Honda präsentiert den CR-Z in der Serienversion!

Was haben wir den den CRX-Nachfolger „CR-Z“ von Honda herbei gesehnt. Und heute endlich haben die Japaner die Serienversion des Hybridsportlers vorgestellt! Erwartungsgemäß hat sich der CR-Z optisch im Vergleich zur Studie verändert, seinen scharfen Charakter hat er jedoch beibehalten!

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Das Design des CR-Z prägt eindeutig die kompromisslose Keilform mit tief heruntergezogener Motorhaube und breiter Spur. Honda-typische Designmerkmale wie das zweigeteilte Heckfenster und die aerodynamische, leicht geneigte Dachlinie unterstreichen den sportlichen Coupé-Charakter des 2+2-Sitzers. Die europäische Version des CR-Z verfügt zudem über Tagfahrleuchten mit acht LEDs, die die untere Linie der dynamisch gezeichneten Frontscheinwerfer betonen.

Unter der Haube arbeitet ein spritziger 1,5-Liter-Motor Vierzylinder, der im CR-Z  erstmalig in Europa zum Einsatz kommt. In Kombination mit einem Elektromotor leistet das Gesamtsystem 124 PS (110 PS werden vom Benziner geliefert, 14 trägt der Elektromotor bei) und stemmt 174 Newtonmeter auf die Kurbelwelle. Die 124 PS verteilt ein 6-Gang-Schaltgetriebe, den Verbrauch gibt Honda mit 5,0 l/100 km an. Trotz Hybridantriebs legten die Japaner Wert auf gepflegten Ton: so soll der Auspuffsound wenig an einen säuselnden Elektromotor erinnern – den sportiven Connaisseur freut´s!

Eine 3-stufige Fahrdynamikregelung bietet dem CR-Z-Fahrer fahrdynamische Optionen und soll Fahrverhalten und Effizienz im Alltagsverkehr weiter optimieren. Das System bietet die Wahl zwischen drei Fahrprogrammen, die die Gasannahme, die Lenkung, Leerlaufabschaltung, Klimasteuerung und Unterstützung durch das Hybridsystem variieren. Zur Auswahl stehen die Programme Sport, Normal und ECON.

Fahrspaß stand bei der Entwicklung des CR-Z laut Honda-Angaben ganz oben im Lastenheft. Obwohl die Plattform einige Gemeinsamkeiten mit dem Honda Insight hat, sind wichtige Parameter wie Radstand und Spurbreite für den CR-Z maßgeschneidert. Das gilt auch für die geschmiedeten Aluminium-Federbeine des CR-Z, die Gewicht sparen und die Steifigkeit im Vergleich zu den Stahlfederelementen im Honda Insight erhöhen sollen.

Insgesamt weist der CR-Z einen um 115 mm kürzeren Radstand im Vergleich zum Insight auf. In Kombination mit der um  295 mm reduzierten Fahrzeuglänge ist der CR-Z auch deutlich agiler und wendiger – und 44 Kilogramm leichter als der fünfsitzige Insight!

Bereits im Februar 2010 geht der CR-Z in Japan an den Start. Nach Deutschland und Europa kommt der CR-Z dann Mitte 2010.

[Fotos: Honda]

Trackbacks/ Pingbacks

  1. […] “Autobild” (Heft 51/52 2010) ein kleiner Diesel mit 115 PS. Eine Hybridversion a la CR-Z erscheint genauso wie ein scharfer Type R nicht allzu […]

  2. VW UP GTi sagt:

    […] will, könnte ein VW Up GTI mit Hybridantrieb für Furore sorgen: ein Hybrid-Sportler im Stile des Honda CR-Z passt in die Zeit und sollte mit sympathisch-sportlichen Design und sportlichen wie sparsamen […]

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