Mercedes-AMG E43 4MATIC: Schwäbisches Understatement mit 401 PS

Mit dem Mercedes-AMG E43 4MATIC fahren die Stuttgarter schwungvoll in die Achtzylinder-Lücke, denn wem der über 600 PS starke, bald erscheinende E63 zu groß ist, wer aber auch mehr als ein Serienmodell haben will, der bekommt mit diesem Fahrzeug jetzt schwäbisches Understatement mit 401 PS. Der Daimler-Haustuner stellt die neue Performance-Version der E-Klasse jetzt auf der New York Auto Show 2016 vor. [Weiterlesen…]

RennTECH Mercedes-AMG GT S: 726 PS im Edel-Design

Der sowieso schon starke Mercedes-AMG GT S wird vom Tuner RennTECH noch ordentlich aufgemotzt und so bringt der Renner im Edel-Design nach dem Update mal eben 726 PS anstatt der 510 Serien-Pferdestärken auf den Asphalt. Das ohnehin schon sehr sportliche Auto wird dadurch noch viel mächtiger, kraftvoller und wohl auch schneller. Alle News zu diesem Renner bekommt ihr in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Genf 2016: Mercedes-AMG C 43 4Matic Coupé mit 367 PS

Mercedes-AMG C 43 Coupé, (A 205), 2016Weltpremiere in Genf 2016 für das neue Mercedes-AMG C 43 4Matic Coupé mit 367 PS. Der neue Biturbo-Knaller aus der hauseigenen Tuningwerkstatt verfügt über das 9G TRONIC Automatikgetriebe mit Zwischengasfunktion beim Zurückschalten und mit kurzen Reaktionszeiten im Fahrprogramm “Sport Plus”. Damit sprintet der kompakte Mittelklasse-Kraftprotz in nur 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und fährt damit in die Lücke zwischen C 300 und C 63. Alles über die neuen Motoren beim C-Klasse Coupé gibt es für euch in unseren News. [Weiterlesen…]

Ein Tag im Grenzbereich: die Dunlop AMG Driving Academy

Es gibt ja so Einladungen, die kann man einfach nicht absagen. Dazu gehörte definitiv auch die von Dunlop zur AMG Driving Academy in Baden-Baden. Einen ganzen Tag angeleitet von absolut hochkarätigen Instruktoren in feinsten Sportwagen aus dem AMG-Portfolio ans Limit zu gehen, das hat natürlich etwas!

Dunlop AMG Driving Academy

Am Abend vor dem Fahrtraining der AMG Driving Academy sinnierten wir noch, was wir Petrolheads doch für ein Glück hätten, als vermutlich letzte Generation vor der kompletten Elektrifizierung und Automatisierung des Automobils die benzinvernichtenden Klassiker von morgen fahren zu dürfen. Autos vom Schlage eines Mercedes SLS AMG etwa, seines Zeichens schon jetzt kultiger Nachfolger des noch kultigeren 300 SL von 1954. Nicht falsch verstehen: wir brauchen alternative Antriebe, je früher desto besser, keine Frage. Dennoch: das Erlebnis, einen epochalen, schreienden V8-Saugmotor erleben zu dürfen, die akustische Manifestierung schier unendlicher Leistung zu genießen, die ganze Ingenieurskunst eines Hochleistungsantriebsstrangs mit allen Sinnen zu spüren, ist einfach nicht mit dem Fahrerlebnis vermeintlich sportiver E-Mobile zu vergleichen.

Da trifft es sich gut, dass die Automobilindustrie den Verbrennungsmotor bis auf weiteres nicht im geringsten als verloren glaubt und sich mächtig ins Zeug legt, eine technologische Innovation nach der nächsten zu präsentieren. Effizienz und Höchstleistung müssen sich heutzutage nicht mehr ausschließen. Das gilt für die Motorentechnik, genauso wie für die Reifen. Selbst Sportreifen werden mittlerweile ja nicht mehr bloß auf maximale Performance hin entwickelt, auch die Anforderungen an Sicherheit und Effizienz steigen – und kommen nebenbei bemerkt natürlich auch dem Sportfahrer zu gute.

Dunlop Sport Maxx RaceInsbesondere in der Sportwagenentwicklung ist es heute gang und gäbe, dass Reifenhersteller in den Entwicklungsprozess direkt eingebunden werden, um für bestimmte Automobile speziell abgestimmte Reifen zu bauen. Die Partnerschaft von Mercedes-AMG und Dunlop etwa ist so ein Fall. Seit 2011 auch offizieller Partner der AMG-Kundensport-Abteilung, hat Dunlop in den letzten Jahren zahlreiche Reifen für AMG-Modelle entwickelt. Darunter der „Sport Maxx Race“, der optional für den Mercedes SLS AMG GT Final Edition erhältlich ist, oder der Dunlop „Sport Maxx RT“ für den Mercedes A 45 AMG und den CLA 45 AMG.

Seit 2014 ist Dunlop auch offizieller Reifenpartner der AMG Driving Academy, die auf dem Gebiet der Fahrertrainings weltweit sicherlich zur absoluten Crème de la Crème gehört. Die Rahmenbedingungen stimmten an diesem Tag. Perfektes Wetter, um nahezu den kompletten Arbeitsbereich der Reifen kennenzuleren, nicht zu warm, nicht zu kalt. Formschön drapiert: die rund zwei Dutzend Sportgeräte für die nächsten fünf Stunden, Mercedes SLS AMG GT Final Edition, Mercedes CLA 45 AMG und Mercedes A 45 AMG.

Dunlop AMG Driving Academy die Sportgeräte

Vorsichtiges Herantesten an den Grenzbereich? Pustekuchen. Los ging´s im 591-PS-Dampfhamer SLS AMG GT Final Edition. Die Aufgabe: Beschleunigungs- und Bremsprüfung im 1-gegen-1. Sprich: maximal beschleunigen und in einem definierten Korridor zum Stehen kommen. Dabei erforderten die ersten Bremsmanöver durchaus Mumm, weil der Bremspunkt in einer leichten Rechtskurve lag. Wie viel Bremskraft und wie viel Lenkwinkel vertragen die Reifen? Wer will schon in der ersten Stunde ein 250.000 Euro-Auto in die Wiese (und die nahe Leitplanke) schicken? Aber natürlich bauten die Dunlop Sport Maxx Race genug, ach was: beeindruckend viel Seitenführung auf.

Mercedes SLS AMG GT Final Edition

Das Jagdfieber war geweckt. Diebisches Grinsen zauberte sich auf die Gesichter der SLS-Piloten, wenn man den Gegner mal wieder ausgetrickst hatte und den Supersportwagen schneller im Bremskorridor zum Stehen bringen konnte. Belohnt wurde der Sieg dadurch, als erstes den nun folgenden Parcours durchfahren zu dürfen. Der war zwar ultrakurz, hatte es mit seinen engen Kurven aber durchaus in sich. Wer es übertrieb, hatte hin und wieder mit auskeilendem Heck zu kämpfen und musste wegen der anstehenden Korrekturarbeiten etwas Zeit liegen lassen. Mit fortschreitender Zeit fasste man mehr und mehr Vertrauen in das Auto, fand seinen „Flow“ und seine Linie. Einfach nur wunderbar, die Ikone SLS AMG im Grenzbereich bewegen zu dürfen. Ein gelungener Start in den Tag!

Dunlop AMG Driving Academy

Anschließend hieß es, sich von den knapp 600 PS zu verabschieden. Im Slalom konnten wir uns von der Agilität der Kompakt-AMG, CLA 45 AMG und A 45 AMG überzeugen. Mit ihren 360 PS schoben die kleinen Sportler gut an.

Auf der generös bewässerten Kreisbahn hieß es dann, den perfekten Drift hinzulegen. Zunächst hieß es, die Traktion des Allradlers durch Anstellen auszutanzen. Hatte man das geschafft, galt es, durch den beherzten Einsatz des Gaspedals und ohne großes Zappeln das Auto im kontrollierten instabilen Zustand zu halten. Was sich angesichts des vergleichsweise kurzen Radstandes der Mercedes A-Klassen als relativ kribbelig erweisen sollte aber enormen Spaß bereitete.

Mercedes CLA 45 AMG

Zum krönenden Abschluss ging es mit den kleinen AMG-Sportwagen auf den Rundkurs, der, angebunden an den kleinen von der ersten Übung im SLS bekannten Parcours, teilweise bekannt, aber deutlich länger war. Zudem ließ der Rundkurs mit zwei längeren Gerade durchaus hohe Geschwindigkeiten zu. Die Instruktoren gaben die Pace vor und steigerten dieses von Runde zu Runde. Vermutlich ein großer Spaß für die Herren Profirennfahrer, konnten die Geschwindigkeiten doch irgendwann nicht mehr von allen Teilnehmern gefahren werden. Spektakulär aber die hohen Kurvengeschwindigkeiten, die der Mercedes A 45 AMG und der CLA 45 AMG mit ihren Dunlop Sport Maxx RT erzielen konnten.

Mercedes A 45 AMG

Während fast alle Teilnehmer zu diesem Zeitpunkt mit einem ins Gesicht gemeißelten Dauergrinsen unterwegs waren, hatten sich AMG und Dunlop noch ein kleines Schmankerl überlegt: sogenannte Taxifahrten. Auch wenn sich die Frage stellt, ob unsere rennfahrenden Taxifahrer tatsächlich über einen Personenbeförderungsschein verfügten, so darf vermutet werden, dass diese ihr „Taxi“ besser im Griff haben als der mehr oder weniger gut ausgebildete Otto-Normal-Taxifahrer. Wie auch immer: die Taxifahrten waren sowohl schneller als auch deutlich spaßiger als jede Taxifahrt im Bereich der StVO. Was die Herren mit dem Mercedes SLS AMG GT Final Edition machten, spottet jeder Beschreibung. Während wir heute Morgen den engen Parcours wie auf rohen Eiern umkurvten, knallten Maro Engel und Maxi Götz ihre SLS wie sonst was in die Kurven, zirkelten die Supersportwagen in unfassbar schnellen Drifts auch durch die engsten Ecken.

So muss es bei einem Fahrertraining wohl sein: bevor man die Absolventen in dem Irrglauben nach Hause schickt, sie könnten wirklich Auto fahren, holt man sie zur Feier des Tages nochmal schnell wieder runter auf den Boden der Tatsachen…

Die Dunlop AMG Driving Academy aus anderen Blickwinkeln gibt es bei den geschätzten Grindern Kollegen:
Stefan Maaß: http://autophorie.de/2014/10/17/mercedes-amg-driving-academy-fahrertraining/
Axel Griesinger: http://passiondriving.de/2014/10/17/aus-dem-leben-eines-sportreifens-dunlop-sport-maxx-race-reifentest-amg-driving-experience/
Philipp Deppe: http://blog.mercedes-benz-passion.com/2014/10/kurzbesuch-bei-der-amg-driving-academy-am-driving-center-baden/

Dunlop AMG Driving Academy 03 Dunlop AMG Driving Academy Maro Engel Dunlop AMG Driving Academy Maxi Götz AMG_A45 + AMG CLA_45_ Bilster_Berg Mercedes SLS AMG GT Final Edition Moritz Nolte

Video: wie der Reifen für den Super-Sportwagen Mercedes SLS AMG Black Series entwickelt wurde

Mercedes SLS AMG Black SeriesDer Mercedes SLS AMG Black Series ist sicherlich einer der faszinierendsten Sportwagen der Automobilgeschichte: ein absolut kultiges Flügeltürer-Design, das jetzt schon das Zeug zum Klassiker hat und ein überaus potenter AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 631 PS gehöen zum Feinsten, das man für Geld aktuell erwerben kann.

Eine neue spannende Doku von Michelin nimmt uns jetzt mit hinter die Kulissen der Reifenentwicklung. AMG und Michelin entwickelten zusammen den perfekten Reifen für den Supersportwagen. Der Michelin Pilot Sport Cup 2-Reifen für den SLS AMG Black Series sollte bei voller Straßentauglichkeit natürlich vor allem höchste Fahrleistungen auf der Rennstrecke ermöglichen.

Was dafür nötig ist und wie die gemeinsame Reifenentwicklung und -abstimmung verlief, verraten Raphael Winter, „Head Of Chassis Development/Vehicle Dynamics“ bei Mercedes-AMG, Pierre-Antoine Grégoire, Michelin-Testfahrer und Cédrick Polycarpe, Entwicklungsingenieur bei Michelin.

Mercedes AMG C 63: Power-Benz mit bis zu 510 PS

Mercedes-C-63-AMG_2014_01Die C-Klasse bekommt Extra-Power. Auf dem Pariser Autosalon haben die Schwaben jetzt den neuen Mercedes AMG C 63 vorgestellt. Der Besteller der Sportabteilung bekommt 476 PS spendiert. In der Sportvariante gibt es den Power-Benz mit bis zu 510 PS. Und trotzdem soll der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor mit nur 8,2 Litern auf 100 km das sparsamste Acht-Zylinder-Auto im High-Performance-Segment sein. Ab 76.100,50 Euro ist der Fahrspaß zu haben. Was das neue Kompaktflaggschiff der Stuttgarter sonst noch alles kann, erfahrt ihr in diesem Artikel. [Weiterlesen…]

Mercedes-Benz C63 AMG T-Modell: Familien-Racer am Nürburgring

Mercedes-Benz_C63_AMG_T-Modell_Erlkoenig_2015_01Vor wenigen Tagen hat ein ziemlich kräftiger Erlkönig am Nürburgring seine Bahnen gezogen: das neue Mercedes-Benz C63 AMG T-Modell. Das dürfte noch in diesem Jahr seine Premiere feiern, aber schon jetzt wurde es von den Erlkönig-Jägern von TouriClips auf der Nordschleife entdeckt. In diesem Video hört man dann schon, dass wahrscheinlich ein neuer Motor, der bereits aus dem AMG GT bekannte 4,0 Liter V8 mit BiTurbo-Aufladung für Leistung pur sorgt. Wie viel? Das kann man erst einmal nur schätzen. Hier dürfte man sich wohl so um die 450 PS einpendeln. Die sorgen sicher für ordentlich Spaß bei einem schnellen Ritt mit der Familie über die Autobahn.

Bilder / Video: © TouriClips

Mercedes-Benz S 65 AMG Coupé: Preise starten bei 244.010 Euro

Mercedes-Benz S 65 AMG Coupé_2014_01Die satte Kraft der zwölf Zylinder gibt’s beim Mercedes-Benz S 65 AMG Coupé schon für satte 244.010 Euro. Luxus pur auf vier Rädern und mit 630 PS ausreichend Vortrieb. Damit bauen die Stuttgarter das Sechs-Liter-Aggregat bereits in ihr viertes Modell ein. Dieser Motor wird damit zum Dauerbrenner der Marke mit dem Stern. Allerdings überträgt dieses Kraftwerk seine Power nicht wie sonst bei der S-Klasse üblich auf alle vier Räder, sondern nur auf die Hinterachse. Was das Kraftpaket mit Biturbo-Aufladung noch so alles kann, lest ihr hier. [Weiterlesen…]

Mercedes A 45 AMG mit 450 PS: Noch mehr Power dank Chip-Tuning

Mercedes_A45_AMG_MCCHIP_DKR_2014_01 Schon von Haus aus ist der Mercedes A 45 AMG kein Weichei, sondern mit seinen 360 PS eher ein kleiner Kraftprotz. Die Tuning-Spezialisten MCCHIP-DKR haben sich den kleinen Schwaben jetzt mal vorgeknöpft und verpassen ihm dank Chip-Tuning noch mehr Power. Bis zu 450 PS sind drin. Es geht aber auch etwas gemäßigter. Insgesamt werden drei verschiedene Leistungsstufen angeboten. Dabei reicht die Kraft von 400 bis zu 450 PS. Was dieser kleine Kompaktsportler sonst noch draufhat, lest ihr hier. [Weiterlesen…]

Premiere in L.A.: Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo

Mercedes-Benz AMG Vision Gran Turismo_2013_01Achtzehn Automobilhersteller und Designer haben für das am 6. Dezember 2013 erscheinende Racing-Spiel Gran Turismo 6 ihre eigenen Visionen von großartigen Sportwagen zu Papier gebracht und in diese in die virtuelle Realität übertragen. Mercedes-Benz AMG hat jetzt seine Vision Gran Turismo im Rahmen der L.A. Auto Show vorgestellt und damit gezeigt, dass so mancher Traum aus den diversen Racing-Spielen auch mal Realität werden kann. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Geschwungene Linien überall, kaum Kanten, riesige Felgen und ein AMG-Vierliter-V8-Biturbo, der 585 PS und 800 Nm auf den Asphalt presst. [Weiterlesen…]