Elektroauto-Pionier Fisker: Durchbruch beim Feststoff-Akku?

Einem Elektroauto innerhalb von nur einer Minute eine Reichweite von 800 Kilometern einimpfen? Das klingt nach purer Utopie, aber der Elektroauto-Pionier Fisker will jetzt einen Durchbruch beim Feststoff-Akku erzielt haben und somit das Laden der Batterien von E-Autos revolutionieren. Wir haben uns die neue Technik für euch mal etwas genauer angesehen.

Mit einer neuen Technologie will der dänische Elektroauto-Pionier Fisker dem amerikanischen Tech-Vorreiter Tesla auf die Pelle rücken. Das Team um Start-Up-Gründer Henrik Fisker will den Durchbruch beim Feststoff-Akku geschafft haben. Die neue Akku-Technologie soll eine Reichweite von 500 Meilen, also umgerechnet 800 Kilometern, ermöglichen. Damit würde man den bisherigen Reichweiten-Weltmeister, das Tesla Model S100D, mit seiner Reichweite von rund 335 Meilen (563 km) locker auf den zweiten Platz verwiesen. Und das Beste dabei: Der Firmengründer gibt an, dass der Akku innerhalb von einer Minute wieder komplett vollgeladen werden kann. Das Unternehmen hat jetzt ein Patent für Solid-State-Akkus, auf Deutsch übersetzt Festkörper-Batterien, angemeldet, wie man in einem Tweet verriet:

Der dänische Autodesigner hat in seiner Anmeldung sowohl Patente für neue Materialien als auch für die Fertigungsprozesse des neuartigen Feststoff-Akkus eingereicht. Die revolutionäre Technologie soll eine zweieinhalb Mal so hohe Energiedichte wie bei aktuell gebräuchlichen Lithium-Ionen-Akkus ermöglichen. Die Probleme, welche die Technologie eigentlich bereithält, also die niedrige Elektronenstromdichte sowie die eingeschränkte Funktionalität bei niedrigen Temperaturen, will man bereits gelöst haben, so dass die Massenproduktion der Feststoff-Batterien bis 2023 beginnen könne. Wir bleiben für euch an der Sache dran.

Bilder: © Fisker

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