Opel Agila auch in Erdgasvariante

Opel.jpgOpel erweitert seine ecoFLEX-Modelle um zwei Varianten des Agila. Der Stadtflitzer ist ab sofort auch mit zwei Motoren erhältlich, der für den Autogas-Betrieb optimiert wurde. Dabei gibt es den Agila 1.0 LPG ecoFLEX Edition (65 PS) ab 15.460 Euro. Der 1.2 LPG ecoFLEX Edition mit seinen 84 PS ist ab 16.360 Euro zu haben. Zuvor gab es bereits zwei Corsa-Varianten, den Zafira, den Astra Caravan und den Meriva als LPG-Modelle. Im Autogasbetrieb wird der CO2-Ausstoß bei der Ein-Liter-Version auf 108 g je Kilometer reduziert. Beim 1,2-Liter-Motor sind es 119 g je Kilometer.

Vorschau: "Sports Tourer" – neuer Opel Astra Kombi 2010

Update 16.06.2010: Opel präsentiert den neuen Astra Sports Tourer!

Im Mai letzten Jahres präsentierte Opel den lange erwarteten neuen Astra. Der neue Astra J sichert Opel bislang nicht nur einen steten Geldfluss, sondern polierte mit seinem stimmigen Design das Image der Rüsselsheimer erheblich auf. Einen weiteren Pfeil hat Opel mit dem kommenden Astra Kombi „Sports Tourer“, oder kurz: ST, im Köcher. Im Herbst soll der Sports Tourer an den Start rollen – und dann ein gutes Drittel aller Astra-Verkäufe auf sich vereinigen. [Weiterlesen…]

Opel macht Standort Antwerpen dicht

Opel.jpgNun scheint es ernst zu werden bei Opel. Nach Angaben des Mutterkonzerns General Motors wird der Standort Antwerpen als erstes Opel-Werk in Europa seit der GM-Krise geschlossen. An dem belgischen Standort arbeiten 2500 Mitarbeiter. Die Produktion soll demnach in den kommenden Monaten auslaufen. Nach Angaben eines Gewerkschaftssprechers vom Donnerstag ist wohl eine Schließung Ende Juni dieses Jahres beabsichtigt. Der Gewerkschaftssprecher ging dabei von einer „kollektiven Entlassung“ aus. In Antwerpen wurde der Opel Astra hergestellt. Der Opel-Sanierungsplan soll nach Angaben aus 2009 den Abbau von 8.300 der insgesamt 48.000 Stellen in Europa vorsehen – vor allem in Deutschland und Belgien.

650 Millionen Euro für Opel von GM

Opel.jpgOpel erhält von seinem US-amerikanischen Mutterkonzern General Motors 650 Millionen Euro. Nach Angaben des Opel-Betriebsrates soll das Geld in neue Modelle investiert werden. Dabei geht es den Angaben zufolge beispielsweise um den Produktionsstart des Minivans Meriva im spanischen Werk Saragossa. Zudem steht auch die Entwicklung neuer Motoren und Fahrzeuge im Vordergrund. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Demnach sei der Betrag bereits am 4. Januar an Opel überwiesen worden. Der US-Mutterkonzern will Opel damit – genauso wie der britischen Schwestermarke Vauxhall – die Zeit überbrücken, bis eine endgültige Finanzierung steht. Die 650 Millionen Euro hätten Opel den Angaben ohnehin zugestanden und seien vorgezogene Zahlungen für Entwicklungsleistungen.

Der neue Opel Meriva

Aufbruch in ein neues Türen-Zeitalter – Opel betont beim neuen Opel Meriva bereits, worauf es ankommt. Denn die neueste Schöpfung der Rüsselsheimer soll vor allem mit seinem Türenkonzept überzeugen, das bislang lediglich beim Rolls Royce zum Einsatz kommt. Denn die zweite Generation des Micro-Vans Meriva bekommt Hecktüren, die entgegen der Fahrtrichtung angeschlagen sind – so wie sonst nur beim Rolls Royce Phantom. Der Opel Meriva feiert seine Weltpremiere auf dem Genfer Auto Salon (04 bis 14. März 2009) und wird im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen. Keine Details gibt es bislang zur Motorisierung und wie viel der neue Opel Meriva kosten wird. [Weiterlesen…]

Amerikanische Variante des Opel Insignia OPC: Buick Regal GS

gm-logo.jpgDie General Motor Tochter Buick wird auf der Detroit Motor Show (11. bis 24.1.2010) die amerikanische Variante des Opel Insignia OPC vorstellen. Der Buick Regal GS kommt nach Angaben des Unternehmens mit 255 PS daher – deutlich weniger als der Insignia. Und dies, obwohl der Buick Regal GS auch in Rüsselsheim gefertigt wird. Das maximale Drehmoment liegt bei 400 Newtonmetern. Mit an Bord sind bekannte Elemente aus dem Opel Insignia wie Flexride oder das adaptive Allradsystem. Angetrieben wird der Buick Regal GS nach Firmenangaben von einem Zweiliter-Turboaggregat. Der Wagen soll im Laufe dieses Jahres in den USA auf den Markt kommen.

Opel-Betriebsrat lehnt Sanierungspläne ab

Opel.jpgDer Opel-Gesamtbetriebsrat hat die von General Motors vorgelegten Sanierungspläne abgelehnt. Dies berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Bezugnahme auf Klaus Franz, Chef des Europäischen Arbeitnehmerforums. Der Abbau von fast 9.000 Stellen in Europa komme für den Gesamtbetriebsrat des deutschen Autobauers Opel nicht in Frage, wurde Franz zitiert. Diese Reduzierung des Personals mache auch betriebswirtschaftlich keinen Sinn und sei auch nicht zwingend. [Weiterlesen…]

Opel legt 2009 bei den Zulassungen ordentlich zu

NeuerOpelAstra590.jpgAuch wenn das Jahr 2009 für Opel nicht einfach war, konnten die Rüsselsheimer doch noch einige kleine Erfolge in diesem Jahr feiern. So wird es beispielsweise ein enormes Zulassungsplus geben. Nach Angaben des Unternehmens werden bis Jahresende insgesamt 339.000 Pkw-Zulassungen verzeichnet werden. Das sind mehr als 80.000 mehr als noch Ende des Jahres 2008. Dies ist ein Zulassungsplus von gut 31 Prozent. Der Marktanteil von Opel liegt damit nach eigenen Angaben bei gut 8,9 Prozent. Dieses positive Ergebnis liegt auch am Opel Astra, der Anfang Dezember 2009 auf den Markt gekommen ist. Für diesen liegen bislang nach Konzernangaben 60.000 Bestellungen vor.

Russische Sberbank verlangt Schadenersatz

gm-logo.jpgDie russische Sberbank will nach der gescheiterten Übernahme des Autobauers Opel eine Entschädigung von General Motors. Notfalls will die Bank vor Gericht ziehen. Wie der Chef der Bank, German Gref, russischen Medien unmissverständlich erläuterte, seien der Sberbank erhebliche Kosten zur Vorbereitung der Übernahme entstanden, ehe GM den Verkauf an das russische Institut und seine Partner abblockte. Genaue Zahlen zur Höhe eines möglichen Schadenersatzes nannte Gref nicht. Den Worten des Sberbank-Chefs zufolge habe das Moskauer Institut die Kosten genau aufgelistet und GM zu einer freiwilligen Erstattung der Kosten aufgefordert. Grund hierfür sei vor allem, dass General Motors nicht ausreichend erklären konnte, warum der Opel-Deal vom GM-Verwaltungsrat nicht abgesegnet wurde.

Opel Ampera gewinnt „Innovation Trophy“

Opel.jpgDie französische Fachzeitschrift „L’Automobile Magazine“ hat den renommierten Preis „Innovation Trophy“ an den Ende 2011 erscheinenden Opel Ampera vergeben. Die Jury entschied sich für das Elektroauto mit verlängerter Reichweite aufgrund des revolutionären und umweltfreundlichen Antriebkonzeptes für das emissionsfreie Alltagsauto, teilte Opel am Mittwoch mit. Der Ampera legt bis zu 60 Kilometer rein elektrisch zurück. Seine Energie bezieht der Opel Ampera aus einer Lithium-Ionen-Batterie. Auf längeren Strecken schält sich ein Elektromotor hinzu, der jedoch von einem kleinen Verbrennungsmotor mit Strom gespeist wird. Die Reichweite des Ampera vergrößert sich so nach Opel Angaben auf über 500 Kilometer.