Genf 2015: Aston Martin Vulcan

Aston Martin präsentierte mit dem „Vulcan“ eines der optischen Leckerbissen auf dem Genfer Autosalon 2015. Angetrieben wird der Aston Martin Vulcan, der nicht zulassungsfähig sein soll, von einem sieben Liter großen V12-Saugmotor, der hinter der Vorderachse sitzt, mehr als 590 kW/800 PS leistet. Über ein sequenzielles Sechsganggetriebe wird die Leistung auf die Hinterachse geleitet. [Weiterlesen…]

Genf 2015: Opel zeigt Assistenzsystem „OnStar“, den neuen Opel Karl und den neuen Opel Corsa OPC

Opel hatte mit dem brandneuen Opel Karl und der heißen Corsa-Variante OPC zwei heiße automobile Eisen im Feuer – in den Mittelpunkt wurde aber keine dieser beiden Neuheiten gerückt. Im Fokus stand bei Opel nämlich der Mobilitäts- und Hilfe-Assistent „OnStar“. Das System wird ab August 2015 Einzug in die Baureihen der Rüsselsheimer halten – zunächst in 13 europäischen Märkten, weitere werden folgen.

Genf 2015 Karl Thomas Neumann

Opel „OnStar“

Opels OnStar ist sowohl Mobilitäts- und Hilfe-, als auch Connectivity-Assistent. Das System bietet einen WLAN-Hotspot mit 4G/LTE-Anbindung, mit der sich bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig an das System koppeln lassen. Die 4G/LTE-Architektur ist in das Elektroniksystem des Fahrzeugs integriert. Eine spezielle Außenantenne soll für maximale Reichweite und bestmögliche Vernetzung sorgen. Somit wird kein Smartphone benötigt, um die angebotenen Serviceleistungen abzurufen. [Weiterlesen…]

Deutsche Rallye-Meisterschaft: Fabian Kreim siegt im Skoda Fabia S2000

Rallye-Talent Fabian Kreim hat beim ersten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft/ADAC Rallye Masters für einen Paukenschlag gesorgt. Der Youngster, der noch vor zwei in einem Opel Adam Cup-Auto unterwegs war und in der letzten Saison noch einen Opel Adam R2 pilotierte, konnte in seinem neuen Auto den Gesamtsieg bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye holen. Beim Werks-Comeback von Skoda übernahm er mit Beifahrer Frank Christian früh die Führung und lag nach 135,32 Bestzeit-Kilometern auf zwölf Wertungsprüfungen im Fabia S2000 des Skoda-Werksteams am Ende 2:24,8 Min. vor dem Zweitplatzierten Frank Färber. Nach längerer Meisterschaftsabstinenz bewies dieser mit Co-Pilot Peter Schaaf im Peugeot 207 S2000, dass er nichts verlernt hat. Dritter wurde der Schweizer Gaststarter Urs Hunziker (Mini John Cooper Works), der für die DRM nicht punktberechtigt ist.

ADAC Rallye Saarland Pfalz 2015 Fabian Kreim

Im stark besetzten Feld sorgte Fabian Kreim mit seinem Auftaktsieg für den bestmöglichen Einstand der Skoda-Werksmannschaft in der Meisterschaft. Der 22-jährige Förderkandidat der ADAC Stiftung Sport startet gerade erst in sein drittes Rallye-Jahr und staunte selbst: „Dass wir von Beginn an einen so hohen Speed haben würde, hätte ich nicht erwartet.“ Um so größer war die Freude bei Fahrer und Team, zumal für Kreim praktisch jedes Detail des Einsatzes neu war. Er fuhr im Vorjahr noch einen Opel Adam R2 des ADAC Opel Rallye Junior Teams und empfahl sich mit guter Performance für einen Werksvertrag von DRM-Rückkehrer Skoda im wesentlich leistungsstärkeren Fabia S2000. „MIt diesem Start hatten wir nicht gerechnet, wir sind mehr als happy“, strahlt er im Ziel. Aufsehen erregte auch sein letztjähriger Teamkollege im ADAC Opel Rallye Junior Team: Marijan Griebel (Hahnweiler) holte bei seiner Heimrallye im Opel Adam R2 einen umjubelten vierten Gesamtrang und liegt damit nun auf dem dritten Platz in der DRM. „Der Einsatz ist ein Test für unsere nächsten Aufgaben in der Junior-EM“, berichtet der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport. „Meine Konzentration gilt in dieser Saison dem internationalen Programm. DRM-Starts sind da wohl leider nur sporadisch drin.“ Ebenfalls stark war der Saisoneinstand von Philipp Knof (Wülfrath). Der ebenfalls von der ADAC Stiftung Sport geförderte Youngster holte im Citroën DS3 R3T den fünften Gesamtrang und ist damit Vierter in der DRM-Tabelle. [Weiterlesen…]

Genf 2015: der neue Porsche Cayman GT4

Als neues Mitglied in der GT-Familie präsentiert Porsche auf dem Genfer Auto-Salon erstmals den Cayman GT4. Mit einer Rundenzeit von 7 Minuten und 40 Sekunden auf der Nürburgring-Nordschleife platziert sich das Modell bereits als neue Referenz an der Spitze seines Marktsegments. Der 283 kW / 385 PS starke Motor ist aus dem 911 Carrera S abgeleitet und beschleunigt den sportlichsten Cayman in 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 295 km/h.

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Genf 2015: Neuer Audi R8 und R8 e-tron

Audi stellt auf dem Autosalon in Genf die zweite Generation seines Supersportwagens R8 vor. Der V10-Motor wird in den beiden Leistungsstufen 397 kW / 540 PS und 449 kW / 610 PS verfügbar sein. Vor allem in der Topversion R8 V10 plus 610 PS sind die Fahrleistungen infernalisch: von 0 auf 100 km/h geht es in 3,2 Sekunden, der Topspeed beträgt 330 km/h.

Audi R8 V10 plus

Der R8 ist bis zu 50 Kilogramm leichter als das vorherige Modell. Auf Wunsch liefert Audi einen Laserspot, der die Reichweite des Fernlichts auf 600 Meter verdoppelt, und das dynamische Blinklicht vorn, das am Heck Serie ist.
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Genf 2015: der Mercedes-Maybach Pullman

Mercedes-Maybach, die neue/alte Luxusmarke von Daimler, präsentiert auf dem Genfer Auto-Salon ihr zweites Modell: den S 600 Pullman. Der berühmte Zusatz weist schon darauf hin: Das 6,50 Meter lange Spitzenmodell ist eine Staatslimousine mit Vis-à-vis-Sitzanordnung und Trennscheibe zum Chauffeur und einem Radstand von 4,42 Metern. Der Preis startet bei rund einer halben Million Euro…

Mercedes-Maybach Pullman

Der V12-Biturbo-Motor des Mercedes-Maybach Pullman hat sechs Liter Hubraum und eine Leistung von 390 kW / 530 PS sowie ein maximales Drehmoment 830 Newtonmetern ab 1900 U/min. Besitzer und VIP-Gäste reisen in Fahrtrichtung auf zwei serienmäßigen Executive Sitzen, weitere Passagiere können bei Bedarf auf den ausklappbaren Sitzen entgegen der Fahrtrichtung Platz nehmen. Den Passagieren im Fond steht die größte Beinfreiheit im Segment zur Verfügung sowie über sechs Zentimeter mehr Kopffreiheit als in einer Mercedes-Maybach S‑Klasse. Für Diskretion sorgt auch die Position der Sitze: Wesentliche Teile des Körpers werden von der hinteren Dachsäule verdeckt.

Serienmäßig verfügt der Mercedes-Maybach Pullman über einen vollständig mit Leder verkleideten Innenraum. Am Dachhimmel informieren Maybach-typisch drei Analoginstrumente die Fondpassagiere über Außentemperatur, Geschwindigkeit und Uhrzeit. Vor der Trennwand lässt sich ein serienmäßiger 18,5 Zoll (47 cm) großer Monitor im Format 16:9 ausfahren. Höchste Audioansprüche erfüllt das Soundsystem von Burmester.

Die Sonderschutz-Ausführung der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600 Pullman, feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. 1965 entstand das erste Exemplar und ergänzte damit das Portfolio des 1963 vorgestellten Repräsentationsfahrzeugs 600. Die Tradition exklusiver Limousinen, die den Namen Pullman tragen, geht bei Mercedes-Benz aber noch weiter zurück. Bereits der Typ 300, im Volksmund „Adenauer-Mercedes“ genannt, wird 1960 als Sonderanfertigung in drei Exemplaren auf das Pullman-Maß gebracht. Und nach dem Typ 600 gab es in den folgenden Jahren Pullman-Versionen der S-Klasse Baureihen 109 und 126 (Sonderanfertigungen) sowie 140, 220 und 221 (serienmäßig).

[Quelle: Auto-Medienportal.net]

Genf 2015: der neue Opel Karl

Mit dem „Karl“ schickt Opel seinen neuen Kleinwagen ins Rennen um die Gunst der Käufer. In Genf feierte der Opel Karl seine Premiere.

Opel Karl

Der komplett neu entwickelte Karl löst den optisch nie restlos überzeugenden Agila ab.  Der Opel Karl ist laut Opel-Aussagen „ein vollwertiger Opel mit Platz für bis zu fünf Passagiere – plus zwei großer Getränkekisten im Kofferraum“.  Insgesamt kann der Karl bis zu 940 Liter Gepäck aufnehmen. [Weiterlesen…]

Genf 2015: Subaru Levorg

Auf dem Genfer Auto-Salon 2015 präsentiert Subaru erstmals in Europa seinen neuen Levorg. Der Japaner mit dem etwas gewöhnungsbedürftigen Namen (Levorg setzt sich aus Teilen der Begriffe LEgacy, reVOlution und touRinG zusammen) ist ein sportlicher Kombi in eindeutiger Subaru-Optik.

Subaru Levorg

Besonders auffällig ist sicherlich die sportliche, vom aktuellen Subaru Impreza WRX STi entliehene Motorhaube. Auch die weitere Gestaltung der Fahrzeugfront des bereits seit letztem Jahr in Japan erhältlichen Kombis ist extrem sportlich und kommt wirklich gut! [Weiterlesen…]

Genf 2015: Volkswagen zeigt den neuen VW Touran 2

Volkswagen zeigt auf dem Genfer Auto-Salon den neuen VW Touran. Der VW Touran 2 kommt deutlich sportlicher daher und ist der erste Van, der auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) des VW-Konzerns basiert.

Neuer VW Touran 2

Äußerlich präsentiert sich die neue Modellgeneration im Stil des Sportsvan deutlich dynamischer. Der Innenraum ist dank der neu entwickelten Fold-Flat-Sitzanlage multivariabel nutzbar. Das Kofferraumvolumen des auch als Siebensitzer nutzbaren Touran beträgt bis zu 1980 Liter. Dazu gibt es 47 Ablagen und optional auch eine Drei-Zonen-Klimaautomatik mit anti-allergenen Filter. Die Antriebspalette umfasst je drei Benziner und Diesel. Das Leistungsspektrum reicht von 81 kW / 110 PS bis 140 kW / 190 PS bei reduzierten Verbräuchen. Start-Stopp-System und Bremsenergierückgewinnung sind überall Serie. [Weiterlesen…]

Genf 2015: VW „Sport Coupé Concept GTE“

Mit dem „Sport Coupé Concept GTE“ zeigt VW auf dem Genfer Auto-Salon 2015 ein viertüriges Coupé, das zwischen VW Passat CC und VW Phaeton positioniert ist.

VW Sport Coupe Concept GTE

Die schicke, viertürige, und viersitzige Concept kommt mit progressivem Design im Stil eines exklusiven Sportwagens. Das Show Car verfügt über einen innovativen Plug-In-Hybridantrieb – bestehend aus einem V6 TSI-Aggregat und zwei Elektromotoren. Bei einer Systemleistung von 279 kW / 380 PS soll das Concept Car durchschnittlich nur 2,0 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen.

Die avantgardistische Optik spiegelt sich vor allem im Design der Frontpartie wider. Hier verschmelzen Kühlergrill, Scheinwerfer und das VW-Emblem zu einer Einheit. Lufteinlässe in der Motorhaube verstärken die sportive Optik. In einem flachen Bogen spannt sich das Dach von der weit nach hinten gerückten A-Säule und der dadurch besonders langen Motorhaube bis in das Heck hinein. Hier mündet die Seitenlinie in einem angedeuteten Heckspoiler.

VW Sport Coupe Concept GTE

Auch das Interieur des VW Sport Coupé Concept GTE soll Maßstäbe setzen und verfügt über ein klares Design, eine gute Ergonomie, sowie interaktive Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine.

Volkswagen Entwicklungsvorstand Dr. Heinz-Jakob Neußer ist sich sicher, dass das Sport Coupé Concept GTE den Weg in die Zukunft weist: „Die Studie ist ein atemberaubend dynamisches Coupé, das in dieser Klasse Maßstäbe setzen wird und eine überzeugende Alternative zu den klassischen Limousinen des B- und C- Segments darstellt.“

VW Sport Coupe Concept GTE Cockpit