Einem Zeitungsbericht zufolge will Daimler im Jahr 2015 ein wasserstoffbetriebenes Brennstoffzellenauto marktreif haben. Wie die „Wirtschaftswoche“ weiterhin berichtet, soll der Preis des Wagens im Bereich eines Dieselhybrids liegen. Dies sind im Augenblick für gut 5.000 Euro mehr als ein reiner Dieselantrieb erhältlich. Im Mittelpunkt der Forschungen steht dabei gegenwärtig das Senken der Gesamtkosten der Brennstoffzelle. Dabei geht es insbesondere um den Platingehalt, der heutzutage bei gut 60 Gramm liegt. Das Platin wird für die Elektroden der Brennstoffzelle gebraucht. Das Edelmetall verteuert die Herstellung einer Brennstoffzelle um gut 3.000 Euro. Kann dieser Anteil weiter reduziert werden, ist eine günstigere Produktion möglich. Dies ist momentan Kern der Entwicklung bei Daimler, hieß es weiter.
Positives Ergebnis bei Hella
Trotz eines rückläufigen Umsatzes hat der Automobilzulieferer Hella im abgelaufenen Geschäftsjahr ein positives Ergebnis erzielt. Den Angaben des Unternehmens vom Montag zufolge ging der Umsatz im Geschäftsjahr 2008/09 auf 3,285 Milliarden Euro zurück. Wie Hella am Betriebssitz Lippstadt mitteilte, ist dies ein Minus von 17 Prozent. Das operative Ergebnis jedoch liege bei 49 Millionen Euro, hieß es weiter. Das Nachsteuerergebnis sei mit sieben Millionen Euro ebenso positiv. Wie Hella weiterhin bekannt gab, lag das Geschäftsjahr fast komplett im Bereich der Finanz- und Wirtschaftskrise. Für das aktuelle Geschäftsjahr 2009/10 erwartet der Automobilzulieferer Hella eine Stabilisierung der Märkte auf niedrigem Niveau.
Making Of: Porsche Panamera-Spot
Der aktuelle Porsche Panamera-Spot gehört sicherlich zum Besten, was die Werbebranche in diesem Jahr zustande bekommen hat. Und das liegt sicherlich in erster Linie nicht unbedingt nur in den Fähigkeiten der beteiligten Produktionsfirmen und Werbeagenturen begründet, sondern vielmehr an den Hochkarätern der zutiefst faszinierenden Porsche-Geschichte. Einen Blick hinter die Kulissen bieten zwei Videos aus dem Porsche Youtube-Channel. Voila. [Weiterlesen…]
Fiesta S2000

Der Fiesta S2000 soll das neue Rallye-Zugpferd von Ford werden. Der 284 PS starke Flitzer ist von M-Sport auf die Räder gestellt worden, das Unternehmen, das für die Rallyesparte von Ford zuständig ist. Der Fiesta S2000 mit einem Zweiliter-Allradantrieb soll im kommenden Jahr bei internationalen Rallyes für Furore sorgen, insbesondere natürlich beim neuen S2000 World Cup.

Bis zum März des kommenden Jahres sollen von M-Sport zunächst einmal 20 der Fahrzeuge gebaut werden, und bis Ende des Jahres 2010 sollen es sogar 50 Exemplare des 3,96 Meter langen Wagens sein. Angetrieben wird der Ford Fiesta S2000 von einem Zweiliter-Saugmotor, wobei die Gänge über ein sequenzielles Getriebe sortiert werden. Das maximale Drehmoment beträgt 260 Nm und liegt bei 6.500 Umdrehungen an. Die Entwicklungszeit für den Rallye-Boliden beläuft sich auf neun Monate. Darin inbegriffen sind auch gute 3.000 Testkilometer in Europa. Am kommenden Wochenende erfolgt ein weiterer Test bei der Rallye Schottland als Vorauswagen.

Das Chassis des Ford Fiesta S2000 ist zusammen von M-Sport und der Ford-Designabteilung entwickelt worden. Primäres Ziel war es hierbei wohl, dem kleinen Rallyeflitzer ein aggressives Äußeres zu verpassen, was bestens gelungen ist. Kein Wunder aber, den M-Sport hat ja auch reichlich Erfahrung in Sachen Ford. So hatte das Team Mitte dieses Jahres mit dem Ford Fiesta R2 zuletzt schon ein passendes Rallye-Gefährt auf die Räder gestellt. Gespannt sein darf man jedoch, wie hoch der Kostenpunkt des Ford Fiesta S2000 sein wird, denn dazu schwiegen sich M-Sport und Ford bislang aus.
[Fotos: FiestaS2000.com]
Porsche 911 GT3 R

Porsche bringt mit dem 911 GT3 R einen neuen Boliden für die FIA-GT3-Rennserien an den Start. Der Nachfolger des Porsche 911 GT3 Cup S soll vor allem mit einer verbesserten Fahrbarkeit glänzen. Ebenso stellten die Zuffenhausener ein einfacheres Fahrzeughandling in den Vordergrund. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Dabei schlagen Männerherzen vor allem sicherlich wegen der 480 PS höher, die der Porsche 911 GT3 R mit seinem Vier-Liter-Aggregat in die Waagschale wirft. Der Sechszylinder bedient sich dabei eines sequentiellen Sechsganggetriebes, das die Kraft an die Hinterachse weitergibt. [Weiterlesen…]
Yep, das ist ein Dacia! Der Dacia Duster in der Rennversion
Das erste SUV aus dem Hause Dacia, der Dacia Duster, wird zwar erst 2010 auf den Markt kommen, doch bereits jetzt haben die Franko-Rumänen ein imageträchtiges und ganz un-Dacia-mäßiges Renngerät parat: Bei der famosen Eis-Rallye-Cross-Meisterschaft „Trophée Andros“ soll Eis-Pionier und Formel 1-Legende Alain Prost einen Breitbau-Dacia Duster mit Allradantrieb über das glatte Geläuf steuern! [Weiterlesen…]
Niederländer weiter die stärksten Camper in Deutschland
Auch wenn die Niederländer scheinbar von den Schweden als Campingnation Nummer 1 abgelöst worden sind, so sind unsere Nachbarn nach wie vor die stärksten Camper hierzulande. Wie das Statistische Bundesamt vor dem Start der morgen startenden internationalen Ausstellung „Touristik & Caravaning“ in Leipzig mitteilte, sind von Januar bis August 2009 rund zwei Millionen Übernachtungen von holländischen Gästen auf den deutschen Campingplätzen getätigt worden. Dies entspricht den Angaben des Bundesamtes zufolge 61,9 Prozent aller 3,2 Millionen Campingübernachtungen ausländischer Gäste auf den deutschen Campingplätzen. Dahinter folgen Camper aus Dänemark, der Schweiz, Belgien und Großbritannien, die ein Minus von zwölf Prozent in den ersten acht Monaten zu verzeichnen hatten.
MAN-Weihnachts-Trucks wieder unterwegs
Auch im Jahr 2009 sind wieder zwei weihnachtlich geschmückte 16 Meter langen MAN-TGX-Trucks unterwegs. Sie werden vom 1. Advent bis zum 24.12. Kindergärten sowie auch S.O.S-Kinderdörfer im ganzen Land ansteuern. Die Kleinen dürfen sich dabei über Schokoladen-LKWs und Truck-Plätzchen freuen. Die 540 PS Trucks, die von Auszubildenden des MAN Konzerns geschmückt und dekoriert werden, stoppen ferner auch an den MAN-Werken sowie bei Niederlassungen und Vertragspartnern. Und auch der eine oder andere Weihnachtsmarktbesucher darf sich auf die MAN-Weihnachts-Trucks freuen.
Mercedes übernimmt Mehrheit bei Brawn GP
Mercedes wird im kommenden Jahr mit einem eigenen Team in der Formel 1 WM antreten. Wie Daimler-Chef Dieter Zetsche am Montag bestätigte, übernimmt der Konzern die Mehrheit bei Brawn GP. Brawn GP konnte im Jahr 2009 nicht nur die Teamwertung der Formel 1 gewinnen, sondern stellte mit Jenson Button auch den Fahrer-Weltmeister der Formel 1. Mercedes wird an Brawn GP künftig 75,1 Prozent halten – davon 45,1 Prozent selbst und 30 Prozent wiederum durch den Daimler-Anteilseigner Aabar. [Weiterlesen…]











