Skoda Yeti: Vorstellung

Der tschechische Automobilhersteller Skoda hat heute auf dem Genfer Auto-Salon den neuen Skoda Yeti präsentiert. Skoda erweitert mit dem „Kompakt-SUV“ seine Modellpalette um eine fünfte Baureihe. Wie zuletzt der Roomster kommt auch der Yeti mit einem sehr gefälligen, sympathischen Design daher.

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Oder wie Skoda es selbst sieht:

Der Yeti besticht durch kompakte Abmessungen, seinen kraftvollen Auftritt und hohe Sicherheitsstandards. Modernste Technologien ermöglichen, dass er nicht nur auf der Straße durch ausgezeichnetes Fahrverhalten beeindruckt, sondern auch voll geländetauglich ist.

Skoda Yeti

Das Motorenportfolio des Yeti beinhaltet auf Benziner-Seite einen 1.2 TSI mit 105 PS und einen 1.8 TSI mit 160 PS. Außerdem gibt es gleich drei (!) 2.0 TDI mit 110, 140 und 170 PS. Zur Auswahl stehen Front- und Allradantrieb.

Die Rücksitze des Skoda Yeti sind mit einigen Handgriffen ausbaubar – dann sollen bis zu 1760 Liter Stauvolumen insgesamt drin sein.

Der Yeti soll noch in diesem Jahr zu den Händlern rollen – wann genau ließen die Tschechen noch offen…

[Fotos: Skoda]

Kommentare

  1. Der Skoda Yeti ist ein richtiger Schritt in die Gegenwart des Nutzens. Nachdem der Trend auch bei den SUV zu komplexen Rückfahr-Sensoren zunimmt, um einen unnützen Designfurz zu kaschieren der versperrten Rück- und Seitenblick ersetzen sollen, macht es Freude, wieder klare Rundumsicht zu geniessen. Designverpisst noch nicht genug, fallen zunehmend auch die Dach- und Fensterlinien nach hinten ab. Soll wohl das Coupé mit Offroad verheiraten. Unsinn. Der Yeti erlaubt Kopffreiheit von vorne bis hinten, was auch sperrigen Transportgütern gefällt.
    Herrlich, neben vernunftumspielten Sparmotoren auch eine saftige 170 PS-Variante im Rennen, das paart Nutzen mit Emotion. Glückliche Fügung, die Dachreeling ist inbegriffen, zusätzlicher Stauraum auf dem Kopf also machbar. Bleibt gespannt, wie Fahrwerk, Motordynamik, Verarbeitung und Handling mitmachen. Skoda wird auch da punkten wie ich die Marke kenne. Ein attraktiver Offroader wie ihn nur wenige Marken vergleichbar bauen. Ich freue mich schon auf die erste Probefahrt*

  2. Der Skoda Yeti ist ein richtiger Schritt in die Gegenwart des Nutzens. Nachdem der Trend auch bei den SUV zu komplexen Rückfahr-Sensoren zunimmt, um einen unnützen Designfurz zu kaschieren der versperrten Rück- und Seitenblick ersetzen soll, macht es Freude, wieder klare Rundumsicht zu geniessen. Designverpisst noch nicht genug, fallen zunehmend auch die Dach- und Fensterlinien nach hinten ab. Soll wohl das Coupé mit Offroad verheiraten. Unsinn. Der Yeti erlaubt Kopffreiheit von vorne bis hinten, was auch sperrigen Transportgütern gefällt.
    Herrlich, neben vernunftumspielten Sparmotoren auch eine saftige 170 PS-Variante im Rennen, das paart Nutzen mit Emotion. Glückliche Fügung, die Dachreeling ist inbegriffen, zusätzlicher Stauraum auf dem Kopf also machbar. Bleibt gespannt, wie Fahrwerk, Motordynamik, Verarbeitung und Handling mitmachen. Skoda wird auch da punkten wie ich die Marke kenne. Ein attraktiver Offroader wie ihn nur wenige Marken vergleichbar bauen. Ich freue mich schon auf die erste Probefahrt!

  3. Der Jeti wird bestimmt ein einschlagender Erfolg!
    Macht weiter so liebes Automobil-Blog Team!

  4. Der Jeti ist die Antwort im Offroadsektor gegen zu grosse Spritfressende und zu teure Modelle!Ich freue mich schon auf eine Probefahrt!

    http://www.bodensee-sparparadies.de

  5. Das wäre genau der richtige Wagen. Suche noch eine Preisliste. Kann Jemand helfen?

  6. sesam meint:

    Das Design kommt nicht an den Nissan Qashqai heran. Schade.

  7. Der Yeti sieht zwar auch geschlossen gut aus, aber ich will die offene Version mit Falt-Dach haben!!

  8. skodafahrer meint:

    Der Yeti ist sicher ein gelungener Brückenschlag zwischen Mehrzweckauto und SUV. Auch wenn mir das Design nicht zusagt.

    @ sesam: Was für ein Glück!
    Wer es eleganter haben möchte ist mit dem Octavia Scout gut beraten: sparsam und gut. 5 l/100 km

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