Ende des kommenden Jahres startet General Motors mit der Produktion des Elektroautos Chevrolet Volt. Die ersten Prototypen sollen in den Vereinigten Staaten sogar bereits im Frühjahr 2010 hergestellt werden. Dafür wird GM 336 Millionen US-Dollar in das Werk in Detroit-Hamtramck investieren. Dieser Produktionsstandort wurde im Jahr 1985 eröffnet und gut 1.200 Mitarbeiter stehen hier in Lohn und Brot. Insgesamt sind für die Volt-Produktion Investitionen im Wert von 700 Millionen US-Dollar geplant. In Deutschland soll das Elektroauto als Opel Ampera auf den Markt kommen. Die Planungen sehen ein Beginn der Volt-Produktion für Europa Ende des Jahres 2011 vor.
Chevrolet: Volt-Produktion startet 2010
Opel Ampera – Name für Elektroauto steht fest
Erster Blick: Opel Ampera
Chevrolet Volt heisst die Wunderwaffe von General Motors gegen CO2, Umweltbedenken und sonstige Probleme. Schon länger ist klar, dass man das Elektroauto mit Stromgenerator auch nach Europa bringen möchte, und zwar unter dem Label der stärksten europäischen Marke von GM: Opel. Nun steht auch der Name der Sparmaschine fest: Opel Ampera.
Chevrolet Volt ab 2011 als Opel

GM Europa Chef Carl-Peter Forster nimmt auf dem GM Europa Blog Stellung zu der Entwicklung des Chevrolet Volts und die mögliche Markteinführung in Europa. Opel wird die erste Marke sein, die Fahrzeuge mit Elektoantrieb ab 2011 in Europa verkaufen wird. Doch die Aussage: „Opel bringt Elektroauto“ wäre nicht ganz richtig…
Elektroautos bald langstreckentauglich? Neue Batterietechnologie mit zehnfacher Kapazität entwickelt
Das Team um Yi Cui , „assistant professor of materials science and engineering“ der amerikanischen Elite-Universität Stanford hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Kapazität von Lithium-Ionen Akkumulatoren um den Faktor zehn steigern lässt. Sämtliche Elektrogeräte könnten davon profitieren, vom iPod bis zum Elektroauto. Nanotechnologie ist der Schlüssel.












