BMW Concept CS: viertüriger Gran Turismo

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Vorsicht Maserati (Quattroporte), vorsicht Porsche (Panamera 2009)!
BMW bastelt momentan an einem neuen Concept Car, das gefährlich gut aussieht!

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Der viertürige GT, geschichtbewusst CS genannt, könnte für die Münchener ein neues Fahrzeugsegment erschließen und somit zum überraschenden Konkurrenten vor allem für Porsche mit seinem Panamera werden.

Autobild rechnet damit, dass der CS auf Komponenten aus dem 5er und 7er Regal basieren, und der 507-PS-V10 aus dem M5 den Weg unter die Motohaube finden könnte.

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BMW dazu:

„BMW richtet den Blick in ein neues Fahrzeugsegment. Mit der Konzeptstudie BMW Concept CS präsentiert der deutsche Premium-Automobilhersteller die Vision eines viertürigen Fahrzeugs, das die Exklusivität eines Gran Turismo des Luxussegments und die Faszination eines Hochleistungssportwagens in sich vereint. Aus dieser einzigartigen Kombination erwächst die Perspektive, Freude am Fahren in einer bislang nicht erschlossenen Dimension zu erleben.“



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eCall: BMW und Bayerisches Rotes Kreuz entwickeln KFZ-Rettungssystem

Die BMW Group Forschung und Technik und das Bayerische Rote Kreuz haben ein „eCall“-Rettungskonzept mit durchgängiger Datenübermittlung entwickelt.

Funktionsweise: ein verunglücktes Fahrzeug sendet automatisch oder per Knopfdruck eines Insassen seinen genauen Standort an die Rettungsleitstelle, die nach Rückfrage entweder Notarzt, Sanitätswagen oder Hubschrauber informiert. Mittels „eCall“ erhalten die Rettungskräfte dann per Funkübertragung die jeweilige Zielführung zum Unfallort in das Navigationsgerät übermittelt. Wertvolle Sekunden können so gewonnen werden: mit der exakten und durchgängigen Übermittlung der genauen GPS-Daten können auch Schwerverletzte schnell geortet und gefunden werden. Die automatische Zielführung zum Unfallort wiederum spart den Einsatzkräften noch einmal Rettungszeit.

Der praktischen Umsetzung dieses Szenarios geht das von der EU geförderte Forschungsprojekt Global System Telematics (GST) voraus. Hierin arbeiteten 49 Partner über 36 Monate hinweg an der Spezifizierung einer offenen Telematik-Architektur. Das Ziel bei dem Anfang 2007 abgeschlossenen Projekt lautete, Fahrzeuge besser miteinander zu vernetzen. Ein Unterprojekt dabei war unter anderem der automatische Notruf (eCall). Derzeit denken die Partner über einen europaweiten Feldversuch als Fortführung des Projektes nach.

Gumball 2007: Galerie I

Gumball 2007 in Deutschland: Festgesetzt von der Polizei. Hier ein paar Bilder!

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BMW M3 V8-Sound gefällig?

Ich musste doch tatsächlich gerade Gilmore Girls ausschalten Tolstoi beiseite legen…

Warum?
– Julian vom Autoweblog hat bei Youtube ein Video vom neuen M3 gefunden, bei dem der Schwerpunkt ganz offensichtlich auf der eindrucksvollen Demonstration des neuen Hochdrehzahl-V8-Sounds des neuen BMW M3 lag.

Voilá:

P.S. Ja, ich bin mir der (zum Teil) inflationären Berichterstattung zum neuen BMW M3 bewusst.
Nein, ich bekomme kein Geld von BMW!

Erste offizielle Fotos vom neuen BMW M3

Eigentlich wollte ich aus Scham gar nicht drüber schreiben. Nun passt es als Einstieg aber doch ganz gut;

letzte Woche Freitag war ich vormittags auf dem Weg nach Rüsselsheim, um mir eine Wohnung in der Gegend zu suchen. Irgendwann überholte mich ein neues, schwarzes 3er Coupé. Allerdings war dieses unter anderem ausgestattet mit Powerdome, größer dimensionierten Rädern und einer 4-Rohr-Auspuffanlage.

Ergo: der neue M3 auf Erprobungsfahrt.

Ich verfluchte kurz meinen Geiz, der mich bis dato erfolgreich daran gehindert hatte, mir eine vernünftige Digitalkamera zuzulegen, legte all meine Hoffnung in meine Handy-Kamera und meine heroische Fähigkeit, stets das Beste (auch aus auswegslosen Situationen) zu machen und hängte mich dran.

Der BMW-Fahrer war mir offenbar wohlgesonnen (ich konnte ihn nach ein paar Kilometern sowohl links, als auch rechts links 🙂 überholen), meine Handy-Kamera und/oder meine fotografischen Fähigkeiten allerdings eher weniger. In der Aufregung optimierte änderte ich offenbar die Einstellungen meiner Kamera so gekonnt, dass ich die Auflösung auf ein absolutes Mindestmaß runterschraubte:

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Nur gut, das BMW mittlerweile selbst die ersten M3-Fotos freigegeben hat (leider mit der falschen Farbe, wie ich finde:

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(Quelle: BMW AG)


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(Quelle: BMW AG)

P.S.
Mittlerweile habe ich auch eine vernünftige Digitalkamera…

BMW geht in die Umwelt-Offensive

BMW rollt zur Auto Mobil International 2007 in Leipzig (14.04. bis 22.04.2007), neben dem neuen 1er und der neuen 5er-Reihe, vor allem mit „umweltfreundlichen Kampfansagen“ an. Im Einzelnen sind das:

– der BMW 118d (143 PS und 123 Gramm CO2/Kilometer),
– das neue 320d-Coupé (177 PS und 131 Gramm CO2/Kilometer)
– und der BMW Hydrogen 7er (laut BMW die weltweit erste mit Wasserstoff betriebene Luxuslimousine für den Alltagsverkehr mit 5 Gramm CO2/Kilometer).

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Schwarzenegger mag BMW: neben dem Hydrogen 7 auf der L.A. Auto Show

BMW präsentiert somit die ersten Ergebnisse der Entwicklungsstrategie „BMW EfficientDynamics“, die sukzessive bei allen weiteren neuen Modellen zum Tragen kommen soll. Zum einen sind das die zum Teil schon in Serie gefertigten neuen, effizienteren Motoren, weiterhin aber auch Erfolg versprechende Features wie der „Start-Stop-Funktion“, oder der Bremsenergie-Rückgewinnung.

Toyota ist also gewarnt!

Genfer Autosalon: das BMW M3 Concept Car

Nach ersten Spekulationen über den neuen M3 meldet sich nun BMW zu Wort.

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Der Tradition der BMW M GmbH folgend, haben die Ingenieure das BMW M3 Concept Car als grundlegend eigenständiges Fahrzeug entwickelt. Ausgehend von den Dimensionen und der Grundform des Coupés der BMW 3er Reihe wurden nahezu sämtliche Karosserieelemente vollständig neu entwickelt und gestaltet. Neben der tragenden Fahrzeugstruktur stammen nur die Türen und der Kofferraumdeckel noch vom Serienmodell, alle anderen Komponenten wurden speziell für das BMW M3 Concept Car entworfen.

Unverwechselbare Erkennungsmerkmale des BMW M3 Concept Car sind die speziellen Verkleidungen von Front und Heck, die Motorhaube mit dem Powerdome und zwei Luftöffnungen, die seitlichen Luftschlitze in den vorderen Seitenwänden, die Seitenschweller sowie die Außenspiegel im BMW M typischen Design.

Getreu dem Grundsatz „Form follows function“ haben die Designer der BMW M GmbH bei der Gestaltung der Karosserie für die Konzeptstudie Elemente verwendet, die nicht nur optisch die gesteigerte Sportlichkeit betonen, sondern auch einen technischen Zweck erfüllen. Auffallend an der Front sind drei große Lufteinlässe unterhalb des Kühlergrills, über die der Motor mit zusätzlicher Ansaug- bzw. Kühlluft versorgt wird. Kräftige, senkrechte Streben begrenzen die Lufteinlässe und verstärken die charakteristische Formensprache.

Die aus Aluminium gefertigte Motorhaube weist eine großflächige Auswölbung auf, den so genannten Powerdome. Er deutet ebenso wie die daneben platzierten Luftführungsöffnungen das hohe Potenzial an, das von einem Triebwerk unter der Haube eines BMW M3 zu erwarten ist. Im M3 Concept Car ist ein V8-Hochdrehzahlmotor eingebaut, wie er auch für das spätere Serienauto zu erwarten ist.

Für das BMW M3 Concept Car wurden exklusive Außenspiegel entwickelt. Charakteristisches Merkmal ist der schwarz eingefärbte Doppelfuß. Auch in diesem Detail blieben die Ingenieure dem Leitsatz „Form follows Function“ treu. Durch ihre im Windkanal optimierte Form beeinflussen sie außerdem den Luftwiderstandsbeiwert positiv.

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Das Heck des BMW M3 Concept Car greift das Design der Fahrzeugfront auf. Es wirkt durch seine Proportionen souverän und verstärkt den ruhigen und kraftvollen Eindruck. Eine optisch dezent gehaltene Spoilerlippe auf dem Kofferraumdeckel, auch Gurney genannt, optimiert die Luftführung am Heck und sorgt für zusätzliche Reduzierung des Auftriebs an der Hinterachse.

In den Konturen des von ausmodellierten Streben geteilten Diffusors unterhalb des Stoßfängers wird die Form der Lufteinlässe in der Front wieder aufgegriffen. Die Endrohre sind außerdem wieder kreisrund und gerade abgeschnitten.

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Das Dach besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dadurch wird nicht nur das Gesamtgewicht des Fahrzeugs reduziert. Durch die Gewichtseinsparung am höchsten Teil der Karosserie wird zusätzlich der Schwerpunkt spürbar abgesenkt. Bei der Fertigung griffen die Spezialisten im BMW Werk in Landshut auf eine exklusive Produktionsmethode zurück. Dadurch bleibt die Struktur des Formel-1-Werkstoffs sichtbar – nur ein Klarlack überzieht die fein strukturierte Faseroberfläche.

Neuer BMW M3 auf dem Genfer Autosalon

BMW wird auf dem 77. Internationalen Autosalon in Genf (08.-18. März 2007) den neuen M3 (interner Code: E90) präsentieren.

Auffällig sind vor allem die Luftschlitze in der Alu-Motorhaube, die in der aktuellen Printausgabe der Auto, Motor und Sport weiter vorne zu finden sind und nicht quer, sondern längs verlaufen. Glaubt man den Retuschen der ams wird es auch wieder die aus dem E36 bekannten Doppelfuß-Spiegel geben.

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Quelle: Autobild.de (incl. Fotogalerie)

Außerdem wird das Dach diesmal aus Karbon bestehen, der Leichtbau-M3 “CSL” lässt grüßen. Um 20 Millimeter herausgezogene Kotflügel, ein Heckspoiler, sowie ein angedeuteter Diffusor am mit vier Auspuffrohren ausgestatteten Heck runden das sportliche, wie martialische Äußere ab.

Unter der Haube gibt´s in der neuen M3-Version einen hochdrehenden V8 mit ungefähr 420 PS. Eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in knapp 4,5 Sekunden scheint realistisch. Leider wird es auch im E90 die selbst auferlegte Limitierung auf 250 km/h Top-Speed geben. Ohne dürften locker über 300 km/h drin sein.

Interessant: gemäß aktueller BMW-Produktpolitik wird nun auch die M3-Palette in die Breite wachsen. So wird es neben der gewohnten Paarung Coupé/Cabrio diesmal zusätzlich Limousine- und Kombi-Varianten geben. Sicherlich keine schlechte Strategie um Audi und Mercedes den ein oder anderen Kunden abzuluchsen!

Nachtrag, 07.03.2007: News und erste Fotos vom Concept Car gibt´s hier!



Aussergewöhnliche Geschenkideen von mydays

Print-Werbung: Subaru vs. BMW

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Das mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen.
Stimmt, da war mal was.

Seinerzeit deuteten einige Merkmale auf einen Fake hin, das heißt also: damals war es kein Fake oder Subaru ließ sich vom Fake inspirieren.

Sei´s drum. Ich find´s witzig!
(Bin ja kein Subaru-Mitarbeiter…)

Ingredient Branding beim Automobilzulieferer ZF

Die Automobilzulieferer haben es seit Jahren schwer. Eheblicher Kosten- und Leistungsdruck seitens der Automobilhersteller zwingen immer mehr Zulieferer in die Insolvenz. Siehe Delphi (vor einem Jahr noch weltweit drittgrößter Autozulieferer mit einem Umsatz von knapp 27 Mrd. US-$) und zuletzt BBS (2006 noch als bester Felgenhersteller von den Lesern der „Auto, Motor und Sport“ ausgezeichnet), welcher laut einer Meldung der FAZ allerdings wieder liquide sein soll.

Zugleich werden die Zulieferer immer wichtiger, wenn man bedenkt, dass der Anteil der Autohersteller an der Entwicklung eines Automobils größtenteils nur noch 17-20 % ausmacht. Verstärkt sind die Modul- und Systemlieferanten für die wirklich wahren Innovationen verantwortlich.

Unverständlich also, dass diese zunehmende Bedeutung kaum kommuniziert und als Differenzierungsmerkmal im Rahmen einer „Ingredient Branding“-Strategie (also die Markenbildung für ein Produkt, das nur als Bestandteil eines anderen Produktes erworben werden kann) genutzt wird.

Umso interessanter ist daher das Beispiel des deutschen Automobilzulieferers ZF. Das Unternehmen aus Friedrichshafen gibt zurzeit ziemlich Gas, um sich sowohl im Business-To-Business-Bereich, als auch im Endkundengeschäft als innovative, dynamische Qualitätsmarke zu positionieren. ZF nutzt dazu aufmerksamkeitsstarke Printanzeigen für sein neues „6-Gang-Automatgetriebes“ im 1/1 Format in den größten Auto-Magazinen, wie zum Beispiel in der auto, motor und sport.

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Die Anzeige präsentiert sich geteilt: das neue BMW 3er Coupé sorgt für die optische Dynamik, der Claim „ZF sollte drin sein“ beschränkt sich auf´s wesentliche und der weitere Text erklärt die Vorzüge des neuen Getriebes.

Außerdem wirbt Maserati momentan mit Werbespots auf ntv für seinen Quattroporte mit dem Zusatz, dass das neue 6-Gang-Automatgetriebe von ZF mit dabei ist.

Maserati Quatrroporte ZF
Foto: ZF.com
Desweiteren scheint man bei ZF zu planen, ein Corporate Blog aufzusetzen.
Zumindest bietet der Zulieferer eine Diplomandenstelle zur

„Untersuchung der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten (z.B. für die interne und externe Kommunikation) und Ermittlung des Bedarfs von Blogs bei der ZF als Automobilzuliefererunternehmen“.

Ein vernünftig entwickeltes und geführtes Blog könnte für Automobilzulieferer ein interessantes Kommunikationsinstrument sein, um seine direkten OEM-Kunden, sowie technisch interessierte Autofahrer durch interessante Artikel (mit einer persönlichen Note) an die Marke zu binden und mit ihnen in den ungezwungenen und aktiven Dialog zu treten. Dies dürfte gerade im B2B-Bereich, in dem das sogenannte „Relationship-Marketing“ eine große Rolle spielt, ein nicht uninteressanter Wettbewerbsvorteil sein…