Dieses Jahr scheint für viele Automobilhersteller ein vielversprechendes zu werden. Nun hat auch Audi eine positive Bilanz des ersten Quartals ziehen können. Im Vergleich zum Vorjahrszeitraum bedeutet die Auslieferung von 264.100 Einheiten eine Steigerung von 25,9 Prozent mit einer einhergehenden Umsatzsteigerung von 23,3 Prozent auf 8,26 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen operativen Gewinn von 478 Millionen Euro und ein gleichzeitiges Plus von mehr als 30 Prozent.
Grund dieses erfreulichen Ergebnisses sei die nachhaltige Kostenoptimierung an allen Herstellerstandorten, so der Vorstand des Finanz- und Organisationswesens der Audi AG, Axel Strotbek. Der positive erste Quartalsabschluss lässt Audi an sein Ziel festhalten, an das Rekordjahr 2008 anzuknüpfen und strebt bis Ende 2010 eine Auslieferung von einer Millionen Einheiten an.
Der größte chinesische Autobauer SAIC konnte seinen Absatz im vergangenen Jahr kräftig steigern. Wie der VW-Partner am Montag in Shanghai mitteilte, wurden in 2009 insgesamt 2,72 Millionen Fahrzeuge verkauft. Dies sei ein Absatzplus von 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 1,6 Millionen davon seien Autos gewesen. Im Gemeinschaftsunternehmen mit VW konnte SAIC den eigenen Angaben zufolge 728.000 Wagen verkaufen. Dies sei ein Plus von 48,6 Prozent, hieß es weiter. SAIC ist zudem auch Kooperationspartner des US-Autobauers General Motors (GM). Der Absatz dieses Gemeinschaftsunternehmens konnte den Angaben zufolge auf 727.000 Autos steigen. Dies entspreche einem Plus von knapp 59 Prozent.










