Vorstellung: Neuer Seat Ibiza kommt im Sommer 2015 [Update]

Update 14.07.2015: Eine interessante Infografik hat Seat jetzt zum neuen Ibiza 2015 veröffentlicht. Auf dieser sind auf einen Blick die wichtigsten Features, etwa „Mirrorlink“ für die Verbindung mit dem Smartphone oder die diversen Assistenusysteme, und Ausstattungsmöglichkeiten zu entnehmen.

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Neuer Seat Ibiza 2015Seit nunmehr fast genau sieben Jahr ist der Seat Ibiza mit dem internen Code 6J jetzt auf dem Markt. Zeit also für die neue Generation – die im Sommer 2015 in den Seat-Showrooms stehen wird. Rein optisch wirkt der neue Seat Ibiza wie ein Facelift. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Denn vor allem unter der Karosserie haben die Spanier Hand angelegt. Neue Motoren, neue Sicherheitssysteme und vor allem das komplett neue Connectivity- und Infotainment-Angebot sollen den 2015er Seat Ibiza zum Kassenschlager machen.

Neuer Seat Ibiza 2015

Im neuen Seat-Kleinwagen kommt die zweite Generation der Easy Connect Infotainment Systeme zum Einsatz. Dabei können das neue Media-System Plus und das Navigationssystem durch die Full Link Funktion ergänzt werden. Über die Full Link Verbindung, die Mirror Link, Android Auto und Apple CarPlay beinhalten wird, sind Fahrer und Beifahrer „always on(line)“,  können sich aber weiterhin auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren.

Neuer Seat Ibiza 2015

Dank Full Link lassen sich die Funktionen von Handy und zahlreichen Apps auf sichere Weise im Fahrzeug bedienen. Speziell für Mirror Link hat Seat die exklusive „Seat Drive App“ entwickelt. Auf diese Weise ist die Verbindung mit allen verbreiteten Smartphone-Systemen möglich. Exklusive Connectivity-Funktionen entstehen zudem aus der neuen Partnerschaft von Seat und Samsung, in der die technischen Lösungen für die volle Connectivity der gesamten Seat-Modellpalette erarbeitet werden.

Neuer Seat Ibiza 2015

Angetrieben wird der neue Seat Ibiza von einer neuen Motoren-Generation, die sowohl Benzin- als auch TDI-Motoren umfasst. So kommt als Basis-Benziner ein Dreizylinder mit 1,0 Liter-Hubraum zum Einsatz, der als Saugmotor 75 PS und als EcoTSI-Turbotriebwerk 95 PS oder 110 PS leistet. Mit einem maximalen Drehmoment von 160 oder gar 200 Nm ist der kleine 1.0 TSI überraschend durchzugsstark. Im Laufe des Jahres folgt der Vierzylinder 1.4 TSI ACT mit aktivem Zylindermanagement. Seine verbesserte Leistung von 150 PS und sein Drehmoment von 250 Nm sollen dynamischen Fahrspaß auf hohem Niveau garantieren, seine Zylinderabschaltung bei Teillast soll den Kraftstoffkonsum auf 4,8 Liter im Normzyklus beschränken.

Neuer Seat Ibiza 2015

Eine Fülle neuer Sicherheitssysteme, die bei vielen Kleinwagen der Konkurrenz schon Einzug gehalten hat, ist ab Sommer auch in der neuen Seat Ibiza-Generation erhältlich. Dazu gehört die neue Müdigkeitserkennung, die nachlassende Konzentration des Fahrers an seinem Lenkverhalten erkennt und rechtzeitig warnt. Ein weiteres neues Sicherheitssystem im Ibiza ist die Multikollisionsbremse. Nach einer schweren Kollision verlangsamt sie das Fahrzeug automatisch, um die restliche Bewegungsenergie abzubauen. Wird der Airbag durch die erste Kollision ausgelöst, bremst die elektronische Stabilitätskontrolle das Fahrzeug ab und schaltet die Warnlichtfunktion ein.

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Das nur leicht überarbeitete Exterieur-Design des neuen Seat Ibiza, der zum Marktstart im Sommer 2015 direkt als Fünftürer, Dreitürer Ibiza SC und als Kombi Ibiza ST erhältlich sein wird, wirkt auch sieben Jahre nach Einführung des Seat Ibiza 6J kaum weniger frisch. Ein Indiz dafür, dass man beim Design vieles richtig gemacht zu haben scheint! Seat begründet die leichten Retuschen damit, dass die Optik des Ibiza nach wie vor tatsächlich eine „sehr hohe Akzeptanz bei Kunden und Interessenten“ besitzt. Somit beschränken sich die Modifikationen auf neue Scheinwerfer mit LED Tagfahrlicht, neue Räderdesigns in 16 und 17 Zoll sowie die neuen Lackfarben Moonstone Silber und Chilli Rot.

Neuer Seat Ibiza 2015

Dafür können sich Seat Ibiza-Käufer nun beim Individualisieren ihres Wunsch-Ibiza austoben. Mit diversen „Color Packs“ genannten Design-Paketen soll sich der neue Ibiza dem persönlichen Geschmack anpassen lassen. Zu jedem Color Pack – dazu gehören Farben wie Bismuth, ein eleganter Bronzeton odere Velvet, ein zarter Purpur-Ton – gehören zahlreiche Dekorelemente in der jeweiligen Farbe: Außen glänzen die Umrandung des Kühlergrills und die Gehäuse der Außenspiegel in Velvet, Bismuth oder einer der weiteren Farben. Im Interieur gehören beispielsweise die Umrandungen der Luftdüsen oder die Dekoreinlagen im Lenkrad und am Schalthebel zum Farbpaket, ebenso wie bei den Farben Velvet und Bismuth farbige Akzente in den Sitzen Teil der Pakete sind. Ein charakterstarkes Element sind die zweifarbigen Leichtmetallräder im Format 16 oder 17 Zoll. Dabei sind Kombinationen zwischen der Lackfarbe des Ibiza und der einzelnen Exterieur- oder Interieur-Color Packs möglich.

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[Bilder: Seat]

Vorstellung: Neuer Opel Astra K (2015)

2016 will Opel-Chef Karl-Thomas Neumann wieder schwarze Zahlen schreiben. Damit das gelingt, ist Opels neue Astra-Generation zum Erfolg verdammt: Opels Brot- und Butter-Auto soll, nein, muss in Rüsselsheim die Kassen klingeln lassen. Die Zutaten erscheinen viel versprechend.

Opel Astra K 2015

So haben die Astra-Entwickler drei Entwicklungsprioritäten für ihren neuen Kompaktklassevertreter definiert. Das Design des Astra K sollte athletisch und emotional werden. Gleichzeitig lag ein Entwicklungsschwerpunkt auf der Effizienz. Und nicht zuletzt war Konnektivität einer der drei wichtigsten Punkte im Lastenheft.

Obwohl die neue Astra-Generation kürzer geworden ist und an Höhe verloren hat, soll der Innenraum des kompakten Opel mehr Raum bieten. Die geschrumpften Proportionen und weitere Leichtbaumaßnahmen hatten zur Folge, dass die Rohkarosserie um 77 Kilogramm leichter wurde. Das soll dem Kraftstoffverbrauch zugute kommen und sich auch in einer gestiegenen Agilität bemerkbar machen.

Opel Astra K 2015

Optisch wirkt der neue Opel Astra K athletischer und durchtrainierter als sein Vorgänger. Verantwortlich dafür zeichnen zahlreichen Kanten und Sicken, die dem Kompakten laut Opels Vice President Design, Mark Adams, geradezu „skulptural“ wirken lassen sollen: „Unser Ziel war es, die Designphilosophie ‚Skulpturale Formgebung trifft deutsche Präzision‘ mit dem neuen Astra auf die nächste Stufe zu heben. Er ist stark vom Monza Concept beeinflusst: Die skulpturhafte athletisch-schlanke Karosserie steht für Dynamik und Leichtigkeit.“

Die Opel-Designer haben den neuen Astra in der Front nach eigener Aussage optisch so breit wie möglich gestaltet. Somit duckt er sich gefühlt tief auf der Straße. Der Blitz in der Mitte der Chromgrillspange und die charakteristisch nach hinten hochgezogenen Sicheln in den Seiten kennzeichnen auch den Neuen klar als Mitglied der Opel-Familie. Auffälligstes Merkmal des Astra-Designs ist die zum Heck hin durchbrochene C-Säule, die allerdings unruhig und nicht sehr harmonisch wirkt.

Opel Astra K 2015 C-Säule

Das Cockpit im neuen Astra wirkt moderner und dynamischer als das des Astra J. In der Standard-Ausstattung „Selection“ (ab 17.260 Euro) wirkt das Cockpit sehr reduziert, geradezu karg. Im Vergleich zu den gehobeneren Ausstattungslinien, die mit Klavierlackoptik auftrumpfen, dominiert hier schmuckloses Plastik. Geradezu spektakulär ist übrigens der 8-Zoll-Touchscreen des aufpreispflichtigen Navi900, der wie ein nachgerüstetes iPad und mit seiner Chromumrandung sehr edel wirkt.

Darüber hinaus feiert die nächste Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems im neuen Astra Premiere, die Smartphones mit Android Auto und Apple CarPlay nun noch schneller und umfassender ins Fahrzeug integrieren soll. Ein weiteres Highlight und neu im Segment ist auch „IntelliLux LED“, ein mehr oder weniger intelligentes Voll-LED-Matrix-Licht, das ein permanent aktiviertes Fernlicht möglich macht, andere Verkehrsteilnehmer automatisch erkennt und diese dank einer Abschaltung von Teilsegmenten nicht blendet.

Angetrieben wird der neue Astra ausschließlich von Motoren der neuesten Generation. Der neue Astra mit 1,4-Liter-Benziner und 74 kW/100 PS startet bei 17.260 Euro. Für einen Aufpreis von 700 Euro gibt’s den 77 kW/105 PS starken Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo. Ab 20.260 Euro startet der günstigste Diesel mit 95 PS.

Der neue Opel Astra K startet in vier Ausstattungslinien – Selection, Edition, Dynamic und Innovation.

Opel Astra K 2015 Ausstattung Selection

Opel Astra K 2015 Ausstattung Selection

 

Opel Astra K 2015 Ausstattung Innovation

Opel Astra K 2015 Ausstattung Innovation

Opel Astra K 2015 Ausstattung Edition

Opel Astra K 2015 Ausstattung Edition

Opel Astra K 2015 Ausstattung Dynamic

Opel Astra K 2015 Ausstattung Dynamic

Der brandneue Opel Karl im Fahrbericht

Bei Opel ist man dabei, sich endlich wieder ein neues, besseres Image zu erarbeiten. Die Kampagne „Umparken im Kopf“ steht stellvertretend für diese neue Strategie. Um sich ein neues Profil zu verschaffen, müssen die Dinge anders angegangen werden. So zumindest die Forderung von Opel-Boss Karl-Thomas Neumann. Insofern verwundert es nicht, dass die Rüsselsheimer bei ihrem neuen Einstiegs-Opel sozusagen antizyklisch handeln: so startet der neue Opel Karl bereits ab 9.500 Euro. Sein Vorgänger, der Opel Agila, war erst ab 9.990 Euro zu haben. Und größer ist der Einstieg in die Opel-Welt entgegen des nach wie vor aktuellen Trends, wonach Autos immer größer werden müssen, auch nicht geworden. Im Gegenteil: der neue Opel Karl ist mit einer Gesamtlänge von 3,675 Metern immerhin sechseinhalb Zentimeter kürzer geworden. Was der neue Opel Karl kann, soll unser Fahrbericht klären.

Opel Karl Fahrbericht

Zumindest in der Ausstattungslinie „Exklusiv“ haben die Rüsselsheimer Designer und Ingenieure wieder den Spagat zwischen eleganter und hochwertiger Anmutung und den Forderungen der Controller nach günstigen Lösungen geschafft. Die höchste Ausstattungsvariante kostet aber auch üppige 3.400 Euro mehr als die Light-Version „Selection“. Soviel sei erwähnt. Dann darf sich aber über ein schickes und sportliches Lederlenkrad sowie Ledersitze gefreut werden. Gelungen, da schön und schwungvoll gezeichnet, sind der Tachobereich und die Mittelkonsole, ansonsten dominiert auch in der höchsten Ausstattungsvariante viel Kunststoff.

Grundsätzlich dominiert die Klasse der Kleinwagen bis 10.000 Euro optischer Einheitsbrei: Schon allein die kompakten Abmessungen erlauben in dem Segment wenig Spielraum für ihre Designer. Erfreulich, dass es Opel trotzdem geschafft hat, dem Karl ein hinreichend uniques, recht charismatisches Gesicht zu verpassen. Vor allem die Front gefällt mit einer schönen Optik aus einem Guss.

Opel Karl Fahrbericht

Fahren kann der Opel Karl natürlich auch, vor allem in der Stadt. Als City-Flitzer konzipiert, lässt sich der Kleine prima um enge Kurven zirkeln. Wenn man dann noch den City-Modus aktiviert, lässt sich der Karl noch einfacher fahren: die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung macht das Rangieren im dichten Stadtverkehr wirklich spielend einfach. Anfangs empfand ich die sehr leichtgängige Lenkung doch als etwas zuviel des Guten, weil der kleine Opel auf jedes Grad Lenkeingriff sehr direkt reagiert. Aber mit der Zeit gewöhnte ich mich an diese bewusste Eigenart und könnte mir vorstellen, dass vor allem Frauen den City Modus lieben werden.

Opel Karl Fahrbericht

Unter der Motorhaube wäre etwas mehr Dampf schön. Aktuell ist der Opel Karl lediglich mit einem 1.0 Liter 3-Zylinder und 75 PS zu haben, der mit einem Drehmoment von maximal 95 Nm nun wahrlich kein Sportler ist. Muss er in dieser Klasse sicherlich auch nicht sein. Zuweilen müht sich der Knirps aber schon ab – was zum Teil sicherlich auch an Temperaturen von über 30 Grad während unseres Tests lag. Wer flotter unterwegs sein will, muss halt mehr schalten. Dürfte dann aber auch nicht den von Opel kommunizierten Verbrauchswert (nach NEFZ) von im Durchschnitt 4,5 Litern Benzin auf 100 km schaffen. Realistisch dürfte dieser Wert eh nicht sein. Während unseres Tests pendelte der Verbrauch zwischen 5,5 und 6,5 Litern. Na gut, zwischendurch waren es auch schon mal rund 8,5 Liter – da haben wir es wohl etwas übertrieben.

Opel Karl Fahrbericht

Das Raumangebot im schicken Karl ist übrigens gar nicht mal so schlecht. Passagiere im Fond müssen ihre Beine nicht über Gebühr einziehen – zumindest dann nicht, wenn sie nicht unbedingt über 1,80 Meter groß sind. Bei mir als 1,77 Meter-„Riese“ hatte ich genügend Kniefreiheit hinten. Im Kofferraum bietet der Opel Karl lediglich ein Volumen von gerade einmal 206 Litern. Immerhin lässt sich der Laderaum im Karl (serienmäßig bei Ausstattung „Exklusiv“, Option bei „Edition“) mit der im Verhältnis 1/3 zu 2/3 geteilt umlegbaren Rücksitzlehne bis auf 1.013 Liter erweitern. Ein Ikea-Regal passt dann zwar nicht mehr rein, aber immerhin genug Bier für eine zünftige Sommerparty.

Opel Karl Fahrbericht

Darüber hinaus fährt der Karl mit zahlreichen Sicherheits- und Komfortfeatures vor, die Kunden bis vor wenigen Jahren in diesem Preissegment nicht erwartet hätten. Neben den serienmäßigen Bestandteilen ABS, Traktionskontrolle TC-Plus , Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP-Plus und Berg-Anfahr-Assistent, der das Auto beim Start am Hang am sofortigen Zurück- oder Vorrollen hindert, gibt´s im kleinen Opel Karl auch einen Spurassistenten. Mittels Sensoren der Frontkamera, die den Fahrweg scannen, warnt er vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Ein akustisches Signal ertönt und in der Instrumentenanzeige leuchtet ein gelbes Warnsymbol auf. Das in die Nebelscheinwerfer integrierte Abbiegelicht erhöht die Sicherheit bei Richtungswechseln für den Fahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer weiter. Außerdem sind serienmäßig sechs Airbags und die den Fuß- und Kniebereich schützenden auskuppelnden Sicherheitspedale PRS (Pedal Release System) an Bord.

Noch in diesem Herbst werden für den Kleinstwagen das neue IntelliLink-Infotainment-System sowie der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar bestellbar sein. Damit soll der Opel Karl „als das bestvernetzte und nutzerfreundlichste Fahrzeug in dieser Klasse Maßstäbe setzen“…

Mehr Zeit für die Familie! Der Seat Leon ST Cupra 280 im Fahrbericht

Sprechen wir es offen aus: wir Männer haben (ausnahmslos) immer spätestens dann ein Riesenproblem, wenn es in den Lebensabschnitt der Familiengründung geht. Plötzlich müssen wir erwachsen sein. Haben jetzt Verantwortung. Sollen vernünftig sein. Damit einhergehend: die von der besseren Hälfte mal mehr, mal weniger laut ausgeprochene Maßgabe, selbstverständlich auf ein familientaugliches Auto umzusteigen. Ein Coupé ist dann nicht mehr drin, selbst mit einer Limousine brauchst du deiner Frau dann nicht mehr kommen. Irgendwo müssen Kinderwagen, Kinderfahrrad, Schaukelpferd etc. ja untergebracht werden. Es soll dann schon ein Kombi sein. Am besten untermotorisiert – der Kosten und der Sicherheit wegen.

Seat Leon ST Cupra

Das Dilemma haben die Automobilhersteller glücklicherweise bereits vor einigen Jahren erkannt und die Fahrzeugklasse der „Dampfhammer-Kombis“ erfunden – bestenfalls übermotorisierte Sportwagen im unauffälligen Kombi-Kleid mit entsprechend viel Platz. Mit dem Seat Leon ST Cupra haben nun auch die Spanier so einen Krawallbruder im Angebot. Wir haben das Teil im harten Praxistest untersucht. [Weiterlesen…]

The Berlin Job: Mario Galla wirbt für den neuen Peugeot 208

Zugegeben: bislang kannte ich Mario Galla nicht. Aber der junge Mann hat eine außergewöhnliche Story zu erzählen: mit einem verkürzten rechten Oberschenkel zur Welt gekommen und mit einer Beinprothese ausgestattet, schaffte der Hamburger, was ihm vermutlich die wenigsten zugetraut hätten. Der Blondshopf startete eine steile Karriere als internationales Top-Model.

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Auto-News im Juni 2015

Ferrari 488 GTB: Der Turbolader bläst zum Angriff
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Auch Sportwagen müssen sich an strenge Abgasnormen halten und so wurde jetzt mit dem Ferrari 488 GTB die erste Mittelmotor-Baureihe mit Turbolader vorgestellt. Aber keine Angst, einen Leistungsverzicht muss hier niemand fürchten. Denn auch wenn der Hubraum von 4,5 auf 3,9 Liter im V8-Triebwerk sinkt, steigt die Leistung um 100 PS von 570 auf 670 PS. Und dabei sollen dem Italiener angeblich nur 11,4 Liter Kraftstoff auf 100 km reichen. Ab September 2015 gibt es den roten Renner für schlappe 204.211 Euro.
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„Impress Yourself“: Die neue Marken-Positionierung von Peugeot

Wenn Peugeot über seine Kunden spricht, dann hört sich das so an: „Unsere Zielgruppen wünschen sich ein zuverlässiges und gut designtes Auto einer Marke mit Seele und Tradition zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis.“ Das sagt zumindest Lukas Dohle, Direktor Marketing bei Peugeot Deutschland. Das kennt man so sicher auch von anderen Marken. Der Manager der Löwenmarke geht jedoch noch ein Stück weiter: „Sie wünschen sich ein Auto, das zum eigenen, selbstbestimmten Lebensentwurf passt und mit dem sie sich gegenüber anderen differenzieren können. Das finden sie bei Peugeot“.

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Autoblog Leser-Umfrage 2015

Auch die Qualität eines Autoblogs steht und fällt natürlich ein wenig damit, ob man seine Leser mit den Inhalten versorgt, die sie erwarten.

 

Gleichzeitig versuchen wir das Automobil-Blog zusammen mit dem autoblognetwork, dem Vermarktungsnetzwerk, dem sich viele Autoblogger angeschlossen haben, mit neuen, innovativen Werbeformen zu vermarkten, die so gestaltet sind, dass sich unsere Leser freiwillig und bewusst mit ihnen auseinandersetzen.

autoblognetwork Leser-Umfrage 2015Und auch um diese Inhalte entsprechend interessant gestalten zu können, würden wir gerne mehr über unsere Leser wissen.

Klar: moderne Statistik-Tools ermöglichen heutzutage schon einiges, um seine Leserschaft etwas besser kennenzulernen. Aber dann doch nicht wirklich genug. Deshalb haben einige von uns Autobloggern eine Umfrage konzipiert, die uns hilft, euch besser kennenzulernen. Die Umfrage dauert keine 5 Minuten – und zu gewinnen gibt´s als Dankeschön einen Amazon-Gutschein im Wert von 200 Euro. Also – macht mit! Danke!

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„Fernsehserie“ von Volvo Trucks: „Reality Road“

Volvo Trucks Reality Road

Volvo Trucks beschreitet im Marketing etwas andere Wege. Da kann es dann passieren, dass eine Ballerina oder auch mal ein Hamster die Hauptrolle spielen. Jetzt kommen die Schweden mit einer eigenen Fernsehserie um die Ecke.

Die „Reality Road“ genannte Serie von Volvo Trucks besteht aus acht Episoden, die in einem Zeitraum von drei Wochen schubweise veröffentlicht werden. Das Ziel der Serie ist es, „die Stärke des Dienstleistungsangebots von Volvo Trucks zu demonstrieren und Fernsehunterhaltung zu produzieren, die ein breiteres Publikum anspricht.“

Heute können wir euch hier die ersten drei Episoden von „Reality Road“ zeigen.

In der ersten Episode von „Reality Road“ folgen wir Liza, Regisseurin und Freundin von Mapei, und Lkw-Fahrer Jens, als sie Mapei abholen und ihr den Lkw zeigen. Das Team ist auf dem Weg zur Lkw-Fähre, die nach Polen übersetzen wird, dem ersten Aufenthalt auf einer langen Reise durch Europa. Mapei gibt vor den Passagieren der Lkw-Fähre einen unerwarteten Auftritt mit einigen Travestiekünstlern. Bei der Ankunft in Polen planen die Mädchen, Jens einen Streich zu spielen. Dieser beginnt gerade zu ahnen, worauf er sich eingelassen hat.

Liza hat Probleme mit der Sprache, als sie versucht, in Warschau Statisten für eine Szene des Musikvideos zu finden, und bekommt über den Volvo Action Service Dolmetsch-Hilfe. Die dritte Episode von „Reality Road“ gipfelt in dem Versuch, bei Berlin einen waghalsigen Zwei-Räder-Stunt durchzuführen. Wie sich herausstellt, ist das leichter gesagt als getan.

Seat „Connect“-Sondermodelle erhalten „Mirror Link“ und „Apple CarPlay“

Für Autokäufer wird es immer wichtiger, auch im Auto online zu sein oder das Smartphone mit dem PKW zu verbinden. Entsprechend wächst auch bei Seat die Bedeutung von Konnektivitätslösungen. Aus diesem Grund launchen die Spanier nun spezielle Sondermodelle, genannt „Seat Connect“. [Weiterlesen…]