Mercedes-Maybach, die neue/alte Luxusmarke von Daimler, präsentiert auf dem Genfer Auto-Salon ihr zweites Modell: den S 600 Pullman. Der berühmte Zusatz weist schon darauf hin: Das 6,50 Meter lange Spitzenmodell ist eine Staatslimousine mit Vis-à-vis-Sitzanordnung und Trennscheibe zum Chauffeur und einem Radstand von 4,42 Metern. Der Preis startet bei rund einer halben Million Euro…
Der V12-Biturbo-Motor des Mercedes-Maybach Pullman hat sechs Liter Hubraum und eine Leistung von 390 kW / 530 PS sowie ein maximales Drehmoment 830 Newtonmetern ab 1900 U/min. Besitzer und VIP-Gäste reisen in Fahrtrichtung auf zwei serienmäßigen Executive Sitzen, weitere Passagiere können bei Bedarf auf den ausklappbaren Sitzen entgegen der Fahrtrichtung Platz nehmen. Den Passagieren im Fond steht die größte Beinfreiheit im Segment zur Verfügung sowie über sechs Zentimeter mehr Kopffreiheit als in einer Mercedes-Maybach S‑Klasse. Für Diskretion sorgt auch die Position der Sitze: Wesentliche Teile des Körpers werden von der hinteren Dachsäule verdeckt.
Serienmäßig verfügt der Mercedes-Maybach Pullman über einen vollständig mit Leder verkleideten Innenraum. Am Dachhimmel informieren Maybach-typisch drei Analoginstrumente die Fondpassagiere über Außentemperatur, Geschwindigkeit und Uhrzeit. Vor der Trennwand lässt sich ein serienmäßiger 18,5 Zoll (47 cm) großer Monitor im Format 16:9 ausfahren. Höchste Audioansprüche erfüllt das Soundsystem von Burmester.
Die Sonderschutz-Ausführung der wohl bekanntesten Pullman-Limousine, des Mercedes-Benz 600 Pullman, feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. 1965 entstand das erste Exemplar und ergänzte damit das Portfolio des 1963 vorgestellten Repräsentationsfahrzeugs 600. Die Tradition exklusiver Limousinen, die den Namen Pullman tragen, geht bei Mercedes-Benz aber noch weiter zurück. Bereits der Typ 300, im Volksmund „Adenauer-Mercedes“ genannt, wird 1960 als Sonderanfertigung in drei Exemplaren auf das Pullman-Maß gebracht. Und nach dem Typ 600 gab es in den folgenden Jahren Pullman-Versionen der S-Klasse Baureihen 109 und 126 (Sonderanfertigungen) sowie 140, 220 und 221 (serienmäßig).
[Quelle: Auto-Medienportal.net]














Zum Geburtstag schnürt man anderen ein schönes Geschenkpaket, aber die Briten beschenken sich lieber selbst mit der Aston Martin Works 60th Anniversary Limited Edition Vanquish. Auch wenn das 60. Jubiläum der Works-Division erst 2015 über die Bühne gehen wird, hat man auf der Insel schon mal vorgesorgt und eines von insgesamt sechs Sondermodellen, wovon jedes für eine spezielle Dekade in der Entwicklung des Unternehmens stehen soll, vorgestellt. Und was da kommt hat es in sich: Topspeed rund 321 km/h.
Immer im Dienste seiner Majestät unterwegs – 007 braucht mal wieder einen neuen Dienstwagen. Da lässt sich Aston Martin nicht lumpen und hat extra für den am 06. November 2015 neu anlaufenden James Bond-Streifen „Spectre“ den Aston Martin DB10 entwickelt. Zehn ist auch gleich das passende Stichwort, denn nicht mehr und nicht weniger als 10 Fahrzeuge dieses Typs sollen die Werkshallen in Gaydon verlassen. Somit dürften wohl nicht viele Leute außer 007 in den Genuss dieses ganz besonderen Sportwagens kommen. Warum sich trotzdem ein Blick darauf lohnt, erfahrt ihr hier.
Gerade erst hat die VW-Tochter auf der Los Angeles Auto Show 2014 das Konzept zum Bentley Grand Convertible vorgestellt. Da stellt sich uns doch die Frage: Kommt so das Bentley Grand Coupé? So wird es wohl, zumindest wenn es nach dem Photoshop-Guru Theophilus Chin geht, aussehen. Er hat sich schon mal überlegt, wie der Ableger des Edel-Cabrios wohl so auf die Welt kommen könnte. Wir haben uns auch mal so unsere Gedanken gemacht, die wir euch in diesem Artikel natürlich nicht vorenthalten wollen.
Der Ferrari FXX K soll keine Rennen gewinnen, auch wenn er kompromisslos auf Leistung getrimmt und ohne Rücksicht auf „Homologationsauflagen oder Rennreglements“ entwickelt wurde. Ein Biest, das die Italiener ausschließlich für die Rennstrecke entwickelt haben. Maximal 1.050 PS sollen anliegen und maximal 900 Nm auf die Kurbelwelle pressen. Auch wenn das Geschoss keinen Turbo oder keine Kompressoren hat, bringt es mit 137 PS pro Liter Hubraum mehr Leistung auf als die meisten Turbomotoren. In der kommenden Woche starten die Testfahrten mit ausgewählten Fahrern in Abu Dhabi.
Die neue Chevrolet Corvette C7 Stingray wird man natürlich auch in Europa kaufen können. Der Haken an der Sache: Die Europa-Modelle sind wesentlich teurer als die Fahrzeuge im Chevy-Mutterland USA. Und das nicht zu knapp: Rund 20.000 Euro mehr müssen europäische V8-Liebhaber hinblättern. Dafür gibt es aber das Z51 Package, das an sich schon mit 5.000 US-Dollar in der Optionsliste auftaucht, gratis mit dazu. Was sonst noch so besonders ist an den Europa-Varianten vom Stachelrochen erfahrt ihr hier in unserem Artikel. 










