Škoda Vision E: Leicht modifizierte Elektrostudie kommt zur IAA

Den ersten Auftritt hatte der Škoda Vision E bereits im März 2017 zur Automesse in Shanghai. Nun kommt die leicht modifizierte Elektrostudie zur IAA. Im September erfolgt somit die Europapremiere vom ersten Elektroauto der tschechischen VW-Tochter. Was ihr euch davon erwarten könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Nachdem im Frühjahr 2017 in Shanghai am VW-Stand bereits der der VW I.D. Crozz sowie bei Audi der E-Tron Sportback ihre Premiere feierten, folgte damals bei den Tschechen der Škoda Vision E. Im Konzern scheint man es mit der Elektromobilität tatsächlich ernst zu nehmen, denn zur IAA feiert die im Vergleich zur Präsentation in China leicht modifizierte Elektrostudie ihre Premiere in Europa. Vor dem Debüt in der Main-Metropole wurde das erste Elektroauto der Marke allerdings optisch noch etwas nachgeschärt. Laut der Zeitschrift „Welt“ sagte Designer Marko Jevtic: „Wir haben dem Vision E jetzt ein etwas markanteres Gesicht geben und den vorher nur angedeuteten Kühlergrill etwas stärker ausgearbeitet.“

Skoda-Vision-E-2017-01

Angetrieben wird der 4,67 Meter lange Crossover von zwei Elektromotoren. Sie bilden mit einer Systemleistung von 306 PS das bisher stärkste Antriebselement, was die Tschechen bisher im Portfolio haben. Die Kraftübertragung erfolgt dabei auf alle vier Räder. Als Höchstgeschwindigkeit versprechen die Konzernstrategen 180 km/h und bei der praxisnahen Reichweite will man bei rund 500 Kilometern landen. Die Aufladung der 83 kWh großen Akkus soll ohne lästiges Kabel per Induktion funktionieren.

Wir drehen eine erste Runde im E-SUV

Bis das serienreife Elektroauto dann auf den Markt kommt, werden wohl noch zwei bis drei Jahre vergehen. Die Basispreise dürften sich dann irgendwo zwischen 30.000 und 40.000 Euro einpendeln.

Bilder: © Škoda

Deine Meinung ist uns wichtig

*

Neue Tests und Fahrberichte:

Volvo XC60 R Design

Volvo XC60 R Design – Cooler Schwede im Fahrbericht

Der neue Volvo XC60 zählt zu den Premium-SUV im Mittelklasse-Segment. Volvo spricht dabei vom besten Volvo, den es je gegeben hat. Ob das tatsächlich … [Weiter]

citroen-c3_00

Très chic: Der neue Citroën C3 im Test

Mut zum anders sein! Wenn es mit diesem kleinen Franzosen auf die Straße geht, dann geht es bunt, individuell und modisch zu. Keinesfalls leugnen … [Weiter]

Audi-Q2__titel

Style in the City: Der Audi Q2 im Fahrbericht

Individuell, gutaussehend, modern. Der Audi Q2 möchte unsere Großstädte bunter machen und Evoque, Countryman & Co. die Show stehlen. Wir sind den … [Weiter]

Erlkönige und Insider-Stories:

ampera0_600x370

Opel fährt wieder elektrisch: 2017 kommt der AMPERA-e

Auf dem 16. Internationalen CAR-Symposium im Bochumer RuhrCongress sprach GM-Chefin Mary Barra über die Zukunft der individuellen Mobilität. Bei dem … [Weiter]

Opel-GT-Concept-298708

Opel GT Concept: puristischer Sportler wird in Genf enthüllt

„Nur fliegen ist schöner“ - so warb Opel einst für den GT. Und die Fortsetzung könnte bald folgen. Auf dem Genfer Automobilsalon im März 2016 … [Weiter]

Gerücht: Tesla Model 3 kostet nur die Hälfte des Model S

Tesla-CEO Elon Musk teilte via Twitter mit, dass das Tesla Model 3 im März nächsten Jahres präsentiert wird und dann bei einem Preis von 35.000 Dollar … [Weiter]

Neue Sportwagen:

00_Porsche-auf-Sylt_Titelbild

Zu Besuch bei Porsche auf Sylt

„Moin!“ - So locker und freundlich wird man seit April dieses Jahrs bei Porsche auch auf der Insel Sylt begrüßt. Auch ich war so neugierig und konnte … [Weiter]

McLaren-Senna_2018_01

McLaren Senna: 800 PS für das extreme Hypercar

Die Formel 1-Legende wird jetzt mit einem ganz besonderen Fahrzeug geehrt: Der McLaren Senna ist ein extremes Hypercar mit 800 PS, verteilt auf nur … [Weiter]

Lamborghini Urus_2018_02

Lamborghini Urus: Super Sport Utility Vehicle mit 650 PS

4,0-Liter-Bitturbo-V8, 650 PS und 305 km/h Topspeed – das sind die beeindruckenden Daten vom neuen Super Sport Utility Vehicle Lamborghini Urus. Das … [Weiter]