Neuer Fiat Panda 3 ab 2012

Update 30.08.2011: Fiat präsentiert neuen Panda 2012!

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Seit 2003 ist der aktuelle Fiat Panda 2 jetzt im Markt – ein halbe Ewigkeit. Und weil nach 8 Jahren Zeit für einen Nachfolger ist, wollen die Italiener auf der IAA im Herbst 2011 endlich die neue 2012-Generation des Panda auf den Markt bringen. [Weiterlesen…]

Autofahren 2011 teurer

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Autofahren war im Juni 2011 um 4% teurer als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die allgemeinen Lebenshaltungskosten stiegen jedoch weitaus geringer an. Gegenüber dem Vorjahr stiegen sie nur um 2,3%. Das Ergebnis basiert auf dem aktuellen Autokosten-Index, welchen der ADAC und das Statistische Bundesamt quartalsweise veröffentlichen. aktuell liegt der Autokosten-Index bei 116,7 Punkten, der Lebenshaltungs-Index erreicht 110,6 Punkte.

Laut ADAC treiben vorrangig die Kraftstoffpreise den Index nach oben. Benzin und Diesel  verteuerte sich gegenüber dem Vorjahr um 9,9%. Mehr bezahlen müssen Kraftfahrer auch für die Versicherung ihres Fahrzeuges. Hier stiegen die Preise um 4,3%. Um den gleichen Prozentsatz erhöhten sich auch die Kosten für Zubehör und Ersatzteile.

In den Autokosten-Index fließen alle Kosten rund um das Auto ein. Letztmals wurden Autokosten- und Lebenshaltungs-Index für das Jahr 2005 auf einen Basiswert von 100 gesetzt. Weitere Kosten, welche im Index erfasst werden, sind die um 0,5% höheren Anschaffungskosten, die 2,4% teueren Reparaturkosten oder Ausgaben für Fahrschulen und Führerscheingebühren, welche 1,5% stiegen. Um 2,3% gesunken sind dagegen die Kosten für die Kfz-Steuer.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/ADAC)

Hyundai ix45 ab 2013

Nicht nur die Nomenklatur bietet bei Hyundai Raum für Spekulationen für Neuigkeiten im SUV-Segment, auch größentechnisch scheint noch Luft zwischen dem 4,41 Meter langen Hyundai ix35 und dem 4,84 Meter messenden ix55. Und: der aktuelle Hyundai Santa Fe ist bereits seit 2006 im Markt. Man muss kein Zukunftsforscher sein, um zu erkennen: das nächste Hyundai-SUV und legitime Santa Fe-Nachfolger wird auf den Namen ix45 hören. [Weiterlesen…]

Vor Reiseantritt Temporegeln beachten

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Mit Beginn der Hauptreisezeit hat der ADAC die aktuellen Geschwindigkeitsbeschränkungen im europäischen Ausland in einer Übersicht zusammengestellt. Autofahrer sollten sich vor Reiseantritt über die speziellen Gegebenheiten im Urlaubsland schlau machen.

Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h innerorts haben die meisten Länder Europas mit Deutschland gemein. Bereits bei 48 km/h sollte man in Großbritannien den Fuß vom Gaspedal nehmen. Zwischen 40 und 60 km/h variiert die Höchstgeschwindigkeit innerorts in Mazedonien. In Polen dürfen zwischen 23 und 5 Uhr 60 km/h gefahren werden.

Außerhalb geschlossener Ortschaften variieren die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten in Europa zwischen 80 und 90 km/h. In Österreich und Finnland sind 100 km/h erlaubt. Für vierspurige Schnellstraßen, welche extra ausgewiesen sind, gelten Sonderregelungen. Hier dürfen zwischen 110 und 120 km/h gefahren werden.

Auf europäischen Autobahnen sind meist 130 km/h erlaubt. In Norwegen sind es dagegen nur 100 km/h. In Schweden sind je nach Beschilderung zwischen 110 und 120 km/h gestattet. Am schnellsten voran kommt man mit 140 km/h in Polen.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/ADAC)

Ferienstart: Reifen kontrollieren

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Continental empfiehlt den Kraftfahrern, vor dem Start in die Ferien, ihre Reifen unter die Lupe zu nehmen. Es sollten mindestens 3 mm Profiltiefe vorhanden sein, so dass auch bei nasser Fahrbahn eine sichere Straßenlage gewährleistet ist. Zeigen sich Beulen oder Profilausbrüche auf der Lauffläche, sollte man einen Fachmann um Rat fragen.

Auch den Luftdruck der Reifen sollte man vor Urlaubsantritt überprüfen. Ist der Wagen voll beladen, wird ein höherer Luftdruck benötigt. Die Werte werden von den Herstellern individuell vorgegeben und sind auf einem Aufkleber im Handschuhfach, der Tankklappe oder am Türholm oder in der Bedienungsanleitung des Fahrzeuges zu finden. Der richtige Reifendruck gewährleistet einen niedrigen Rollwiderstand, dies hilft, gerade auf längeren Strecken, Benzin einzusparen.

Auch das Ersatzrad sollte beim Luftdruck-Check nicht außen vor bleiben. Nicht nur beim eigenen Wagen, auch beim Mietwagen im Feriendomizil kann es nicht schaden, den Luftdruck zu kontrollieren und einen Blick auf den Zustand der Bereifung zu werfen. Die genauesten Ergebnisse werden erziehlt, wenn der Pneu noch relativ kalt ist.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Continental)

Kfz-Versicherung: Vergleichsportale im Test

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Meist sind die Dinge nicht so einfach und unkompliziert wie sie scheinen. Auch bei den Verbleichsportalen im Internet könnte man durchaus davon ausgehen. Per Mausklick die günstigste Kfz-Versicherung zu finden – leichter gesagt, als getan. Das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern hat im Auftrag der HUK-Coburg sieben Portale unter die Lupe genommen. In keinem der Fälle wurde auf Anhieb der günstigste Tarif angezeigt. Eine konkrete Anbieterempfehlung können Dr. Fred Wagner und Dr. Florian Elert vom Goslar Institut nicht geben, dafür haben sie einen Tipp parat: für die Suche sollte man immer mehrere Portale nutzen,

Der in Köln vorgestellten Untersuchung liegen neun unterschiedliche Leistungskriterien zugrunde. Hinzu kamen 15 verschiedene Versicherungsnehmer, fiktiv aber repräsentativ. Entwarnung gibt es in Sachen Seriösität, wenn es sich auch nur um ein reines Versicherungsportal handelte. Die restlichen sechs Portale waren eine allgemeine Vermittlungsplattform und kenntlich gemachte Makler.

Das für die Anfragen nicht automatisch die günstigsten Preise genannt werden, hängt mit den unterschiedlichen Parametern der einzelnen Anbieter zusammen. Dies fängt schon bei der Auswahl und Anzahl der abgeglichenen Versicherungsgesellschaften an, deren Zahl zwischen 20 und 70 schwankt. Hinzu kommen Differenzen bei den Tarifmerkmalen, welche abgefragt werden. Hier ergibt sich eine Spannbreite zwischen 60 und 124. Tendenziell lässt sich erkennen: je geringer die Abfragen, umso günstiger kann im Zweifelsfall der Tarif ausfallen. Zwei Portale lieferten 4x den günstigsten Preis. Jedes Portal schaffte dies bei mindestens einer Anfrage. Zwischen 8,3 und 28,8% lagen die Unterschiede pro Portal für die drei günstigsten Tarife der 15 fiktiven Musterkunden.

Abhängig ist vieles nicht zuletzt vom persönlichen Leistungsanspruch. Bei der Studie wurden 470 Fälle von Übererfüllung entdeckt. Dies bedeutet, der Kunde war zum Beispiel gegen Wildunfälle versichert, obwohl er dies nicht in seiner Anfrage angegeben hatte. Ebenso sind 152 Negativabweichungen zu verzeichnen. Hier erfüllte die Versicherung nicht alle Kundenwünsche. Bei der Auswertung der Studie ergab sich, dass die Portale mit den häufigsten Negativabweichungen die niedrigsten Durchschnittspreise bei den günstigsten Tarifen aufweisen.

Gab es auch einige Unzulänglichkeiten, die Versicherungswissenschaftler sind sich einig: Vergleichsportale sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt. Ob der günstigste Tarif letztlich gefunden wird, hängt vom individuellen Fall ab oder auch von der Anzahl der genutzten Portale.

(Foto: Auto-Medienportal.NET)

ADAC nimmt Mietwagenpreise unter die Lupe

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Eine Untersuchung des ADAC brachte es ans Licht: in der Türkei sind Urlauber am günstigsten mit einem Mietwagen unterwegs. Am tiefsten müssen Touristen in Frankreich in die Tasche greifen. Bei der Erhebung wurden die Tagespreise bei 120 Anbietern von Mietwagen in 24 Städten berücksichtigt. In der Türkei betrug die Tagesmiete etwa 47 Euro und somit 67 Euro weniger als in Frankreich.

Auch innerhalb der einzelnen Urlaubsorte wurden zum Teil erhebliche Preisunterschiede deutlich. Im französischen La Rochelle lagen 149 Euro zwischen dem billigsten und dem teuersten Mietwagenbetrieb. Kindersitze wurden bei einem Viertel der getesteten Firmen kostenlos bereitgestellt. Eine Autovermietung in Nizza bat die Kunden dagegen mit 46 Euro zur Kasse. Sechs Anbieter boten kostenlose Navigationsgeräte an. Stolze 30 Euro mussten in Antalya für den Verleih des Navis bezahlt werden. Zusatzfahrer dürfen in Marmaris zum Nulltarif mitfahren. Ein Vermieter in La Rochelle bat sie dagegen mit 60 Euro zur Kasse.

Sieben Städte wurden letztlich mit „teuer“ oder „sehr teuer“ eingestuft. Für sieben weitere gab es ein „durchschnittlich“. In vier Städten ist man mit dem Mietwagen „günstig“ unterwegs. Sechs Urlaubsorte vermieten die Fahrzeuge „sehr günstig“. Die Untersuchung stützte sich auf die Tagespreise eines Kompaktwagens in Großbritannien, Italien, Portugal, Griechenland, Spanien, Frankreich, Kroatien und der Türkei.

(Foto: Auto-Medienportal.NET)

Vorstellung: Nissan Micra DIG-S

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Mit dem Micra DIG-S setzt Nissan seine Pure-Drive-Strategie fort. Alle Modelle, welche maximal 129 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen, tragen seit Jahresanfang am Heck die Bezeichnung „Pure-Drive“. Mit 95 Gramm pro Kilometer liegt der DIG-S deutlich unter diesem Grenzwert. Kunden zahlen für den Wagen ab 10 740 Euro.

Angetrieben wird der DIG-S von einem 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner. Bei der mit Handschaltgetriebe ausgerüsteten Einstiegsversion Visia liegt der Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm bei 4,1 Litern je 100 Kilometern. Für die Sicherheit bietet Nissan serienmäßig sechs Airbags, ESP, ABS und eine automatische Verriegelungsfunktion der Türen nach Start des Wagens. Hinzu gesellen sich elektrische Fensterheber vorn, höhenverstellbare Lenksäule und Zentalverriegelung mit Fernbedienung. Bei der Acenta-Variante kommen höhenverstellbarer Fahrersitz und vordere Armlehne hinzu. Für den passenden Sound sorgen Radio/CD mit vier Lautsprechern.

In seiner Ausstattungsvariante Acenta bringt der kleine Japaner optional den Parkguide PSM mit. Beim Modell Tekna ist PSM serienmäßig. Der Parkguide wurde speziell für den Stadtverkehr entwickelt und ermöglicht es, beim Vorbeifahren die Länge von Parklücken zu taxieren. Nach Betätigung des entsprechenden PSM-Knopfes und dem Setzen des Blinkers wird der freie Parkraum auf dem Display des Instrumentenbrettes angezeigt. Wenn die Parklücke mehr als einen Meter länger als das Fahrzeug ist, erscheint ein „OK“. Geringere Abstände warnen den Fahrer mit einem „bedenklich“ oder „nicht zu empfehlen“.

Serienmäßig verfügt der DIG-S über ein Glasdach, welches bis auf die Höhe der B-Säulen reicht und im Wagen für viel Licht sorgt. Ein herausziebares Rollo schützt vor zu starker Sonneneinstrahlung. Der Wagen bietet auch auf längeren Strecken ein ausreichendes Raumangebot. Die Instrumententafel besticht durch Übersichtlichkeit. Der Nissan Micra DIG-S kann im Kleinwagensegment durchaus mithalten und mit Sparsamkeit, beachtlichen Fahrleistungen und einem attraktiven Einstiegspreis punkten.

(Foto: Auto-Medienportal.NET)

Suzuki SX4: Sondermodell "Style"

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Suzuki bringt den SX4 als Sondermodell „Style“ heraus. Der Wagen basiert auf der Top-Ausstattungslinie „Comfort“ und hat serienmäßig, neben Pollenfilter und Klimaautomatik, auch sechs Airbags, ESP und ein höhenverstellbares Lederlenkrad im Gepäck. Weiterhin bietet der SX4 den Luxus eines Bosch-Navigationssystems, welches mit vielfältigem Kartenmaterial und Multimedia-Funktion ausgestattet ist. Ebenfalls bringt der Wagen CD-Player, Freisprecheinrichtung, Bluetooth- und USB-Schnittstelle und iPod-Anschluss mit. Das System wird über eine Lenkradfernbedienung bedient. Die entsprechende Klangkulisse liefern neun Stereolautsprecher.

Optisch verheißt der SX4 mit dem „Style“-Schriftzug und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen auf seine Individualität. Die auffällige Metallic-Lackierung und die elektrisch anklappbaren Außenspiegel zählen ebenfalls zur Standard-Ausstattung.

Beim Antrieb des Wagens haben Kunden die Wahl aus einem 120 PS starken Benziner und einer Diesel-Variante, welche 135 PS unter der Haube hat. Beide Motor-Versionen wurden mit einem manuellen Schaltgetriebe versehen. Optional für den 1,6-Liter Benziner ist eine 4-Gang-Automatik in Kombination mit dem Frontantrieb zu haben. Wahlweise kann der Style mit Front- oder Allradantrieb i-AWD bestellt werden.

Der Wagen ist ab einem Basispreis von 18 490 Euro verfügbar. Ab 19 990 Euro ist die 4×4-Variante erhältlich. Für die Diesel-Version müssen jeweils 2 000 Euro mehr bezahlt werden. Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell profitieren Kunden in allen Fällen von einem Preisvorteil von 1 000 Euro.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Suzuki)

Opel: Autogas-Offensive

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Die LPG-Modelle von Opel bieten Kunden Alternativen für kostengünstiges und umweltbewusstes Fahren. Den Anfang der neuen Autogas-Offensive macht der Corsa LPG Ecoflex, welcher für einen Preis von 14 630 Euro ab sofort bestellt werden kann. Die Liquefied Petroleum Gas-Versionen von Zafira Tourer, Astra, Insignia und Meriva sollen folgen.

Der Corsa 1.2 LPG Ecoflex leistet 83 PS im Autogas- und 85 PS bei Benzinbetrieb. Alle Modelle sind Euro 5-zertifiziert und  funktionieren sowohl im LPG-, als auch im Benzinbetrieb. Sind beide Tanks gut gefüllt, können bis zu 1 500 Kilometer in einem Stück zurückgelegt werden. Die Autogassysteme werden von Opel mit zahlreichen Tests und Crashversuchen streng geprüft. Für die neuen LPG-Versionen zeichnet auch das Tochterunternehmen, die Opel Special Vehicles GmbH verantwortlich.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) schreibt bis 2018 eine Steuerbegünstigung für Autogas-Fahrzeuge vor. Autogas wird mit 9,45 Cent pro Liter besteuert. Bereits mehr als 5,5 Millionen Autogasfahrzeuge sind in Europa im Einsatz. In Deutschland können die Wagen an 6 200 Tanksstellen mit Autogas versorgt werden. Der Literpreis für LPG beträgt durchschnittlich 0,72 Euro.

(Foto: Auto-Medienportal.NET/Opel)