Enttäuschung machte sich breit, als die Finanzhilfen für General Motors aus Deutschlandfonds abgelehnt wurden. Dafür war vor allem die Freude der Opel-Mitarbeiter über die Hilfen aus Großbritannien, Spanien und Polen umso größer.
Der Antrag Opels auf staatliche Unterstützung aus Deutschlandfonds wurde jetzt vom Bundeswirtschaftsminister Rainer Bünderle mit der Begründung abgelehnt, dass General Motors mit einem Kapital von zehn Milliarden Euro über eigene Zahlungskraft verfüge, den Automobilkonzern Opel zu sanieren. Zuvor sind bereits die Versuche, sich mit dem Lenkungsausschuss auf eine Bürgschaften einigen zu können, ebenso gescheitert.
Erst am kommenden Samstag ist die der Opel Meriva offiziell auf dem europäischen Markt erhältlich. Bereits jetzt sind 30.000 Modelle vorbestellt werden, so dass die Prognose des Autoherstellers, noch in diesem Jahr über 50.000 Fahrzeuge auszuliefern, berechtigt zu sein scheint. Im Jahr 2011 will Opel bereits 130.000 Modelle absetzen.
Mehr als 150.000 Dacia lieferte Renault mit Eintritt der Marke auf dem deutschen Markt bereits aus. Den bahnbrechenden Erfolg belegen ebenso die 13.000 Neuzulassungen innerhalb der ersten fünf Monate dieses Jahres.
Mit etwa 4.200 verkauften Fahrzeugeinheiten im Monat Mai steigerte Mazda seine Verkäufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent und wird damit auf dem deutschen Markt zum zweitstärksten Automobilkonzern Deutschlands.
Der Personalvorstand des Automobilkonzerns VW, Dr. Horst Neumann, sowie der Betriebsratsvorsitzende des Welt-Konzerns, Bernd Osterloh, trafen sich am heutigen Tag mit dem brasilianischen Staatspräsidenten Luiz Inàcio Lula da Silva in Anchieta. Grund der Zusammenkunft war die derzeitige Entwicklung des brasilianischen Automobilmarkts.
Das Mitglied der Geschäftsleitung von TÜV SÜD Auto Partner, Thomas Gensicke, gab jetzt bekannt, dass das Unternehmen seine Dienstleistungspalette mit Eröffnung weiterer Büros in Berlin anbieten will.
„100 Millionen Kühler – eine coole Leistung“ lautete das Motto der gestrigen Jubiläumsfeier des Bereiches Wärmetauscher im VW-Werk Hannover, aus dessen Produktion inzwischen jedes zweite Kühlaggregat stammt. Zum feierlichen Anlasse öffnete das Werk gestern auch interessierte Besucher seine Tore und lud zum Tag der offenen Tür ein.











