Ferrari GTC4Lusso: 690 PS starker FF-Nachfolger

Ferrari GTC4Lusso_2016_01Der Ferrari FF ist das älteste Modell im Portfolio der Italiener und wird jetzt endlich durch den 690 PS starken Ferrari GTC4Lusso abgelöst. Auf dem Genfer Autosalon Anfang März wird der FF-Nachfolger dann erstmals vorgestellt. Der Neue bekommt einen 6,3-Liter-V12-Saugmotor eingepflanzt, der auch weiterhin ohne Turboaufladung daherkommen wird. Dennoch ist der einzige bislang als Viersitzer erhältliche Wagen aus Maranello flott unterwegs. Wie flott, das erfahrt ihr in diesem Artikel. Zudem erläutern wir euch, was das Besonders an dem speziellen Lenksystem dieses italienischen Edel-Pferdes ist. [Weiterlesen…]

Sondermodell Pagani Huayra BC auf Tour durch Europa

Pagani-Huayra-BC_2016_01In wenigen Wochen will der italienische Edel-Sportwagenbauer sein neuestes Sondermodell Pagani Huayra BC auf dem Genfer Autosalon 2016 vorstellen. Um die Werbetrommel dafür schon mal kräftig zu rühren, waren die Ingenieure mit ihrem neuesten Schätzchen jetzt auf Tour durch Europa. Wir haben hier für euch erste Bilder dieses 72-Stunden-Trips von Modena nach Berlin und zurück und geben einen Ausblick darauf, was ihr von der neuen Edel-Flunder erwarten könnt. [Weiterlesen…]

W Motors schiebt den 1000 PSer Fenyr Supersport nach

Der Fenyr Supersport wird auf der diesjährigen Dubai Motor Show 2015 wohl kaum unbeachtet bleiben. Die arabische Manufaktur W Motors hat schon beim Vorgänger ganze Arbeit geleistet und bei einem Preis von 2,5 Millionen Euro ein Auto geschaffen, dass sich ohnehin kaum jemand leisten kann. Das muss man auch nicht, denn es wurden nur sieben Stück gebaut. Hollywood spendierte dem Lykan Hypersport einen Gastauftritt im Film „Furious 7“ und im Fuhrpark der Polizei von Abu Dhabi steht ebenfalls ein Exemplar mit stilsicherem Warnlicht. [Weiterlesen…]

Qoros 5 SUV überrascht auf der Expo in Mailand

Das Qoros 5 SUV, von Fans gern auch Village SUV genannt, wurde überraschend auf der Expo in Mailand vorgestellt. Entworfen wurde es von Designerteams aus Shanghai und München, in Granada (Spanien) läuft momentan die letzte ingenieurtechnische Testphase. Nebst anderen chinesischen Autoherstellern unternahm der Qoros im Rahmen der Mission „One Belt One Road“ eine 26tägige Reise durch Asien und Europa, bis er schließlich die Silk Road Hall in Mailand erreichte. [Weiterlesen…]

Das BMW M2 Coupé kommt im Frühjahr 2016!

Ich bin ja ein Freund der kompakten BMW Coupés. Das fing schon mit dem E82 an, wofür ich von anderen vermeintlichen Auto- und Designexperten verachtet werde. Was mir selbstverständlich völlig egal ist. Vor allem das 1er M Coupé hatte es mir damals durchaus angetan.

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Aus dem 1er Coupé hat BMW im Zuge seiner neuen Nomenklatur bekanntlicherweise das 2er Coupé gemacht. Und was das BMW 1er M Coupé einst war, soll im April 2016 das BMW M2 Coupé werden.

Auch das neue BMW M2 Coupé wird wieder von einem 3,0-Liter-Reihen-Sechszylinder angetrieben, der mit 272 kW / 370 PS immerhin 30 Mehr-PS an die Hinterachse schickt. Das maximale Drehmoment von 465 Newtonmetern lässt sich per Overboost kurzfristig auf 500 Nm erhöhen. Damit beschleunigt das BMW M2 Coupé aus dem Stand in 4,3 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt.

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Beim Design nimmt BMW Bezug auf den 2002 Turbo. Das Exterieur fällt durch die tiefgezogene Frontschürze mit den großen Lufteinlässen, seine Flanken mit M-Kiemenelementen, 19-Zoll-Aluminiumräder im Doppelspeichen-Design der Heckpartie mit der M-spezifischen Doppelendrohr-Abgasanlage auf. Im Innenraum setzt die M GmbH auf Alcantara und Carbon. Weiterhin ist ein umfangreiches Angebot an Fahrerassistenzsystemen erhältlich. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, Apps per Connected Drive ins Fahrzeug zu integrieren. So lässt sich beispielsweise mit der Go Pro App über den iDrive Controller und die Anzeige im Control Display eine Action-Kamera auf dem Armaturenbrett steuern.

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Die Preise für das BMW M2 Coupé, das im Test die Nordschleife des Nürburgrings in 7:58 Miniten umrundet haben soll, beginnen bei 56 700 Euro.

TAG Motorsports pimpt Bentley Mulsanne

Seit 2009 ist der Bentley Mulsanne eines der Flaggschiffe von Volkswagens Edeltochter. Die us-amerikanische Tuningschmiede TAG Motorsports hat der Luxuslimousine nun einiges an Sportlichkeit verpasst. So gibt es nun die so genannte „Liquid Smoke“ Karosserie, die schön aufpoliert wurde und imposante 22 Zoll große Leichtmetallfelgen mit 15 Speichen. [Weiterlesen…]

Lamborghini Huracán: 1088 PS dank Tuning von DMC

DMC verpasst dem Lamborghini Huracán das LP1088-E-GT-Kit und beschert ihm damit nahezu utopische 1088 PS. Die düsseldorfer Tuningschmiede spendiert ihm auch Karbon-Komponenten, die vor allem am Heckflügel, dem Diffusor und den Seitenschwellern sehr eindrucksvoll erscheinen. Der Spoiler hat vom TÜV grünes Licht erhalten und ist elektronisch in drei Stufen einstellbar. Die Aerodynamik kann man so in den drei Modi GT, Cruise und Fun optimieren. [Weiterlesen…]

IAA 2015: Borgward BX 7

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Obgleich der BX 7 als Reinkarnation der traditionellen deutschen Marke Borgward präsentiert wird, ist die seriennahe Studie im Grunde eine Investition aus China. Dennoch zeichnen europäische Zulieferer für die Entwicklung verantwortlich. Ob man das recht optimistische Ziel von mittelfristig 500.000 abzusetzenden Fahrzeugen erreichen kann, ist fraglich. Der Marktstart beginnt zunächst in China sowie in Schwellenländern und soll in den nächsten zwei Jahren auf Europa ausgeweitet werden. [Weiterlesen…]

Sportlicher als je zuvor: Seat zeigt seinen neuen Ibiza Cupra auf der IAA 2015

Ich muss ganz ehrlich sagen: die bisherigen Cupra-Versionen des Seat Ibiza waren mir immer ein wenig zu zahm, optisch und auch technisch. Das soll sich jetzt mit der neuen Cupra-Generation des spanischen Kleinwagens ändern. Auf der IAA 2015 in Frankfurt konnten wir uns davon überzeugen.

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Optisch wirkt der neue Cupra deutlich aggressiver und passt nun besser zu seinem sportlichen Anspruchg. Vor allem das in einen Diffusor integrierte, üppige Endrohr der Abgasanlage kommt gut. Zudem erfuhr das Cockpit eine umfangreiche Auffrischung und wirkt erheblich aufgewertet.

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Außerdem hat der neue Seat Ibiza Cupra hat einen neuen, kräftigeren Motor bekommen. Das neue 1.8 TSI-Aggregat mit Turbolader leistet 192 PS und somit immerhin 12 PS mehr als der alte. Noch (viel) mehr geht allerdings beim Drehmoment: Statt der bisherigen 250 Newtonmeter stehen nun 320 Nm an der Vorderachse zur Verfügung. Und dasin einem wirklich breiten Drehzahlbereich von 1.450 bis 4.200 Umdrehungen. Mit einem Beschleunigungswert von 6,7 Sekunden (0 auf 100 Sachen) und einer Spitzengeschwindigkeit von 235 km/h ist der Cupra zumindest was seine Längsdynamik angeht, ein ernst zu nehmender Kompaktsportler.

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Damit die Querdynamik da mithalten kann, wurde das Fahrwerk des Ibiza Cupra mit serienmäßigen 17 Zoll-Rädern laut Seat „auf maximale Agilität und Präzision abgestimmt“. Neu ist das serienmäßige CUPRA Drive Select: Auf Knopfdruck lässt sich die Charakteristik des kompakten Sportlers dem aktuellen Fahrerwunsch anpassen. Dazu gehört die sogenannte „Cupra Selective Suspension“, eine Fahrwerksregelung, die dem Fahrer die Wahl zwischen einer komfortableren und einer sportlicheren Abstimmung bietet und auch die Lenkung beeinflusst.

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Das elektronische Quer-Sperrdifferential XDS soll die Tendenz zum Untersteuern reduzieren und insbesondere in schnell gefahrenen Kurven das Handling verbessern. Die elektronische Stabilisierungskontrolle samt Berganfahrassistent und Multikollisionsbremse oder die Müdigkeitswarnung sind Teile des serienmäßigen Sicherheitspakets im neuen Seat Ibiza Cupra.

IAA 2015: Porsche 911-Facelift (Typ 991 II)

Mit dem auf der IAA 2015 gezeigten Facelift des 911 verabschiedet sich Porsche vom Sauger und setzt jetzt komplett auf Turbomotoren. Ein aus Effizienzgründen wohl unausweichlicher Schritt, auf die Downsizing-Karte zu setzen. Porsche-Fans und -Fahrern dürfte dennoch das Herz bluten.

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Trotz des von 3,6 auf 3,0 Lieter reduzierten Hubraums leistet das Basis-Aggregat nunmehr 20 PS mehr und stemmt insgesamt 370 PS (272 kW) auf die Kurbelwelle. 420 PS (309 kW) leistet jetzt das Triebwerk des 911 Carrera S. Auch bei diesem 3-Liter-Motor gab es ein Leistungsplus von 20 PS (15 kW). Die höhere Leistung des 911 Carrera S resultiert aus Turboladern mit geänderten Verdichtern, einer spezifischen Abgasanlage und einer abgestimmten Motorsteuerung.

Charakteristisch für die neuen Porsche-Motoren ist das um jeweils 60 Nm gesteigerte Drehmoment, dessen Maximum von nun 450 Nm beziehungsweise 500 Nm in beiden Fällen bereits ab 1.700/min konstant bis 5.000/min zur Verfügung steht. Gleichzeitig soll die neue Motorengeneration mit einer Maximaldrehzahl von 7.500/min die Spitzendrehzahlen üblicher Turbomotoren deutlich übertreffen. Porsche verspricht nach wie vor einen gewohnt Porsche-typischen sonoren Motorklang.

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Das neue Serienfahrwerk mit zehn Millimeter Tieferlegung und PASM (Porsche Adaptive Suspension Management) senkt den Schwerpunkt für noch mehr Kurvenstabilität ab, die weiterentwickelten adaptiven Dämpfer regeln noch feinfühliger. Agilität und Stabilität sollen durch die erstmals als Option für den 911 Carrera S angebotene aktive Hinterachslenkung signifikant gestiegen sein. Gleichzeitig dürfte sie die Handlichkeit durch einen verringerten Wendekreis steigern. Bewährt hat sich diese innovative Technologie bereits in den aktuellen 911 Turbo- und 911 GT3-Modellen. Mit der serienmäßigen Multikollisionsbremse steigert Porsche darüber hinaus einmal mehr die aktive Sicherheit des Sportwagen-Klassikers.

Serienmäßig in den neuen 911 Carrera-Modellen ist das neu entwickelte Porsche Communication Management System (PCM) mit Online-Navigation, Sieben-Zoll-Multitouch-Bildschirm und Sprachbedienung. Das PCM lässt sich analog zu einem Smartphone mit Multitouch-Gesten bedienen.
Porsche 991 II IAA 2015

So ist zum Beispiel auch die Eingabe per Handschrift möglich. Mobiltelefone und Smartphones lassen sich nun auch per W-LAN verbinden. Die erstmals integrierte Smartphone-Ablagefläche sorgt zudem für akkuschonendes Laden und optimierten Mobilfunk-Empfang. Neu ist auch die Möglichkeit zur Verbindung des iPhones mit dem PCM zur Nutzung von Apple CarPlay. Dem Fahrer stehen zudem Echtzeit-Verkehrsinformationen zur Verfügung, die ihm permanent den aktuellen Überblick über die Verkehrslage in seinem Umfeld und auf seiner Route ermöglichen.

Kern des neuen PCM ist der Touchscreen mit Multitouch-Bedienung. Er verarbeitet neben kurzem, langem und mehrfachem Fingertippen auch Wischen und Verschieben sowie Skalieren oder Rotieren mit zwei Fingern.