Sicherheit im Automobilbau: Der Crashtest

Wer schon einmal einem Crashtest beiwohnen durfte, weiß, dass da die Fetzen fliegen. Im Auftrag der Sicherheit crasht (natürlich) auch die Daimler AG regelmäßig viele ihrer schicken und nicht eben preiswerten Autos. Im vierten Teil unserer Serie „Sicherheit im Automobilbau“ widmen wir uns heute der Königsdisziplin, dem Crashtest! [Weiterlesen…]

Der Mazda CX-3 Skyactiv-G150 im Fahrbericht

Mazda-CX-3

Ich für meinen Teil bin ja bekanntermaßen nicht der Über-Fan von SUV. Aber man muss zweifellos anerkennen: Es gibt einen Markt für die so genannten „Sports Utility Vehicles“. Und der Markt ist sogar so groß, dass Automobilhersteller landauf, landab sogar Kompakt- oder gar Kleinst-SUV ins Rennen um die Käufergunst schicken. Zugegeben: Optisch haben sich vor allem die Kompakt-SUV in der Tat gemacht. Zum Beispiel der neuen Mazda CX-3. Der wirkt mit seinem modernen „KODO“-Design durchaus adrett. [Weiterlesen…]

Pol Rossel gewinnt den Seat Leon Eurocup 2015

Der Seat Leon Eurocup hat einen neuen Meister. Nachdem er am Samstag seinen vierten Rennsieg der Saison feiern konnte, schaffte es Pol Rosell (Baporo Mototrsport) am Sonntag erneut, die Gesamtwertung des internationalen Markenpokals für sich zu entscheiden. Sein härtester Konkurrent Stian Paulsen (Stian Paulsen Racing) musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben, nachdem er in der letzten Runde ausgeschieden war. Der Sieg des letzten Rennens der Saison ging an Lucile Cypriano (JSB Competition), gefolgt von Manuel Gião (Baporo Motorsport) und dem „Rookie“ Jimmy Antunes (Monlau Competición).

Pol Rossel

Ausdauer war der Schlüssel zu Pol Rosells Erfolg in der diesjährigen Saison der Rennserie. Der spanische Fahrer fuhr bereits im zweiten Rennen des Jahres in  Estoril (Portugal) an die Spitze der Gesamtwertung. Die Führung verlor er während der gesamten Saison nur ein einziges Mal, nach dem Rennen am Nürburgring. Schon im nächsten Rennen in Monza konnte er erneut den ersten Platz der Punktwertung beanspruchen, den er bis zum Ende der Saison behalten sollte. Mit vier Rennsiegen, zwei Zweitplatzierungen und drei dritten Plätzen machte er eine gute Figur im Cockpit seines SEAT Leon Cup Racers.

Die Rennstatistik des schnellen Spaniers kann sich sehen lassen: Schon am ersten Rennwochenende war Rosell mit einem zweiten und einem dritten Platz bei beiden Rennen auf dem Podium vertreten. In Estoril konnte er seinen ersten Sieg einfahren und fuhr im zweiten Rennen auf den dritten Platz. Beim Stopp des Eurocups in Silverstone wurde er im ersten Rennen zwar Zweiter, musste im zweiten Rennen zum ersten Mal aber auch ohne Punkte nach Hause fahren. In Österreich konnte er einen fünften und einen ersten Platz verbuchen. Beim Rennen am Nürburgring blieb Rosell allerdings deutlich hinter seinen Erwartungen zurück – im ersten Rennen fuhr er auf Platz 7 und schied im zweiten Rennen aus und verlor so die Führung in der Gesamtwertung. Beim nächsten Rennwochenende in Monza holte er sich die Führung mit einem fünften Platz und seinem dritten Rennsieg aber gleich wieder zurück. Beim letzten Termin auf dem Kalender des SEAT Leon Eurocup konnte er mit einem Sieg im Samstagsrennen und einem fünften Platz am Sonntag seinen zweiten Gesamtsieg in Folge feiern.

Der Fahrer des Baporo Motorsport Teams wurde auf derselben Streck zum Sieger gekrönt, wie auch in der Saison 2014. Der Barcelona-Catalunya Kurs hat für ihn bereits so etwas wie ein Glücksbringer. Hier holte er sich den 2014 den Cup mit 68 Punkten in einem harten Wettkampf mit Manuel Gião. Am Sonntag konnte er seinen Titel hier mit 88 Punkten vor dem Norweger Stian Paulsen verteidigen, der obwohl er sein Ziel knapp verpasst hat, die ganze Saison hindurch großen Einsatz und Kampfgeist bewiesen. Das Duell zwischen Rosell und Paul war ein spannender Wettkampf für alle Motorsportfans.

Lucile Cypriano (JSB Competition) bekräftigte ihre Position an der Spitze der Ladies Trophy und war die unangefochtene Favoritin des letzten Sprintrennens der Rennserie. Cypriano beendete ihre Saison mit einem Sieg auf dem gut besuchten Kurs in Barcelona.  Die junge Französin zeigte während des gesamten Eurocups immer wieder, welches Talent in ihr schlummert. Mit einer Pole-Position in Estoril und sechs Plätzen in den Punkten war sie eindeutig die beste „Lady“ im Starterfeld. Mit dem zehnten Platz in der Gesamtplatzierung beendet der „Rookie“ vom JSP Competition Team eine äußerst erfolgreich erste Rennsaison.

Seat präsentiert Firmen-Strategie bis 2025 und Effizienzprogramm „LEAP“

Das nennt mal wohl eine „Elefantenrunde“: Seat-Vorstandsmitglied Dr. Francisco Javier García Sanz und der neue Vorstandsvorsitzende Luca de Meo stellten in Barcelona vor 550 (!) Vorständen und Direktoren der verschiedenen Seat-Märkte die neue Firmenstrategie vor. Diese soll bis 2025 gelten und vor allem eine nachhaltige Profitabilität sicherstellen. [Weiterlesen…]

Sicher durch den Winter – mit Armin Schwarz

Wer schon einmal Gelegenheit hatte, einen direkten Vergleich von Sommer- und Winterreifen auf Eis und Schnee erfahren zu können, wird bestätigen: Winterreifen sind Sommerreifen bei kritischen Bedingungen um ein Vielfaches überlegen. Schließlich sind Winterreifen von namhaften Herstellern speziell für den Einsatz auf Eis und Schnee konzipiert. Während Sommerreifen bei diesen Bedingungen heillos überfordert sind und kaum auf Gas-, Brems- oder Lenkbefehle reagieren, sind die Winterspezialisten genau für diese Bedingungen konzipiert. Denn wo Sommerreifen bereits am Ende sind, wenn es eigentlich gerade losgehen soll, bauen Winterreifen merklich Seitenführung auf und bremsen und beschleunigen wesentlich besser.

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Gewinnspiel: Sauber tanken und mit Total Excellium gewinnen

Ich würde mich ja tendenziell als relativ lockeren Menschen bezeichnen. Aber wenn´s um das eigene Auto geht, habe ich meine festen Gewohnheiten und mache keine halben Sachen: Ich fahre ausschließlich hochwertige Markenreifen, selbstverständlich gibt es regelmäßig eine vernünftige Autowäsche für das gute Stück und auch bei Öl und Benzin vertraue ich ausschließlich auf Markenprodukte. So kommt mir nur hochwertiger Sprit in den Tank. Und weil ich wie viele andere Autobesitzer auch ein Gewohnheitstier bin, tanke ich regelmäßig bei „meiner“ Total-Tankstelle um die Ecke.

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Wie ich mir als Kind die Zukunft des Automobils vorgestellt habe

Der gute Jens von Rad-Ab.com hat zu einer interessanten Blogparade aufgerufen. Thema: „Wie ich mir als Kind die Zukunft des Automobils vorgestellt habe“. In meinem Falle war es gar nicht so einfach, meine kindlichen Gedanken zum Thema auf den Punkt zusammenzufassen.

Delorean Zeitmaschine

Die Delorean Zeitmaschine aus „Zurück in die Zukunft“. Bild: Terabass, Wikipedia, CC-Lizenz

Mein Vater betonnt alle paar Jahre mal, dass mein allererstes Wort nicht „Mama“ oder „Papa“ gewesen sei, sondern „Autoreparaturwerkstatt“. Wobei ich vielmehr glaube, dass das eher Legende denn Tatsache ist. Stolze Eltern und so.

Wie auch immer. Ich wurde in den 80er Jahren groß und bin mit Filmen wie „Zurück in die Zukunft“ aufgewachsen. Aber auch mit den Kult-Sportwagen aus dieser Zeit: mit dem zwischen 1974 und 1990 gebauten Lamborghini Countach etwa, oder dem famosen Ferrari F40. Das alles hat mich natürlich geprägt.

Ich entwickelte schnell eine gewisse Affinität für Flügeltüren – kein Wunder, hatten der Delorean aus „Zurück in die Zukunft“ und der Kult-Lambo doch diese ausgefeilte und überaus faszinierende Türtechnik an Bord.

Aber die Zukunft des Automobils? Darüber hatte ich mir als Kind wenig Gedanken gemacht. Der Delorean konnte zwar per Fernbedienung gesteuert werden, war also schon damals sozusagen ein Vorläufer von (teil-)automatisiert fahrenden Automobilen. Genauso wie „KITT“ aus der US-Serie „Knight Rider“. Verblüffend war natürlich auch, dass der Pontiac Firebird sprechen konnte. Aber als besonders wegweisend empfand ich das damals nicht. Schon eher, dass die Zeitmaschine aus „Zurück in die Zukunft“ fliegen konnte. Das faszinierte mich.

Ansonsten war für mich früher immer das Design der Autos viel wichtiger als alles andere. Und über die Technik habe ich mir als Kind kaum Gedanken gemacht. Vielleicht war ich auch eher kühler Realist. Zumindest erinnere ich mich nicht daran, besonders zukunftsträchtig mit meinen Matchbox-Autos gespielt zu haben. Wichtig war mir nur, einen  Fuhrpark aus möglichst schönen und schnellen Spielzeugautos aufzubauen.

Aber vielleicht haben die anderen Blogger spannendere Geschichte auf Lager?

http://www.rad-ab.com/2015/10/21/blogparade-so-habe-ich-mir-als-kind-die-automobile-zukunft-vorgestellt/

http://auto-diva.de/2015/zurueck-in-die-zukunft-war-damals-meine-kindheitstraeume

https://1300ccm.de/es-passierte-am/21-10-1985-zurueck-in-die-zukunft.html

http://www.driving-obsession.com/index.php/how-i-imagined-the-automobile-future

http://der-auto-blogger.de/zurueck-in-die-zukunft-erinnerungen-an-meine-automobilen-kindheitstraeume

http://mein-auto-blog.de/die-automobile-zukunft-und-was-marty-damit-zu-tun-hat

http://www.autokarma.de/editorial/meine-automobile-zukunft/

http://www.automobil-blog.de/2015/10/21/wie-ich-mir-als-kind-die-zukunft-des-automobils-vorgestellt-habe

http://www.mein-elektroauto.com/2015/10/so-habe-ich-mir-die-automobile-zukunft-vorgestellt/

Sicher durch den Winter – mit Armin Schwarz: Winterreifen bei SUV und Sportwagen

Winterreifen sind Sommerreifen bei winterlichen Straßenbedingungen deutlich überlegen. Das gilt auch bei SUVs und gerade bei Sportwagen.

Auch wenn Allradantrieb deutlich mehr Traktion bietet, kommen selbst SUVs nicht ohne Winterreifen aus. Denn spätestens wenn Schnee liegt, geht auch bei SUVs mit Sommerreifen nichts mehr. Schließlich ist das beste elektronische Assistenzsystem immer nur so gut, wie die Reifen, die die Kräfte übertragen. Rallyeprofi Armin Schwarz erklärt, warum gerade schwere SUVs in der kalten Jahreszeit Winterreifen brauchen.

Dass der Reifen bei leistungsstarken Fahrzeugen eine große Rolle spielt, ist Autofahrern mit sportlichen Ambitionen klar. Das gilt auch in der kalten Jahreszeit. Warum Sportwagen auch im Winter High Performance-Reifen brauchen, zeigt Armin Schwarz in diesem Video.

Winterreifen: Was bedeutet die Beschriftung auf der Reifenflanke?

Fragt man Autofahrer nach der Bedeutung der Kürzel und Symbole auf den Reifenflanken ihres Fahrzeugs, ist oft Ratlosigkeit angesagt. Meist kann lediglich auf die Reifenbreite geschlossen werden. Das war´s dann aber auch schon.

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Das BMW M2 Coupé kommt im Frühjahr 2016!

Ich bin ja ein Freund der kompakten BMW Coupés. Das fing schon mit dem E82 an, wofür ich von anderen vermeintlichen Auto- und Designexperten verachtet werde. Was mir selbstverständlich völlig egal ist. Vor allem das 1er M Coupé hatte es mir damals durchaus angetan.

BMW-M2-Coupé-2016

Aus dem 1er Coupé hat BMW im Zuge seiner neuen Nomenklatur bekanntlicherweise das 2er Coupé gemacht. Und was das BMW 1er M Coupé einst war, soll im April 2016 das BMW M2 Coupé werden.

Auch das neue BMW M2 Coupé wird wieder von einem 3,0-Liter-Reihen-Sechszylinder angetrieben, der mit 272 kW / 370 PS immerhin 30 Mehr-PS an die Hinterachse schickt. Das maximale Drehmoment von 465 Newtonmetern lässt sich per Overboost kurzfristig auf 500 Nm erhöhen. Damit beschleunigt das BMW M2 Coupé aus dem Stand in 4,3 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt.

BMW-M2-Coupé-2016

Beim Design nimmt BMW Bezug auf den 2002 Turbo. Das Exterieur fällt durch die tiefgezogene Frontschürze mit den großen Lufteinlässen, seine Flanken mit M-Kiemenelementen, 19-Zoll-Aluminiumräder im Doppelspeichen-Design der Heckpartie mit der M-spezifischen Doppelendrohr-Abgasanlage auf. Im Innenraum setzt die M GmbH auf Alcantara und Carbon. Weiterhin ist ein umfangreiches Angebot an Fahrerassistenzsystemen erhältlich. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, Apps per Connected Drive ins Fahrzeug zu integrieren. So lässt sich beispielsweise mit der Go Pro App über den iDrive Controller und die Anzeige im Control Display eine Action-Kamera auf dem Armaturenbrett steuern.

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Die Preise für das BMW M2 Coupé, das im Test die Nordschleife des Nürburgrings in 7:58 Miniten umrundet haben soll, beginnen bei 56 700 Euro.