Audi präsentiert in Detroit eine weitere Version der e-tron-Studie. Zwei Elektromotoren mobilisieren zusammen 150 kW (204 PS), 2.650 Newtonmeter sollen die Coupé-Studie mit Aluminium-Karosserie in ASF-Bauweise in nur 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.
Lithium-Ionen-Akkus, Schwerpunkt-optimal hinter der Fahrgastzelle und vor der Hinterachse platziert, sollen nach Audi-Angaben einen real nutzbaren Energieinhalt von 45 Kilowattstunden bereitstellen – offenbar ausreichend für eine Reichweite bis zu 250 Kilometer.
Während die Bezeichnung “e-tron” in ferner Zukunft zukünftig als Familienbegriff für alle Audi-Elektrofahrzeuge herhalten soll, so scheint der “e-tron 2″ in greifbarer Nähe zu liegen: im Vergleich zum auf der IAA in Frankfurt präsentierten Erstlingswerk ist die neue e-tron-Version deutlich muskulöser und definierter – eine Serienversion scheint nicht allzu fern entfernt. Mehr noch: wir vermuten, dass Audi hier eine Vorschau (noch mit Dache) auf den neuen Baby-Roadster des Volkswagen-Konzerns wagt. Dieser kleine Mittelmotor-Roadster mit Heckantrieb könnte neben Audi auch bei VW und Porsche zum Einsatz kommen.
Dafür spräche auch die Länge der aktuellen Studie: mit 3,93 Meter ist die Mittelmotor-Studie vier Zentimeter kürzer als der Polo 5. Mit etwas Glück präsentieren die Ingolstädter bereits im März den Audi R4 – wir würden es uns wünschen…
[Fotos: Audi]






























Meiner Meinung nach hat unter den deutschen Herstellern eindeutig Audi die Nase vorn. Nicht nur die hier bildlich dargestellte Studie des Audi Etron ist wieder mal sehr gelungen, sondern auch die weiteren Präsentationen von Audi machen einen, wie gewohnt sehr guten Eindruck.
Z:B. der A8 mit dem gerade verliehenen “EyesOn Design Award 2010″.
Sehr schöne und ästhetisch anspruchsvolle Studie. Das ist eben Audi, das perfekte Design.