Wie das „Wall Street Journal“ am Dienstag berichtet, wird Fiat einige seiner Modelle in Zukunft bei Chrysler in den USA fertigen lassen, die auf dem US-amerikanischen Markt einschlagen sollen. Demnach soll im mexikanischen Chrysler-Werk Toluca der Kleinwagen Fiat 500 vom Band rollen, der den US Markt ab dem Jahr 2011 bereichern soll. Zudem ist im Jahr 2012 auch eine Wiedereinführung der Marke Alfa Romeo mit drei Modellen geplant, die in den 1990er Jahren vom Automarkt in den Vereinigten Staaten verschwand. Diese drei Fahrzeugmodelle sollen ebenso in Nordamerika hergestellt werden. Seit Ende Juni 2009 hält Fiat 20 Prozent an Chrysler. Dieser Anteil soll in Etappen auf 35 Prozent ausgebaut werden.
Chrysler 300C Touring Sondermodell

Die 300C Reihe des US-Autobauers Chrysler wird durch ein Luxus-Kombi erweitert. Das neue Modell, Chrysler 300C Touring „Walter P. Chrysler Signature Series“, ist ab sofort erhältlich. Kostenpunkt des Kombis der oberen Mittelklasse, das nach dem Firmengründer benannt ist: 49.990 Euro. Dabei wird das Sondermodell bereits an einigen auffallenden Extras im Design erkannt. So zeugen 18 Zoll-Alu-Räder, ein LED-Tagfahrlicht und ein Glas-Schiebedach bereits beim ersten Anblick vom Sondermodell. Spätestens jedoch die speziellen „Signature Series“-Logos zeigen auch Laien, dass es sich hier um einen Chrysler 300C Touring „Walter P. Chrysler Signature Series“ handelt. [Weiterlesen...]
Fiat-Chrysler-Allianz: Zukunftsgedanken
Fiat Chef Sergio Marchionne hat heute auf der IAA die nächsten Schritte der Fiat-Chrysler-Allianz verkündet. Marchionne: „Wir werden die Produktionspläne bis Ende Oktober definieren und den Geschäftsplan im November präsentieren.“ Seit dem Fiat Einstieg bei Chrysler im Juni hat der Fiat-Boss auch beim US-Hersteller das Ruder übernommen. [Weiterlesen...]
Dodge Viper: Totgesagte leben länger

Nach der umfangreichen Umstrukturierung des Chrysler-Konzerns schien auch das Ende der maßlos unvernünftigen Dodge Viper gekommen zu sein. Zumindest die Produktion sollte verkauft werden. Nun gab Chrysler jedoch bekannt, den Sportwagen doch selbst weiter bauen zu wollen – Sportwagen-Fans weltweit atmen auf! [Weiterlesen...]
News am 02.August 2008
Chrysler – Finanzspritze: Nach der überraschenden Zahl von 1.1 Mrd. Dollar EBITDA (Ertrag vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in der ersten Jahreshälfte 2008 erhält Chrysler möglicherweise eine Finanzspritze in Höhe von 30 Mrd. Dollar. Der Verkauf von defizitären Geschäftsbereichen und der Rückzug aus aus dem risikobehafteten Leasinggeschäft wird von Banken positiv zur Kenntnis genommen. (via Autonews.com)
General Motors – Megaverlust: 15.5 Mrd US Dollar Verlust im zweiten Quartal 2008. 68% Kursverlust der Aktie innerhalb eines Jahres und tausende Spritschlucker auf Halde, die man bei den hohen Benzinpreisen in den USA nicht los wird.
BMW – Aktienkurs sackt ab: Nach einer Gewinnwarnung gab der BMW Aktienkurs kurzzeitig um bis zu 10 Prozent nach. Rückläufer aus Leasinggeschäften konnten nicht gut verkauft werden, fallende Autopreise in den USA und steigende Energie- und Rohstoffkosten seien die Ursachen.
Bugatti – Veyron Targa: Am 16. August wird in Pebble Beach der Bugatti Veyron Grand Sport vorgestellt, eine Version des 1001 PS Monsters mit herausnehmbaren Dach. Am 17. August wird dort Modell Nr. 1 versteigert. (Via AMS)
Juli Verkaufzahlen der Big Six: Autokrise in den USA. Verkaufszahlen im July 2008: GM -31,8%, Ford -21,7%, Chrysler -34,2%, Toyota -18,7%, Honda -9,2%, Nissan +0,1%. Wahrscheinlich werden 2008 insgesamt auf dem US Markt unter 13 Millionen Autos verkauft, die niedrigste Zahl seit der Rezession Anfang der 90er. (Via Autoobserver.com)
Hummer – Größter Absatzeinbruch: Im Juli 2008 wurden in den USA 65% weniger Hummer vekauft als noch im Vorjahr. Damit ist Hummer der Spitzenreiter der Verlustcharts.
Automobil-Entwicklung 2.0: Chrysler lässt künftig seine Kunden zu Wort kommen
[inspic=50,left,,thumb]Der amerikanische Automobilhersteller Chrysler hört künftig verstärkt auf seine Kunden, was Produktentwicklung und Marketing angeht. Unter dem Motto “You Talk. We listen.” startet Chrysler einen innovativen Ansatz, der auf echten Dialog, fernab von Call Centern und Direct Mailings, setzt.
Im sogenannten “Customer Advisory Board” (entwickelt von der US-Firma “Passenger”) auf www.ChryslerListens.com sollen insgesamt 5.000 ausgewählte Konsumenten und potenzielle Kunden eine Art Insider-Status bekommen und sich aktiv an Unternehmensentscheidungen beteiligen können. Dieses Board wird eine geschlossene Online-Community sein, in der mittels Foren, Umfragen, Social Networking und weiterer, nicht näher erläuterten Tools, Meinungen und Anregungen gesammelt und zusammen mit Chrysler-Verantwortlichen diskutiert werden sollen. Die so entwickelten Ansätze sollen mehr oder weniger unmittelbar in die Produktentwicklung und weitere Unternehmensprozesse einfließen.
Dodge Challenger SRT8: Video
Die Bestellphase für den brandneuen Dodge Challenger SRT8 hat bereits begonnen. Und brandaktuell gibt es zum neuen Muscle-Car-Stolz der Amerikaner ein offizielles Video:
Kann es sein, dass der Dodge Challenger an einer ausgeprägten Wankneigung leidet…?
Der Tag als Smart auszog um die USA zu erobern…
Mir ist eigentlich kein größeres automobiles Reizthema als der Smart bekannt. Die ursprüngliche Idee wurde halbherzig umgesetzt, die Leute überschlugen sich nicht vor Begeisterung, sondern vor Lachen, Ausbreitung und Beschränkung des Produktportfolios, Umfirmierungen… Stabilität sieht anders aus. Und genau die Stabilität ist aktuell in der Diskussion beim Einzug des Smarts in die USA. Die Stabilität während eines Unfalls. Neudeutsch dem Crash… [Weiterlesen...]
Daimler verkauft Chrysler
Aus DaimlerChrysler wird die Daimler AG: Der Autokonzern verkauft die Mehrheit seiner krisengeschüttelten US-Sparte. Der Finanzinvestor Cerberus muss nur 5,5 Milliarden Euro dafür zahlen.
Der Kaufpreis liegt somit weit unter der Summe, die der damalige Daimler-Benz-Chef Jürgen Schrempp 1998 für Chrysler bezahlte. Damals flossen 36 Milliarden Dollar durch die Pipeline.
Weiterlesen bei Spiegel-Online: Klick.
DaimlerChrysler sucht Praktikanten für eigenes Corporate-Blog
Gerade auf dem Blogtrainer-Blog gefunden:
DaimlerChrysler hat sich offenbar unter anderem bei Opel inspirieren lassen und wird uns demnächst wahrscheinlich mit einem Corporate-Blog beglücken.
Das Know-How scheint man sich dabei recht billig einzukaufen. Auf Jobpilot wird ein Praktikant gesucht, der unter anderem
- bei der Blog-Strategie, Design etc. mitwirken soll
- sich um´s Blog-Management, Administration, Monitoring und Kontaktaufnahme mit Kunden kümmern soll
Eine coole Praktikantenstelle, keine Frage. Ich hoffe darüberhinaus, dass sich das DC-Marketing der Verantwortung bewusst ist, die dieser Aufgabe innewohnt…
Das Jobangebot gibt´s hier: KLICK.






















