
Meist sind die Dinge nicht so einfach und unkompliziert wie sie scheinen. Auch bei den Verbleichsportalen im Internet könnte man durchaus davon ausgehen. Per Mausklick die günstigste Kfz-Versicherung zu finden – leichter gesagt, als getan. Das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern hat im Auftrag der HUK-Coburg sieben Portale unter die Lupe genommen. In keinem der Fälle wurde auf Anhieb der günstigste Tarif angezeigt. Eine konkrete Anbieterempfehlung können Dr. Fred Wagner und Dr. Florian Elert vom Goslar Institut nicht geben, dafür haben sie einen Tipp parat: für die Suche sollte man immer mehrere Portale nutzen,
Der in Köln vorgestellten Untersuchung liegen neun unterschiedliche Leistungskriterien zugrunde. Hinzu kamen 15 verschiedene Versicherungsnehmer, fiktiv aber repräsentativ. Entwarnung gibt es in Sachen Seriösität, wenn es sich auch nur um ein reines Versicherungsportal handelte. Die restlichen sechs Portale waren eine allgemeine Vermittlungsplattform und kenntlich gemachte Makler.
Das für die Anfragen nicht automatisch die günstigsten Preise genannt werden, hängt mit den unterschiedlichen Parametern der einzelnen Anbieter zusammen. Dies fängt schon bei der Auswahl und Anzahl der abgeglichenen Versicherungsgesellschaften an, deren Zahl zwischen 20 und 70 schwankt. Hinzu kommen Differenzen bei den Tarifmerkmalen, welche abgefragt werden. Hier ergibt sich eine Spannbreite zwischen 60 und 124. Tendenziell lässt sich erkennen: je geringer die Abfragen, umso günstiger kann im Zweifelsfall der Tarif ausfallen. Zwei Portale lieferten 4x den günstigsten Preis. Jedes Portal schaffte dies bei mindestens einer Anfrage. Zwischen 8,3 und 28,8% lagen die Unterschiede pro Portal für die drei günstigsten Tarife der 15 fiktiven Musterkunden.
Abhängig ist vieles nicht zuletzt vom persönlichen Leistungsanspruch. Bei der Studie wurden 470 Fälle von Übererfüllung entdeckt. Dies bedeutet, der Kunde war zum Beispiel gegen Wildunfälle versichert, obwohl er dies nicht in seiner Anfrage angegeben hatte. Ebenso sind 152 Negativabweichungen zu verzeichnen. Hier erfüllte die Versicherung nicht alle Kundenwünsche. Bei der Auswertung der Studie ergab sich, dass die Portale mit den häufigsten Negativabweichungen die niedrigsten Durchschnittspreise bei den günstigsten Tarifen aufweisen.
Gab es auch einige Unzulänglichkeiten, die Versicherungswissenschaftler sind sich einig: Vergleichsportale sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt. Ob der günstigste Tarif letztlich gefunden wird, hängt vom individuellen Fall ab oder auch von der Anzahl der genutzten Portale.
(Foto: Auto-Medienportal.NET)





Das Fachmagazin „Flottenmanagement“ bewertete die geringen Gesamtkosten und die guten Restwerte verschiedener Mazda-Modelle sehr positiv: So empfiehlt das Magazin den Mazda CX-7 und Mazda 6 für Fuhrparkbetreiber, weil diese Autos sämtliche ausschlaggebenden Kriterien erfüllen. In die Berechnungen ließen die Tester unter anderem die Wartungskosten, Versicherungsprämien, Kraftstoffverbrauch, Treibstoffkosten, Garantiebedingungen und die Wartungsintervalle einfließen – und diese punkteten, sodass der Mazda 6 Kombi 2.2 l MZR-CD vor dem VW Passat 2.0 TDI Blue Motion und dem Toyota Avensis 2.0 D-4 D auf Platz eins landet.
Das Autofahren hat sich dem Autokosten-Index zufolge, den das Statistische Bundesamt und der ADAC quartalsweise veröffentlicht, in den letzten 12 Monaten um 3,1 Prozent erhöht, während der Preisanstieg bei der allgemeinen Lebenshaltung bei 0,9 Prozent lag. Der bedeutungsschwerste Grund für die Verteuerung beim Autounterhalt: Innerhalb eines Jahres stiegen die Kraftstoffpreise um 8,5 Prozent. Die Anschaffungskosten für Neuwagen haben sich lediglich um 0,1 Prozent erhöht, Motorräder sind beim Kauf um 4 Prozent teurer geworden.
4.000 ADAC-Mitglieder wurden in einer Studie über ihre favorisierte Reifenmarke befragt – das Gros bevorzugt die aus dem Hause Continental. So erklärten über 40 Prozent der Befragten, Continental käme „generell infrage“; und auch bei der Image-Frage (Wer führt bei Sommer- und
ALD Automotive wurde im Rahmen einer Leserwahl von der Fachzeitschrift „Firmenauto“ zum Thema „Beste Marken Firmenauto“ zum besten herstellerübergreifenden Leasing- und Fuhrparkmanagement-Dienstleister gewählt. Damit schaffte es ALD Automotive schon zum zweiten Mal in diesem Jahr, diesen Titel bei einer Leserwahl zu erhalten und die Abstimmung für sich zu gewinnen.










