Für das kommende Jahr hat Toyota seinen Yaris überarbeitet. Dabei stechen vor allem der schwarze wabenstrukturierte Frontgrill ins Auge. An dessen Flanken finden sich verchromte Zierleisten und Einfassungen für die Nebelleuchten. Für das Interieur gibt es schwarze Sitzbezüge und Einfassungen in hochwertiger Optik. Auch der Dachhimmel ist schwarz. [Weiterlesen…]
IAA 2015: Smart Fortwo Cabrio
Vor 15 Jahren kam das kleinste Seriencabrio auf den Markt, das Smart Fortwo Cabrio. Nun wird auf der IAA in Frankfurt die vierte Generation vorgestellt. Schon ab November kann man sie bestellen. Im Februar 2016 ist dann der Marktstart angesetzt. [Weiterlesen…]
Vorgestellt: Lada Vesta Cross Concept
Auf der Moscow Offroad-Show hat Lada eine modifizierte Version des Lada Vesta vorgestellt: das Vesta Cross Concept. Und das zeigt sich ungemein modern und sportlich! Die Crossversion wurde hochgelegt, mit Plastik beplankt und mit Spoiler und Unterbodenschutz versehen. Gerade was zeitnahe Technik und aktuelle Sicherheitsstandards angeht, hatte Lada Nachholbedarf. Die Studie scheint wohl diese Kritikpunkte aus der Welt zu räumen. [Weiterlesen…]
Neue Video-Reihe zum Thema „Sicherheit im Automobil-Bau“ – Folge 1: Aktive und Passive Sicherheit
Jens Stratmann von Rad-Ab.com ist das Thema Sicherheit bei Autos und im Straßenverkehr schon länger sehr wichtig. Ich erinnere mich etwa an ein Projekt, bei dem Jens mit anderen Bloggern für die Bedeutung von Rettungsgassen auf Autobahnen geworben hat. Jetzt hat Jens ein neues Projekt, bei dem es (natürlich!) wieder um das Thema Sicherheit geht.
Zusammen mit der „R+V24“-Autoversicherung hat Jens eine Videoreihe auf die Beine gestellt, bei der interessante Gesprächspartner über Sicherheitsaspekte und Safety-Features sprechen.
Im ersten Teil der Serie geht es um die Disziplinen „aktive Sicherheit“ und „passive Sicherheit“. Koert Groeneveld von der Daimler AG bringt uns diese Themen näher und spricht über aktuelle Sicherheits- und Assistenzsysteme und erläutert, wie wir in der Zukunft fahren werden…
Zum Blogpost von Jens auf dem „R+V24“-Blog, dem Drive-Blog.
Vorgestellt: BMW 730d G11 und 750Li G12 xDrive
Hier ist er: Der neue BMW 7er. Neben den gewohnt hohen Standard in Sachen Luxus und Leistung, geht man mit umfangreichen Systemen zum autonomen Fahren zukunftsweisende Wege für mehr Komfort und Sicherheit. Gezeigt wurde das neue bayrische Flagschiff in Form des 730d G11 und 750Li G12 xDrive. [Weiterlesen…]
Vorgestellt: Mazda MX-5 (2015)
Mit der vierten Generation des MX-5 will sich Mazda wieder stärker am Ur-Modell orientieren, das vor 25 Jahren im Segment der Leichtbau-Sportwagen neue Maßstäbe setzte. Obgleich die Nachfrage zurückging, war es für den japanischen Hersteller klar, dass man einen weiteren MX-5 bauen würde. [Weiterlesen…]
V10 und V10 plus: Der neue Audi R8 im Fahrbericht
Es sind Zutaten, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen: ein in Mittelmotorbauweise verbauter 5,2-Liter V10 mit 540 PS, doppelte Dreieckslenker für alle vier Räder und auf spektakuläre 20-Zöller gezogene Semislicks in den Formaten 245/30 vorn und 305/30 hinten. Was Audi mit dem neuen R8 V10 auf die Räder gestellt hat, gehört zum Allerfeinsten, was die Sportwagen-Welt momentan zu bieten hat. Und mit dem Audi R8 V10 mit dem Appendix „plus“ geht’s noch eine Ecke sportlicher zu. Der hat nicht nur 70 PS mehr unter der schicken Motorhaube, sondern ist dank diverser Fahrdynamik-Gimmicks auch die deutlich schärfere Waffe.
Soundtechnisch gibt’s bei beiden Varianten kaum Unterschiede. Die Experten am Straßenrand müssen es beurteilen können. Schließlich führt uns die Testfahrt mitten durch Portugal – und die Portugiesen gelten nicht erst seit seeligen Gruppe B-Zeiten als absolut begeisterungsfähige und über die Maßen kompetente Motorsport-Fans. Da wird der R8-Fahrer schnell zum Zeremonienmeister, dessen Hauptaufgabe es ist, dem Auditorium zu bieten, was es verlangt. Und das klappt mit dem neuen Audi R8 auch im gesetzlichen Rahmen bereits bei Geschwindigkeiten bei 50, 60 km/h. Der Mittelmotorsportler betört mit seinem Arrangement aus 5,2-Liter-Sauger und geöffneten Klappen der optional erhältlichen Sportabgasanlage mit einem Sound, der sämtliche Verkehrsteilnehmer und Straßencafé-Besucher in Entzückung versetzt.
Da reicht es dann schon bei Cruising-Tempo vom dritten in den zweiten Gang runter zu schalten. Die Quittung sind dutzendfach gereckte Daumen und Aufforderungen, das Gaspedal mal so richtig bis aufs Bodenblech durchzutreten. Angesichts einer Beschleunigung von null auf hundert Sachen in gerade einmal 3,2 Sekunden (beim Audi R8 V10 sind es 3,5 Sekunden) ist das zumindest in geschlossenen Ortschaften aus strafrechtlichen Gründen aber leider nicht drin. Also nichts wie raus auf die Landstraße, die uns zum Autódromo Internacional do Algarve bei Portimao führen soll.
Und dort zeigt sich, dass der V10 plus dem „gewöhnlichen“ V10 fahrdynamisch deutlich überlegen ist. Beide R8 sind dank quattro-Antrieb höchster Neutralität und höchstem Grip verpflichtet. Während der R8 V10 kaum aus der Ruhe zu kriegen ist, ist das Set-Up des mit einem festen Heckflügel aus CFK ausgerüsteten V10 plus deutlich schärfer. So mobilisiert das stärkere der beiden 5,2-Liter-Aggregate zum einem immerhin 20 Nm mehr an maximalem Drehmoment (540 Nm vs. 560 Nm). Zum anderen sorgen straffere Federn und Dämpfer für zusätzliche Steifigkeit. So sind im Dynamik-Modus des Fahrdynamiksystems „Audi Drive Select“ auch kontrollierte Drifts möglich. Im Modus „Auto“ hat hingegen maximale Traktion Vorrang.
Am schicken, (motor-)sportlichen Lenkrad können R8 V10 plus-Fahrer (optional im V10) zudem den „Performance-Modus“ aktivieren. Die Programme „Dry“, „Wet“ und „Snow“ ermöglichen noch fahrdynamischere Fahrleistungen und berücksichtigen die verschiedenen Reibwerte der Straße. „Audi Drive Select“ greift hier auch auf die Arbeitsweise des ESP zu: auf nasser und schneebedeckter Fahrbahn passt das elektronische Stabilitätsprogramm etwa die Schwellen der ASR- und ABS-Regelung an.
An der Rennstrecke angekommen gibt´s erstmal einen Helm auf den Schädel – ein superleichter Jet-Helm aus CFK. Damit wirkt das Cockpit dann natürlich noch sportlicher. Beinahe wähnt man sich in einem echten Rennwagen, wobei Audi gottlob wieder auf ein edel-sportliches Interieur wert legte. Zentrales Element, wie sollte es anders sein, ist das (wieder einmal) sehr gelungene Sportlenkrad, das alle wesentlichen Funktionen per einmaligen Knopfdruck bereit hält. Das R8-Sportlederlenkrad mit Multifunktion plus, serienmäßig im R8 V10, integriert zwei Satellitentasten für Start und Stopp des Motors und für Audi drive select. Das R8-Performance-Lederlenkrad (hier im Bild) mit vier Bediensatelliten (Serie im V10 plus, Option im V10) bietet ergänzend eine Taste samt Drehrad für den Performance-Modus und eine weitere Taste – ganz wichtig! – für die Steuerung der Abgasanlage.
Das Cockpit im Audi R8 wirkt wie eine zweite Haut. Maßgeblich dafür verantwortlich: die neu konzipierten, tief montierten Sitze. Beim Audi R8 V10 plus sind Schalensitze mit besonders hohen Wangen Standard (Option beim V10).
Ein weiteres Highlight ist das „Audi virtual cockpit“. Eingerahmt in das Tachoelement, präsentiert der TFT-Monitor mit 12,3 Zoll Diagonale alle wichtigen Informationen in hoch aufgelösten Grafiken. Der Fahrer kann zwischen drei Ansichten wählen. In der Performance-Ansicht gruppieren sich um den Drehzahlmesser herum weitere Anzeigen – etwa über Drehmoment sowie Leistung, die Öl- und Reifentemperaturen, die g-Kräfte oder die Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Der Fahrer kann dabei die Anzeigen um Tacho und Drehzahlmesser je nach Bedarf und Nutzung individuell konfigurieren.
Genug geguckt, ab auf den Track. Am Ende der Boxengasse wird durchgestartet. Und da isser wieder, dieser unnachahmliche Punch, der dich in 3,2 Sekunden von null auf hundert und in unter zehn Sekunden sogar auf 200 km/h beschleunigen kann. Da kommt man mit dem rechten Schaltpaddel kaum nach, vernünftig hochzuschalten!
Der R8 zeigt sich auch auf der Rennstrecke als absolutes Präzisionswerkzeug und filetiert Kurven wie ein Steakmesser aus Solingen. Der Mittelmotor-Sportwagen lenkt präzise und superdirekt ein, Wankbewegungen scheinen ihm komplett fremd zu sein. Dabei bleibt der Audi R8 V10 plus immer kontrollierbar – und trotz Allradantrieb überraschend neutral mit einer leichten Übersteuer-Tendenz.
Durch das neue Laserlicht im 2015er-Audi R8 kann der Fahrer auch bei Dunkelheit noch sicherer (und – natürlich im Rahmen der StVO – noch zügiger) fahren. Denn der „Laserspot“ verdoppelt mal eben die Reichweite des Fernlichts: In jedem Scheinwerfer sitzt hier ein Modul mit je vier leistungsstarken Laserdioden, die einen blauen Laserstrahl generieren, der von einem Phosphorkonverter in weißes Licht umgewandelt wird. Eine intelligente Kamerasensorik erkennt andere Verkehrsteilnehmer und blendet entsprechend ab.
Soviel Technik und soviel Performance haben natürlich ihren Preis: Der Einstiegspreis für den Audi R8 V10 liegt bei 165.000 Euro, für die Top-Variante Audi R8 V10 plus werden mindestens 187.400 Euro fällig. Im Herbst 2015 sollen die Auslieferungen starten.
Kia Sportage (2016): Erste Bilder
Wir hatten neulich die ersten Skizzen gezeigt, nun schiebt Kia erste Pressefotos der vierten Generation des Sportage nach. Für das veränderte Antlitz zeichnet sich das europäische Designzentrum von Kia in Frankfurt verantwortlich, das von den Designzentren in Namyang, Korea, sowie Irvine, Kalifornien, unterstützt wurde. [Weiterlesen…]
IAA 2015: Renault Talisman Grandtour
Vom Grandtour wird Renault im September auf der IAA sowohl die Limousine als auch den Kombi präsentieren. Bis zu 1.700 Liter Ladevolumen soll der Kombi bieten bzw. 572 Liter bei voller Bestuhlung. Damit übertrifft der Grandtour Kombi den Vorgänger Laguna Grandtour. Die Länge von 4,86 Metern entspricht genau der Länge der Limousinenversion. [Weiterlesen…]
Video – Fahrbericht: 2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line
Die Jungs von Ausfahrt.tv haben sich den 2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line im Rahmen einer Probefahrt genauer angesehen und stellen Euch den Mazda2 in ihrem ausführlichen Video-Review sehr detailliert vor. Sie konnten den Mazda2 im Rahmen der internationale Fahrveranstaltung in Barcelona, Spanien testen. Die Probefahrt mit dem Mazda2 fand am 02.02.2015 statt.
Den Video-Fahrbericht mit dem 2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line auf Youtube ansehen.
2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line – Motor- und Leistungsdaten
Der Testwagen bei der Probefahrt war ein 2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line. Sein 1.50 Liter Motor (vorne quer eingebauter 4-Takt Ottomotor SKYACTIV-G, Zylinderkopf und Motorblock aus Aluminium-Legierung, Start-Stopp-System i-stop) verfügt über 90 PS (66 KW) und hat ein maximales Drehmoment von 148 Nm, welches bei 4.000 Umdrehungen pro Minute anliegt.
Die Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mazda2 bei 183 km/h, den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der Mazda2 innerhalb von 9.40 Sekunden. Der Testwagen verfügte über Frontantrieb, geschaltet wurde mittels manueller Schaltung (SKYACTIV-M/T FünfgangSchaltgetriebe).
2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line – Verbrauchsangaben
Mazda gibt den NEFZ-Verbrauch des 2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line mit 4.50 Litern Super auf 100 Kilometern an. Bei einem Tankinhalt von 44 Litern ist rein rechnerisch eine Reichweite von etwa 970 Kilometern denkbar. Der kombinierte CO2-Ausstoss beträgt laut Hersteller Mazda 105 g/km.
2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line – Preise
Die preiswerteste Einstiegsvariante (kleinster Motor, niedrigste Ausstattungsvariante, ohne Zusatzausstattung) des Mazda2 liegt bei 12.790 Euro. Der Testwagen Mazda2 kostete in der Grundkonfiguration bei Probefahrt 15.290 Euro, der Testwagenpreis lag bei circa 18.680 Euro.
Alles technischen Daten zum 2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line im Überblick
| Testfahrzeug | 2015 Mazda2 Skyactiv-G 90 Exclusive-Line |
|---|---|
| Hersteller | Mazda |
| Bauform | Kleinwagen |
| Motor | vorne quer eingebauter 4-Takt Ottomotor SKYACTIV-G, Zylinderkopf und Motorblock aus Aluminium-Legierung, Start-Stopp-System i-stop |
| Hubraum | 1.50 Liter |
| Ps | 90 PS |
| Kw | 66 KW |
| Antriebsart | Frontantrieb |
| Getriebeart | manueller Schaltung |
| Getriebe | SKYACTIV-M/T FünfgangSchaltgetriebe |
| Maximales Drehmoment | 148 Nm |
| Beschleunigung 0 auf 100 km/h | 9.40 Sekunden |
| Höchstgeschwindigkeit | 183 km/h |
| Kombinierter NEFZ-Verbrauch laut Hersteller | 4.50 l/100 km |
| Kombinierter CO2-Ausstoss laut Hersteller | 105 g/km |
| Kraftstoffart | Super |
| Tankinhalt | 44 Liter |
| Länge | 4.06 Meter |
| Höhe | 1.50 Meter |
| Breite | 1.70 Meter |
| Radstand | 2.57 Meter |
| Bodenfreiheit | 14.30 Zentimeter |
| Wendekreis | 9.50 Meter |
| Leergewicht | 1.050 KG |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 1.505 kg |
| Maximale Zuladung | 530 kg |
| Kofferraumvolumen | 180 Liter |
| Kofferraumvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank | 950 Liter |
| Dachlast | 50 kg |
| Maximale Anhängelast (Gebremster Anhänger) | 1100 kg |
| Maximale Anhängelast (Ungebremster Anhänger) | 515 kg |
| Einstiegspreis | 12.790 Euro |
| Basispreis Testwagen | 15.290 Euro |
| Listenpreis Testwagen | ca. 18.680 Euro |
| Versicherungsklassen HP / VK / TK | 15 / 19 / 21 |
Foto-Quelle: Hersteller





















