Rückruf für Suzuki Alto

suzuki_logo.jpgMögliche Probleme mit dem Benzintank sind der Grund für eine Rückrufaktion des japanischen Herstellers Suzuki, die in Deutschland 9.244 Fahrzeuge des Kleinstwagens Alto betrifft. Nach Angaben des Herstellers wurden in einigen Fahrzeugen eine Unregelmäßigkeit im Tank bemerkt, die bei den betroffenen Fahrzeugen des Baujahres 2009 für Undichtigkeiten an der Kraftstoffpumpe führen könnte.
Das japanische Unternehmen Nissan prüft indes, ob auch das baugleiche Modell Nissan Pixo betroffen ist – vorsorglich wurden bereits 4.137 Fahrzeuge, die zwischen März und August 2009 hergestellt wurden, in die Werkstätten beordert.

Suzuki kündigt Swift Plug-In Hybrid für den Genfer Autosalon an

SuzukiDer Autobauer Suzuki will auf dem diesjährigen Genfer Autosalon (04. bis 14. März 2010) mit modernen Antriebstechnologien glänzen. So werden die Japaner eine Plug-In Hybrid-Version des Kleinwagens Swift vorstellen. Das Fahrzeug wird mit einem 74 PS starken Elektromotor betrieben, der über einen Lithium-Ionen-Akku mit Energie versorgt wird. Der neue Wagen soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Was er kosten soll, steht bislang noch nicht fest. [Weiterlesen…]

Toyota will Marktführer bleiben – 8,27 Millionen Wagen geplant

toyota_logo.jpgDer weltweit größte Autobauer Toyota will auch in diesem Jahr Marktführer bleiben. Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, wird im Jahr 2010 der Verkauf von 8,27 Millionen Fahrzeugen angepeilt. Damit könnte der japanische Autobauer die Marktführerschaft vor Volkswagen trotz der Suzuki-Übernahme der Wolfsburger knapp behalten. Dabei sollen alleine 7,4 Millionen Fahrzeuge der Marke Toyota im Jahr 2010 verkauft werden. Zudem ist der Absatz von 770.000 Daihatsu geplant. Ferner sollen 100.000 neue Nutzfahrzeuge des japanischen Lkw- und Busherstellers Hino verkauft werden. Der Absatz der kompletten Firmengruppe soll den Angaben zufolge um sechs Prozent steigen. Im Krisenjahr 2009 hatte Toyota nur rund 7,81 Millionen neu zugelassene Autos vermeldet.

Suzuki mit Rekordergebnis in Deutschland

suzuki_logo.jpgAuch der japanische Autobauer Suzuki konnte das Jahr 2009 in Deutschland mit einem Zulassungsplus abschließen. Dabei konnte der Konzern auch an die vergangenen sieben Jahre anknüpfen und erneut ein Rekordergebnis in Deutschland erzielen. Insgesamt seien bis Dezember 2009 59.198 neue Suzuki Fahrzeuge hierzulande zugelassen worden, teilte die Suzuki International Europe GmbH mit. Dies entspreche einem Plus bei den Zulassungen in Höhe von knapp 61 Prozent gegenüber dem Jahr 2008. Der Marktanteil in Deutschland sei damit um 0,36 Prozentpunkte auf 1,55 Prozent angestiegen. Meist verkaufte Modelle waren den Suzuki-Angaben zufolge der Swift sowie der Splash. Von beiden Modellen zusammen wurden über 31.000 Exemplare verkauft.

Suzuki ruft Alto zurück

suzuki_logo.jpgSuzuki Deutschland bittet die Halter von insgesamt 9244 Alto des Typs GF in die Werkstätten. Betroffen hiervon sind Fahrzeuge des Baujahres 2009, die im indischen Werk Maruti Suzuki India Limited hergestellt worden sind. Wie Suzuki nach Angaben von Autobild.de berichtet, kann es bei diesen Fahrzeugen wegen zu großer Toleranzen des Kraftstofftanks zu Undichtigkeiten im Bereich der Kraftstoffpumpeneinheit kommen. In der Werkstatt wird die Einbauanlage der Dichtung der Kraftstoffpumpe nachgecheckt und im Bedarfsfall korrigiert, hieß es weiter. Das Überprüfen und eventuelle Korrigieren in der Werkstatt ist natürlich kostenlos und dauert den Angaben zufolge je nach Aufwand etwa eine Stunde.

VW und Suzuki mit Kleinwagen für Indien

suzuki_logo.jpgNach dem Einstieg von Volkwagen beim japanischen Autohersteller Suzuki wollen die beiden Partner offenbar einen Kleinwagen für den indischen Markt entwickeln. Dies berichtet zumindest die indische Zeitung „Economic Times“ am Freitag. Der Verkaufspreis soll bei gerade einmal 2900 bis 3600 Euro liegen. Allerdings wäre der Wagen dann den Angaben zufolge rund doppelt so teuer wie der Tata Nano. Der Kleinwagen des indischen Autokonzerns ist der billigste Wagen der Welt. Der Tata Nano wird in Indien für gerade einmal 1.400 Euro angeboten. VW war diese Woche mit 19,9 Prozent beim japanischen Autohersteller Suzuki eingestiegen. Der Wolfsburger Konzern muss hierfür 1,7 Milliarden Euro bezahlen.

VW kauft sich bei Suzuki ein

vw_logo.jpgVolkswagen hat nur wenige Tage nach der beginnenden Porsche-Übernahme Anteile des japanischen Kleinwagenherstellers Suzuki übernommen. Einer Mitteilung des Wolfsburger Konzerns zufolge steigt VW mit 19,9 Prozent bei Suzuki ein. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung zwischen VW und dem japanischen Autobauer wurde bereits unterzeichnet. Die Wolfsburger bezahlen dafür 1,7 Milliarden Euro. Im Gegenzug investiert Suzuki bis zur Hälfte des Kaufpreises wiederum in VW-Aktien. Das Geschäft soll bereits Anfang 2010 zum Abschluss kommen. Volkswagen erhofft sich mit dem Deal eine bessere Marktposition in Asien. Zuletzt hatte VW schon 49,9 Prozent der Anteile am Sportwagenbauer Porsche aus Stuttgart-Zuffenhausen übernommen.