Weiterer Kredit für Jaguar Land Rover
17. November 2009 von Michael Boening
Abgelegt unter Land Rover, Tata
Der finanziell angeschlagene britische Autobauer Jaguar Land Rover hat einen weiteren Kredit aufgenommen. Wie mehrere Zeitungen am Dienstag berichteten, leiht GE Capital dem inzwischen zum indischen Tata-Konzern gehörenden Unternehmen eine beträchtliche Summe. Die Zahlen variieren dabei zwischen 170 und 250 Millionen Pfund, die GE Capital Jaguar Land Rover zur Verfügung stellt. Mit den Geldern soll die Zeit zwischen der Produktion und dem Verkauf der Neuwagen überbrückt werden. Seit der Übernahme durch den indischen Tata Konzern haben beide britische Traditionsmarken nun mehr als eine Milliarde Pfund (gut 1,1 Millionen Euro) an Krediten aufgenommen. Allein eine halbe Milliarde Pfund davon stammen aus Finanzierungen von vier Banken zur Umstellung auf umweltbewusste Antriebsformen. Weitere 340 Millionen Pfund gewährte die Europäische Investmentbank.
Tata Motors erhält Kredit von englischer Regierung
24. September 2009 von Automobil-Blog
Abgelegt unter Auto & Politik, Automobilwirtschaft, Tata
Während das Billig-Auto Tata in Indien immer mehr zum Renner wird, erhält der Hersteller des Fahrzeuges in Europa finanzielle Unterstützung. Denn jetzt wurde bekannt, dass Tata Motors der erste Autobauer ist, der in England aufgrund der Finanzkrise von der britischen Regierung finanziell unterstützt wird. Aus dem Topf des britischen Hilfsprogrammes für die Autoindustrie soll Tata einen Kredit in Höhe von zehn Millionen britischen Pfund erhalten. Weiterlesen…!
Billig-Auto Tata Nano: Marktstart in Indien
23. März 2009 von Automobil-Blog
Abgelegt unter Neuheiten, Tata

Der Tata Nano – das billigste Auto der Welt – ist heute in Indien offiziell eingeführt worden. Der Preis für das Basismodell ab Werk und ohne Steuern liege wie angekündigt bei 100.000 Rupien (knapp 1.440 Euro), teilte Tata-Chef Ratan Tata bei der Premierenfeier in der westindischen Finanzmetropole Mumbai mit. Weiterlesen…!
Tata Nano – In Europa als Fiat + Dieselvariante?
25. Juli 2008 von Robert Happek
Abgelegt unter Fiat, Tata
Zwei Spekulationen über den indischen Kleinstwagen Tata Nano in Kürze.
Chairman Ratan Tata kündigte eine weitere Motorenvariante an. Ein 800ccm großer, turboaufgeladener und mit Common-Rail Einspritzung ausgestatteter, 2-Zylinder Dieselmotor soll den Nano nach der Markteinführung ergänzen. Entwickler dieses Aggregats sind der Aachener Motorenspezialist FEV, Bosch und Honeywell. Verbrauchs-, Preis- und Leistungsdaten liegen zur Zeit noch nicht vor.
Spekulation 2:
Fiat und Tata haben bereits ein Joint Venture um den Absatz und die Herstellung von Fahrzeugen, Motoren und Nutzfahrzeugen zu optimieren. Weiterlesen…!
Video: Tata Nano auf dem Auto-Salon Genf
8. März 2008 von Björn Gutmann
Abgelegt unter Auto-Salon Genf, Tata, Videos
Über den Tata Nano haben wir bereits ausführlich berichtet. Tata ließ es sich nicht nehmen, auch in Europa (die indische) Flagge zu hissen und zeigt das billigste Auto der Welt. Laut Berichten der AUTO BILD erfreute sich der Tata-Stand – wie nicht anders zu erwarten war – größter Beliebtheit. Die italienischen Kollegen vom Autoblog.it haben sich den Tata Nano einmal genauer angeschaut. Hier das Video!
Billigauto Tata Nano in vier Jahren in Europa?
11. Februar 2008 von Björn Gutmann
Abgelegt unter Asien, Tata
[inspic=383,left,,thumb]Nach einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) soll das billigste Auto der Welt, der Nano von Tata Motors, in vier Jahren in einer überarbeiteten Version auch auf den europäischen Markt kommen. “Wir werden in vier Jahren einen Nachfolger entwickeln, der die Abgasvorschriften Euro 5 und die Crash-Anforderungen für Europa erfüllt”, sagte der Chef der Kleinwagenprojekte bei Tata Motors, Girish Wagh, dem Magazin “Focus”. Der indische Autobauer plant laut “Focus”, langfristig eine Million Nanos jährlich zu produzieren – möglicherweise auch in Europa.
[via: Automobilwoche.de]
GM/Chevrolet: Konkurrenz für den Tata Nano?
27. Januar 2008 von Automobil-Blog
Abgelegt unter Asien, GM, Tata
[inspic=147,left,,thumb]Nach einem Bericht bei autoblog.com plant GM offenbar, in das Super-Billig-Segment einzusteigen. So könnte GM China bereits in Kürze auf Basis des Daewoo Matiz/Chevrolet Spark einen Konkurrenten für das indische “Billig-Auto”, den Tata Nano auf die Räder stellen. Extreme Skaleneffekte, Produktion in China und die Annahme von GM Vize-Chef Bob Lutz, dass alte Fahrzeuge für bestimmte Schwellenländer nicht schlecht sein dürften, bekräftigen diese Hypothese…

2004´er Chevrolet Matiz (Foto: GM)
Tata Nano: Vorstellung
12. Januar 2008 von Automobil-Blog
Abgelegt unter Neuheiten, Tata
Ende der Woche hat der indische Autohersteller Tata Motors auf der indischen Fahrzeugmesse Auto Expo 2008 in Neu Dehli sein Modell Nano vorgestellt. Mit einem Nettopreis von umgerechnet rund 1700 Euro ist es das billigste Auto der Welt.
Tata Motors will den auch “Volksauto” genannten Nano in Indien ab Oktober 2008 ohne Mehrwertsteuer und Transport ab umgerechnet etwa 1.700 Euro anbieten. Später soll er dann auch in Schwellenländern in Latein-Amerika, Osteuropa und Afrika erhältlich sein.
1.700-Euro-Billig-Auto von Tata bereits 2008 auf dem Markt?
31. Dezember 2007 von Automobil-Blog
Abgelegt unter Asien, Tata
[inspic=383,left,,thumb]Nach Informationen von auto-motor-und-sport.de wird das billigste Auto der Welt, das 1.700-Euro-Billig-Auto des indischen Herstellers Tata, bereits Ende 2008 auf den Markt kommen. Ein Protoyp von dem 30 PS-Heckmotor-Auto soll auf der Auto Expo in New Delhi vom 10. bis 17. Januar vorgestellt werden.
“Nach Westeuropa soll das Kleinfahrzeug nicht exportiert werden, vielmehr ist neben Indien eine Lieferung nach Malaysia, Latein-Amerika, Osteuropa und Afrika wahrscheinlich. Hauptgrund sind die strengen Sicherheits- und Abgasvorschriften.” (Quelle: auto-motor-sport.de)
Wobei “streng” hier sicherlich zu definieren wäre. Bei einem Verkaufspreis von 1.700 EUR mag man sich gar nicht vorstellen, wie hoch wie gering die finanziellen Investitionen (nach Abzug der kalkulierten Marge und der Produktions- und Vertriebskosten!) in Forschung und Entwicklung sein müssen. Man kann demnach nur hoffen, dass die Investitionen in passive Sicherheitsfeatures (von aktiven ganz zu schweigen) zumindest größer als ein einstelliger Euro-Betrag sind…















