Die deutsche Regierung kauft auch in diesem Jahr ihre Dienstwagen in Rüsselsheim. Nach einem Bericht der „Rheinlandpfalz“ sollen insgesamt weit über 1.000 Autos zu einem Wert von ca. 20,5 Millionen Euro beim in die Krise geratenen deutschen Autobauer bestellt bzw. gekauft worden sein. Um ein Almosen der Regierung handele es sich aber nicht, so ein Opel-Sprecher. Beim Dienstwagenkauf der Regierung handele es sich um eine europaweite Ausschreibung. Opel erhalte damit lediglich „…einen angemessenen Anteil an der Fahrzeugflotte der Bundesregierung“, sagte der Sprecher. Der Löwenanteil der Fahrzeuge geht übrigens in den Bestand des Verteidigungsministeriums. Danach kommt das Finanzministerium mit rund 100 Fahrzeugen.










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