immer noch die Fahrzeugbatterie.

ADAC-Vergleich: Benzin 20 Cent teurer als im Vorjahresmonat

Das Ergebnis der monatlichen ADAC-Auswertung der Benzinpreise an Markentankstellen und Freien Stationen zeigt, dass sich am 30. April  die Kraftstoffpreise Deutschlands derzeit auf einem Jahreshöchststand befinden. Der Dieselpreis stieg im letzten Monat auf 1,273 Euro, am günstigsten tankte der Autofahrer am 5. April für 1,179 Euro pro Liter. Der Preis für einen Liter Benzin fand am 18. April mit 1,394 Euro seinen Tiefstand.

Grund für den erneuten Preisanstieg zur Monatsmitte sind nach Angaben des Automobilclubs die gestiegenen Rohölnotierungen sowie der aktuell schwache Euro. Doch erst im Vorjahresvergleich wird das drastische Ausmaß der Verteuerungen sichtbar. Im April 2009 war ein Liter Benzin 20,2 Cent und ein Liter Diesel um 18,4 Cent günstiger.

Nach diesem Ergebnis rät der ADAC umso mehr dazu, die Preise beim Tanken genauestens zu vergleichen und auf eine Sprit sparende Fahrweise zu achten. Außerdem sei das Tanken an Sonntagen und Montagen häufig günstiger, während die Preise meist zum Wochenende erhöht werden.

Honda Civic Type R Mugen Concept

Honda Civic Mugen Type R

Der japanische Kult-Tuner und Honda-Spezialist Mugen arbeitet bereits seit längerem an einer noch sportlicheren Version des Honda Civic Type R. Bislang jedoch ist der Mugen-Civic jedoch nicht dem Status eines Concept Cars entwachsen. Eventuell könnte dies auch an fehlender Entscheidungsfreudigkeit der Honda-Geschäftsführung liegen. Nun jedoch wagte Mugen den Schritt nach vorn und verschiffte einen Test-Prototypen nach England. Dort angekommen machte sich Autocar.co.uk-Redakteur Matt Prior daran, dem heißen Hobel auf den Zahn zu fühlen.

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Citroen Revolte: Ente Reloaded!

Citroen Revolte

Da hat Citroën auf der IAA ja eine ordentliche Revolte angezettelt. Der französische Autobauer hat nämlich seine gleichnamige Studie in Frankfurt vorgestellt. Der lila Citroën Revolte erinnert äußerlich stark an die einstige Ente, nur kommt der jetzige Prototyp im Gegensatz zum 2 CV wesentlich luxuriöser daher. [Weiterlesen…]

Audi e-tron: der Elektro-R8

Audi präsentiert eines der Highlights auf der diesjährigen IAA: die Elektro-Version des Audi R8 – den R8 e-tron Der „Hochleistungssportwagen mit reinem Elektroantrieb“ verfügt über vier Motoren – je zwei an der Vorder- und Hinterachse.  Sie machen die Studie zu einem echten quattro. [Weiterlesen…]

Futuristische Peugeot Studie "BB1"

Peugeot BB1

Eine futuristische Elektroauto Studie hat Peugeot auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Der französische Autobauer präsentierte den Stadtflitzer „BB1“. Das Elektrogefährt hat eine Länge von gerade einmal 2,50 Meter. Dennoch bietet der Wagen Platz für vier Personen, auch wenn hier natürlich nicht viel Bewegungsfreiheit vorhanden ist. [Weiterlesen…]