Erster Blick: Opel Ampera
Chevrolet Volt heisst die Wunderwaffe von General Motors gegen CO2, Umweltbedenken und sonstige Probleme. Schon länger ist klar, dass man das Elektroauto mit Stromgenerator auch nach Europa bringen möchte, und zwar unter dem Label der stärksten europäischen Marke von GM: Opel. Nun steht auch der Name der Sparmaschine fest: Opel Ampera.
Auf dem ersten Bild lässt sich die Verwandtschaft in der Formensprache zu der auf der IAA 2007 vorgestellten Studie Opel Flextreme nicht leugnen.

Opel Flextreme Studie von 2007
Offiziell wird das revolutionäre Elektroauto mit verlängerter Reichweite auf dem Genfer Autosalon (05.-15. März 2009) vorgestellt.
Und mittlerweile hat man auch der Technologie einen Namen gegeben. Voltec – Chevrolet Volt, Opel Ampera, vielleicht bald auch ein Saab Watta? Ich bleibe jedenfalls weiterhin skeptisch, in welchen Stückzahlen GM, respektive Opel das Elektroauto auf den Markt bringen wird, denn es könnte sich tatsächlich als wirklicher Killer für die anderen Modelle erweisen, wenn die Kunden begreifen, dass es sich um ein vollwertiges Fahrzeug handelt. Meine gewagte Vermutung: Es wird solange an den Stellschrauben Preis, Wartezeit und Marketing gedreht, bis das Interesse an dem Fahrzeug nachlässt. Denn mit wartungsarmen Fahrzeugen lässt sich nunmal kein Geld verdienen.




















Hallo und herzlich willkommen auf dem Automobil-Blog! Mein Name ist Björn Gutmann und ich blogge seit 2006 mit einem kleinen aber feinen Team über alle News aus der Automobilindustrie.










Im Automobilmarkt wird in Zukunft nur Erfolg haben und Geld verdienen, wer attraktive Autos herstellt. Dafür ist die Konkurrenz zwischen den Herstellern zu groß. Und wer die zukünftigen Trends verschläft der wird irgendwann vom Markt verschwinden. Aber natürlich muss die Technik auch ausgereift sein.
Wer als erster ein wirklich funktionsfähiges, (überwiegend) elektrisch fahrendes Auto – bei akzeptablem Preis – auf den Markt bringt, wird gewinnen. Die Chancen stehen theoretisch gut. Ich würde morgen schon eines kaufen.
Nur – was geschieht dann mit den alten, auf Halde produzierten Benzin-/Dieselautos? Die will doch dann kaum noch einer (außer geschenkt).
Insofern wird’s zu der Zeit für die Autobauer noch einmal sehr kritisch. Wetten?
“Wer als erster ein wirklich funktionsfähiges, (überwiegend) elektrisch fahrendes Auto – bei akzeptablem Preis – auf den Markt bringt, wird gewinnen.”
- ich glaube aber, dass die Hersteller, die zunächst den kürzeren ziehen, sehr schnell technologisch aufholen werden.
“Nur – was geschieht dann mit den alten, auf Halde produzierten Benzin-/Dieselautos?”
ich denke, Autos mit alternativen Antrieben werden nicht schlagartig den Markt erobern – das wird ein ganz allmählicher Prozess.
Und wie Rob schon schreibt:
“Meine gewagte Vermutung: Es wird solange an den Stellschrauben Preis, Wartezeit und Marketing gedreht, bis das Interesse an dem Fahrzeug nachlässt. Denn mit wartungsarmen Fahrzeugen lässt sich nunmal kein Geld verdienen.”
Abwarten, ob diese Fahrzeuge wirklich so wartungsarm werden. Günstig im Verbrauch werden sie aber sicher.
@Michael: was willst du bei einem E-Auto unter der Haube schon groß warten…?
Selber würde ich da sowieso die Finger von lassen, also von dem, was unter der Haube ist *g*. E-Autos finde ich grundsätzlich sehr spannend.