Genf 2015: der neue Opel Karl

Mit dem „Karl“ schickt Opel seinen neuen Kleinwagen ins Rennen um die Gunst der Käufer. In Genf feierte der Opel Karl seine Premiere.

Opel Karl

Der komplett neu entwickelte Karl löst den optisch nie restlos überzeugenden Agila ab.  Der Opel Karl ist laut Opel-Aussagen „ein vollwertiger Opel mit Platz für bis zu fünf Passagiere – plus zwei großer Getränkekisten im Kofferraum“.  Insgesamt kann der Karl bis zu 940 Liter Gepäck aufnehmen. [Weiterlesen…]

Genf 2015: Subaru Levorg

Auf dem Genfer Auto-Salon 2015 präsentiert Subaru erstmals in Europa seinen neuen Levorg. Der Japaner mit dem etwas gewöhnungsbedürftigen Namen (Levorg setzt sich aus Teilen der Begriffe LEgacy, reVOlution und touRinG zusammen) ist ein sportlicher Kombi in eindeutiger Subaru-Optik.

Subaru Levorg

Besonders auffällig ist sicherlich die sportliche, vom aktuellen Subaru Impreza WRX STi entliehene Motorhaube. Auch die weitere Gestaltung der Fahrzeugfront des bereits seit letztem Jahr in Japan erhältlichen Kombis ist extrem sportlich und kommt wirklich gut! [Weiterlesen…]

Genf 2015: VW zeigt den neuen Passat Alltrack

Die neueste Generation des Passat Alltrack feiert ihr Debüt auf dem Genfer Auto-Salon 2015. Basierend auf dem neuen Passat Variant fährt der neue Passat Alltrack im eigenständigen Offroad-Look, mit permanentem Allradantrieb 4Motion und modernen Technologien vor.

VW Passat Alltrack 2015

Der Passat Alltrack ist innerhalb der Baureihe ein eigenständiges Modell. Das zeigt sich im Exterieur u.a. an der Karosserie mit angepassten Stoßfängern (samt Unterfahrschutz in Edelstahloptik), robusten Radlauf- und Seitenschwellerabdeckungen in „Anthrazit“ und Schwellerverbreiterungen. Eine um 27,5 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit soll ihn zudem Offroad-fähiger machen. Eine silbern eloxierte Dachreling, „Alltrack“-Schriftzüge im Kühlergrill und auf der Heckklappe und spezifische 17-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 18- und 19-Zoll-Felgen) werten den Variant nochmals auf.

Gleichzeitig punktet der Passat Alltrack mit modernster Technik: so verfügt der neue VW Passat Alltrack über ein spezielles Offfroad-Fahrprogramm mit entsprechend adaptierten Assistenzsystemen, angepasstem Fahrwerk und EDS (elektronische Differenzialsperre), XDS+ und permanentem Allradantrieb 4Motion.

VW Passat Alltrack 2015

Darüber hinaus steht für den Passt Alltrack ein großes Spektrum an Fahrerassistenz- und Infotainment-Systemen zur Verfügung. Dazu gehören u.a. ein Active Info Display (volldigitale Instrumente), ein Head-up Display (zur Projektion von Informationen), das Rear Seat Entertainment „Media Control“ für Tablet-Computer, der Front Assist (Spurwechselassistent), der Emergency Assist (Fahrzeugstopp im Notfall), der Stauassistent, der Ausparkassistent (erkennt beim Rückwärts Ausparken Fahrzeuge im Querverkehr) und der Trailer Assist (für das assistierte Rangieren mit Anhänger).

Auch das Thema Infotainment nimmt im Passat Alltrack einen hohen Stellenwert ein: Insgesamt fünf Radio- und Radio-Navigationsgeräte sind für den Passat Alltrack erhältlich. Zu den diversen Schnittstellen gehört unter anderem die Einbindung von Smartphones via App Connect. Dahinter verbergen sich Applikationen wie „Mirror Link TM“ und „Car Play“ (Apple) und „Android Auto“ (Google), mit denen sich nahezu alle Smartphones und viele Apps einbinden lassen.

Für den neuen Passat Alltrack bietet Volkswagen insgesamt fünf neue Direkteinspritzer an: Die Turbobenziner (TSI) leisten 110 kW / 150 PS und 162 kW / 220 PS.Bei den Dieselmotoren beginnt das Spektrum bei 110 kW / 150 PS. Die nächsten Leistungsstufen sind 140 kW / 190 PS und 176 kW / 240 PS. Sie alle erfüllen die Euro-6-Abgasnorm. Ein Start-Stopp-System und die Bremsenergie-Rückgewinnung gehören ebenfalls zur Grundausstattung.

Genf 2015: Volkswagen zeigt den neuen VW Touran 2

Volkswagen zeigt auf dem Genfer Auto-Salon den neuen VW Touran. Der VW Touran 2 kommt deutlich sportlicher daher und ist der erste Van, der auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) des VW-Konzerns basiert.

Neuer VW Touran 2

Äußerlich präsentiert sich die neue Modellgeneration im Stil des Sportsvan deutlich dynamischer. Der Innenraum ist dank der neu entwickelten Fold-Flat-Sitzanlage multivariabel nutzbar. Das Kofferraumvolumen des auch als Siebensitzer nutzbaren Touran beträgt bis zu 1980 Liter. Dazu gibt es 47 Ablagen und optional auch eine Drei-Zonen-Klimaautomatik mit anti-allergenen Filter. Die Antriebspalette umfasst je drei Benziner und Diesel. Das Leistungsspektrum reicht von 81 kW / 110 PS bis 140 kW / 190 PS bei reduzierten Verbräuchen. Start-Stopp-System und Bremsenergierückgewinnung sind überall Serie. [Weiterlesen…]

Genf 2015: VW „Sport Coupé Concept GTE“

Mit dem „Sport Coupé Concept GTE“ zeigt VW auf dem Genfer Auto-Salon 2015 ein viertüriges Coupé, das zwischen VW Passat CC und VW Phaeton positioniert ist.

VW Sport Coupe Concept GTE

Die schicke, viertürige, und viersitzige Concept kommt mit progressivem Design im Stil eines exklusiven Sportwagens. Das Show Car verfügt über einen innovativen Plug-In-Hybridantrieb – bestehend aus einem V6 TSI-Aggregat und zwei Elektromotoren. Bei einer Systemleistung von 279 kW / 380 PS soll das Concept Car durchschnittlich nur 2,0 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen.

Die avantgardistische Optik spiegelt sich vor allem im Design der Frontpartie wider. Hier verschmelzen Kühlergrill, Scheinwerfer und das VW-Emblem zu einer Einheit. Lufteinlässe in der Motorhaube verstärken die sportive Optik. In einem flachen Bogen spannt sich das Dach von der weit nach hinten gerückten A-Säule und der dadurch besonders langen Motorhaube bis in das Heck hinein. Hier mündet die Seitenlinie in einem angedeuteten Heckspoiler.

VW Sport Coupe Concept GTE

Auch das Interieur des VW Sport Coupé Concept GTE soll Maßstäbe setzen und verfügt über ein klares Design, eine gute Ergonomie, sowie interaktive Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine.

Volkswagen Entwicklungsvorstand Dr. Heinz-Jakob Neußer ist sich sicher, dass das Sport Coupé Concept GTE den Weg in die Zukunft weist: „Die Studie ist ein atemberaubend dynamisches Coupé, das in dieser Klasse Maßstäbe setzen wird und eine überzeugende Alternative zu den klassischen Limousinen des B- und C- Segments darstellt.“

VW Sport Coupe Concept GTE Cockpit

Genf 2015: BMW zeigt den BMW 2er Gran Tourer

BMW wirbt nach wie vor mit dem Claim „Freude am Fahren“. War früher der sprichwörtliche Fahrspaß hauptsächlich auf längs- und querdynamische Leistung bezogen, so wird mittlerweile Fahrspaß etwas freier, breiter definiert. Schließlich finden sich im BMW-Portfolio mittlerweile sowohl SUV, als auch Vans. BMW´s Van hört auf den Namen „2er Active Tourer“ und stand natürlich auch in Genf. Dort zeigten die Münchner zudem den „2er Gran Tourer“ – ein Van mit sieben Sitzen. Sieben Sitze – und das in einem BMW…

BMW 2er Gran Tourer

Bei einer Länge von 4,56 Metern ist er 22 Zentimeter länger als der Active Tourer und bietet ein Kofferraumvolumen 645 bis 1905 Liter. Die serienmäßig verschiebbare Rückbank ist im Verhältnis 40:20:40 geteilt und soll Platz für drei Kindersitze bieten. Die dritte und voll versenkbare Sitzreihe ist optional lieferbar.

Wenn die Querdynamik angesichts des hohen Schwerpunkts und des sicherlich nicht geringen Gewichts schon leidet, dann sollte es halt zumindest die Längsdynamik wieder rausreißen. Das wird bei dem aktuellen Motorenprogramm allerdings schwierig: maximal 192 PS sind momentan drin. Ansonsten ist das Motorenangebot ähnlich brav und/oder pragmatisch wie der Tourer selbst: fünf neu entwickelte Turbomotoren mit drei und vier Zylindern und 85 kW / 116 PS bis 141 kW / 192 PS stehen zur Wahl. Als 220d xDrive ist der Gran Tourer zum Marktstart mit Allradantrieb erhältlich.

BMW 2er Gran Tourer

Der Einstiegspreis liegt bei 28 650 Euro für den 218i. Markteinführung ist im Juni 2015.

BMW 2er Gran TourerBMW 2er Gran Tourer

 

Genf 2015: BMW 1er F20 Facelift

Auf dem Genfer Auto-Salon 2015 zeigt BMW auch das Facelift der 1er-Reihe. Dieses besteht aus einem leicht geschärften Design und neuen Motoren.

BMW 1er F20 Facelift 2015

So gestaltete BMW die Niere des Kompakten neu. Zudem vergrößerten die BMW-Designer die vorderen Lufteinlässe und gestalteten die Scheinwerfer etwas flacher, die nun serienmäßig über LED-Tagfahrlicht verfügen.

Vollständig neu wurden auch die Heckleuchten designt: diese sehen nicht mehr aus wie die des VW Polo, sondern sind endlich in für BMW-Modelle typischer „L-Form“ gestaltet.

BMW 1er F20 Facelift 2015

Das Premium-Ambiente im Innenraum der neuen BMW 1er Reihe wird vor allem durch die verfeinerte Gestaltung der oberen Mittelkonsole mit den Bedienelementen für Radio und Klimatisierung unterstrichen.

Die Serienausstattung der neuen BMW 1er Reihe umfasst jetzt auch eine Klimaautomatik, einen Regensensor, das Radio BMW Professional und das Bediensystem iDrive einschließlich eines hochauflösenden 6,5 Zoll-Displays, das als freistehender Bordmonitor in die Armaturentafel integriert ist.

BMW 1er F20 Facelift 2015

Ein überarbeitetes Antriebsportfolio und erweiterte BMW EfficientDynamics Technologie sollen dafür sorgen, dass die neue BMW 1er Reihe noch effizienter wird. Erstmals stehen Drei- und Vierzylinder-Antriebe der neuen BMW Group Motorenfamilie zur Auswahl. Neuer Spitzenreiter der internen Effizienz-Wertung im Modellprogramm der Marke ist der BMW 116d EfficientDynamics Edition mit 85 kW/116 PS und einem theoretischen Durchschnittsverbrauch von 3,4 Litern/100 Kilometer und CO2-Emissionen von 89 g/km im EU-Testzyklus.

BMW 1er F20 Facelift 2015

Alternativ zum serienmäßigen Sechsgang-Handschaltgetriebe steht als Option das im Premium-Kompaktsegment einzigartige 8-Gang Steptronic Getriebe (serienmäßig im BMW 125d, im BMW 120d xDrive und im BMW M135i xDrive) zur Verfügung. Die aktuelle Ausführung der Automatik bietet nun auch eine navigationsdatengestützte Getriebesteuerung.

Der BMW M135i wird 2015 noch stärker: er fährt künftig mit immerhin 5 kW mehr Leistung vor und bietet mittlerweile in Summe 240 kW/326 PS.

Genf 2015: Bentley „EXP 10 Speed 6“ zeigt, wie ein zukünftiger Sportwagen der Engländer aussehen könnte

Das wahrscheinlich schönste Auto auf dem Auto-Salon 2015 in Genf ist der Bentley „EXP 10 Speed 6“. Das Concept Car soll einen Blick in die Zukunft von Luxus und Performance bieten und könnte gar als fünfte Bentley-Baureihe in Serie gehen.

Bentley EXP 10 Speed 6

Wie Bentley im Rahmen des Genfer Auto-Salon verriet, könnte der Bentley EXP 10 Speed 6 eine neue Modellreihe begründen und „eine Spitzenstellung in einem weiteren Marktsegment einnehmen“. Der EXP 10 Speed 6 ist also in erster Linie Sportwagen und erst danach Luxus-Auto.

Ein potenter Hybridmotor soll eine Höchstgeschwindigkeit ermöglichen, die einen neuen Bestwert in der Fahrzeugklasse markiert und damit die Wettbewerber herausfordert.

Die Bezeichnung „Speed“ verweist dabei laut eigener Aussage auf die Geschwindigkeit, die von den ersten Rennsiegen in den Anfangsjahren des Unternehmens bis zum aktuellen internationalen Motorsporterfolg ein unverzichtbarer Teil der Identität von Bentley ist. Der EXP 10 Speed 6 trägt diesen Gedanken in die Zukunft, indem er markante Elemente der Bentley Designsprache mit innovativen Handwerkstechniken und progressiven Technologien verschmelzen lässt.

Bentley EXP 10 Speed 6

Das Exterieur des EXP 10 Speed 6 ist bestimmt von muskulösen Linien und dynamischen Flächen, deren Gestaltung von aerodynamisch optimierten Flugzeugrümpfen und Tragflächen inspiriert wurde. Die Entwicklung dieses Designs zielte auf eine Neuinterpretation der Bentley Formen voller Ästhetik und Präzision. Das daraus entstandene Coupé besticht mit klaren, modernen Formen und ist zugleich auf den ersten Blick als Bentley erkennbar.

Bentley EXP 10 Speed 6

Die stilistischen Brücken, die von traditionellen Designelementen zur modernen Formensprache geschlagen wurden, zeigen sich auf verschiedenste Weise; angefangen von der Weiterentwicklung des legendären Bentley Matrix-Grills und der vier runden Frontscheinwerfer bis hin zur Lackfarbe, für die eine kraftvollere und metallisch glänzendere Variante des British Racing Green zum Einsatz kommt. Die Nutzung fortschrittlichster Technologien und Fertigungstechniken ermöglicht die neue und ansprechende Ausgestaltung der bekannten Symbole für den Bentley Luxus.

Auch im Interieur geht es luxuriös zu: als Leitmotiv für die Innenraumgestaltung diente die durchgehende Designlinie, die das Interieur förmlich umschließt. Sie verläuft von der Mittelkonsole über die beiden symmetrischen Flügelschwingen, die im Armaturenbrett zitiert werden, und die Türen, bis sie schließlich wieder die Armlehnen zwischen den Vordersitzen erreicht. Die eleganten und im Diamantmuster abgesteppten Sportsitze befinden sich beidseits der schlanken Mittelkonsole, die mit exquisit gearbeiteten Knöpfen und Tasten sowie einem intuitiv bedienbaren 12-Zoll-Touchscreen ausgestattet ist. Hier verschmilzt zukunftsweisende Technologie mit dem neuzeitlichen Stil der Bentley Handwerkskunst.

Bentley EXP 10 Speed 6

Jedes Detail orientiert sich an der DNA des Bentley Interieurdesigns und liefert eine stimmige Neuinterpretation. Beispielsweise wurde die markante Riffelung, die auf verschiedensten Elementen im Interieur bisheriger Bentley Modelle zu finden ist, einer spannenden Weiterentwicklung unterzogen. Im Konzeptfahrzeug wird die Riffelung als Kombination von Stahl und Kupfer ausgeführt, so dass eine dreidimensionale Struktur aus zwei Metallen entsteht.

 

Genf 2015: Seat zeigt mit dem „20V20“ Ausblick auf SUV – das auch als Plug-In-Hybrid auf den markt kommen könnte

Gespannt warten Seat-Fans seit Jahren auf das erste SUV aus Spanien. Seit einiger Zeit ist klar, dass Seat mit einem „Sports Utility Vehicle“ aufwarten wird. Zuletzt hatte Seat Deutschland-Geschäftsführer Bernhard Bauer im Interview mit Automobil-Blog verraten, dass Seats SUV mit innovativem Design und ebenso innovativen „Highend-Technologien“ ausgestattet sein wird. Jetzt bietet Seat mit dem Showcar 20V20 auf dem Genfer Auto-Salon 2015 erstmals einen konkreten Ausblick auf das neue SUV.

Seat 20V20

Mit dem Seat 20V20 kombinieren die Spanier die dynamische Silhouette eines viertürigen Sportcoupés mit der Souveränität eines SUV und der Variabilität sowie dem Nutzwert eines Mittelklasse-Kombis. Das 4,659 Meter lange und in „Ultra Orange“ lackierte Concept Car fährt mit 20 Zoll-Felgen vor. Naturbelassenes Leder, Aluminium und dunkles Glas sind im Interieur die dominierenden Materialien. Der Innenraum soll hoch variabel konzipiert sein. [Weiterlesen…]

Genf 2015: Ferrari 488

Auch Ferrari gibt sich in Genf die Ehre – und präsentiert mit dem Ferrari 488 den Nachfolger des 458. Optisch orientiert sich der 488 stark an seinem Vorgänger. Der Mittelmotor-Sportwagen leistet im 488 GTB 670 PS und damit 100 PS mehr als im Ferrari 458 Italia. Sein 3,9-Liter-Turbomotor leistet zudem in der Spitze bärige 760 Newtonmeter Drehmoment bei 8.000 Umdrehungen pro Minute.

Ferrari 488 GTB

Geschaltet wird über ein Doppelkupplungsgetriebe, das ebenso wie das elektronische Differenzial aus der Formel 1 stammt. In drei Sekunden soll der feurige Italiener von 0 auf 100 km/h sprinten und nach 8,3 Sekunden bereits Tempo 200 erreicht haben. Von 0 auf 200 km/h soll der Ferrari 488 GTB in sagenhaften 8.3 Sekunden beschleunigen, die Rennstrecke in Fiorano in lediglich 1.23 Minuten umrunden. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Ferrari mit 335 km/h an.

Ferrari 488 GTB

Ferrari 488 GTB

Zu den Vorzügen der Kraftübertragung gehören eine variable Drehmomentsteuerung sowie eine ausgeklügelte Getriebeübersetzung. Die ausgeklügelte Systemelektronik soll sicherstellen, dass die Leistung des Motors jederzeit zur Verfügung steht und kontrolliert abgerufen werden kann.

Die überarbeitete Version des Ferrari Side Slip Angle Control 2 System SSC2 besitzt nun eine präzisere und feinfühligere Abstimmung. Bei der Beschleunigung aus Kurven können so noch höhere längsdynamische Geschwindigkeiten erzielt werden als bisher. Außerdem ist SSC2 nun an das elektronische Differenzial aus der Formel 1 gekoppelt. Die Integration der beiden Systeme ermöglicht die Kontrolle der aktiven Dämpfer, wodurch selbst extreme Fahrmanöver stabil durchführbar sein sollen.

Ferrari 488 GTB