Honda Civic: Vollgestopft mit Assistenzsystemen

Bis unters Dach bewaffnet mit Assistenzsystemen, die das Fahren sicherer machen sollen. Der Honda Civic legt die Latte in der Kompaktklasse in Sachen Sicherheitstechnik wieder ein Stück höher. So gehören beim Japaner zahlreiche elektronische Hilfen schon zur Serienausstattung, die woanders Aufpreis kosten. Was alles neu ist am Golf-Jäger, erklären wir in unseren News.

Auf dem Pariser Autosalon soll der neue Honda Civic offiziell vorgestellt werden, aber die Japaner ließen jetzt schon mal einen ersten Blick hinter die Kulissen des Kompakten zu. So arbeitet unter der Haube ein 1,0-Liter-Turbobenziner, der aus seinen drei Zylindern 129 PS presst und maximal 200 Nm Drehmoment an die Kurbelwelle weitergibt. Damit sprintet der Civic auf über 200 km/h. Das Schalten kann manuell über ein Sechsgang-Schaltgetriebe erfolgen oder automatisch der stufenlosen CVT-Automatik überlassen werden.

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Wer mehr Leistung und mehr Hubraum will, für den wird es zum Start auch noch einen 1,5-Liter-Turbo-Vierzylinder mit 182 PS geben. Der bringt es auf ein maximales Drehmoment von 240 Nm und beschleunigt den Kompakten auf über 220 km/h. Nach dem Marktstart im Frühjahr 2017 soll dann auch noch ein 1,6-Liter-Diesel verfügbar sein und auch ein sportliches R-Modell mit über 300 PS ist in Planung.

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Nicht nur in Sachen Leistung ist der Japaner weit vorne. Auch bei der technischen Ausstattung will man sich von der Konkurrenz um Golf, Astra und Co. absetzen. Dafür gibt es serienmäßig jede Menge Assistenzsysteme, die anderswo Aufpreis-pflichtig sind. In der Liste findet sich unter anderem ein Kollisionswarnsystem, das im Notfall automatisch bremst, ein Spurhalte-Assistent, ein Toter-Winkel-Warner und auch das Abstandsradar ist serienmäßig mit verbaut. Für das sichere Ausparken gibt es zudem eine Rückfahrkamera und auch eine Verkehrszeichenerkennung ist mit an Bord.

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Auch beim Platzangebot wird das Modell aus Fernost zulegen. Alleine bei der Länge von jetzt 4,50 Meter sind es im Vergleich zum Vorgänger satte 13 Zentimeter mehr. Dadurch gibt es vor allem auf den hinteren Plätzen mehr Platz und auch der Kofferraum schluckt mit einem Volumen von 478 Litern ordentlich. Im Cockpit finden sich ein zentraler LCD-Digitaltacho sowie ein mittig angeordneter Touchscreen. Das Infotainmentsystem lässt sich, wie sollte es auch anders sein, mit dem Smartphone koppeln und das Navigationssystem wird mit Stauinfos in Echtzeit bestückt. Die Preise für so viel Ausstattung werden wir dann aber wohl erst auf der Automesse in Paris Anfang Oktober erfahren.

Bilder: © Honda

Kommentare

  1. ganz klar der civic bleibt häßlich wie schon immer
    wenn er auch noch die rostprobleme des vorgängers hat was bei england produktion realistisch ist weil von der insel kamen noch nie gute autos dann kann man auch hier nur raten finger weg
    ob honda wohl wieder defekte airbags einbaut
    oder beim verkauf in usa minderheiten benachteiligt bleibt ab zu warten
    mir reicht jedenfalls was die eigenen mitarbeiter über ihren honda berichten auch viele händler schimpfen gnadenlos

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