Mitte April waren Jens und ich ja auf der Techno Classica und hatten in Kooperation mit „ichwillmeinautoloswerden.de“ ein bißchen „Auto-Quartett in echt“ gespielt. Wir hatten unseren Spaß – und mit uns 190.000 weitere Besucher auch. Und egal mit wem man sprach: jeder bestätigt, dass Youngtimer im Allgemeinen und die Techno Classica im Speziellen weiterhin immer beliebter werden. Eine aktuelle Statistik der Online-Vertriebsplattform „ichwillmeinautoloswerden.de“ hat jetzt die beliebtesten Youngtimer-Marken identifiziert.
Von Januar 2014 bis März 2015 waren 25,2% der auf dem Portal gelisteten Automobile bereits 16 bis 30 Jahre alt. Immerhin 10% dieser älteren Modelle wurden als Schrott- und Exportautos oder als Youngtimer und Liebhaberfahrzeuge verkauft. Die Mehrheit der Verkäufe machten hier die Autos aus, die verschrottet oder exportiert werden. Aber immerhin rund ein Drittel dieser Automobile wurde als Youngtimer oder Liebhaberfahrzeug verkauft.
Je nach Zustand bekamen die privaten Verkäufer für ihren Youngtimer Angebote von einigen hundert Euro und sogar fünfstellige Summen. Den besten Preis erzielte ein Mercedes-Benz 300 Baujahr 1987 mit 25.500 Euro.
Die meistverkauften Youngtimer-Marken sind Mercedes-Benz (26%), Volkswagen (22%) und Audi (9%).

Neuer Name, erstmals ein Plug-In-Hybrid im Angebot, mehr Sicherheits- und Komfortfeatures, aufgefrischtes Design – all das soll jetzt die in New York präsentierte Mercedes M-Klasse, die es ab sofort unter dem Kürzel Mercedes GLE geben wird, zum Kassenschlager machen. Damit das auch klappt, haben die Schwaben erst einmal die Preise für die Basisversion vom Oberklasse-SUV deutlich nach unten geschraubt. Allerdings fiel auch der Allradantrieb dem Rotstift zum Opfer. Was noch alles neu ist und wie viel die Grundausstattung und die AMG-Variante kosten, erfahrt ihr bei uns.
Die Zusammenarbeit zwischen Nissan, Renault und Mercedes-Benz wird immer enger. Und nun gibt es auch schon ein neues Früchtchen daraus zu vermelden: Bis 2020 kommt als Nissan Navara-Ableger ein frischer Mercedes-Benz Pick-Up, der gegen VW Amarok, Ford Ranger und Mitsubishi L200 antreten wird. Auf der gleichen Plattform baut dann auch der Dritte im Herstellerverbund, Renault, einen mittelgroßen Pritschen-Offroader. Wo der schwäbische Navara gebaut wird und was wir von ihm zu erwarten haben, erklären wir in diesem Artikel. 















Das Schrägheck-SUV der Stuttgarter, das zum gefürchteten BMW X6-Jäger werden soll, kommt für mindestens 66.700 Euro auf den Markt. Dafür gibt es das Mercedes GLE Coupé mit dem 258 PS starken 350d 4Matic Diesel. Der billigste Benziner, der 333 PS starke GLE 400, ist mit 67.235 Euro nur unwesentlich teurer. Und wer richtig Power unter der Haube haben will, kann auf das Topmodell Mercedes-AMG GLE 63 S 4Matic mit einem 585 PS starken V8 an Bord für wenigstens 125.485 Euro setzen. Alle Preise für den X6-Jäger verraten wir hier. 













