Mercedes-Benz Sprinter: Ein Hauch von S-Klasse im Transporter

Großer Touchscreen, viele Ablagen und ganz viel Internet hat der neue Mercedes-Benz Sprinter mit an Bord. Die edleren Materialien und die neuen Technologien versprühen einen Hauch von S-Klasse im Transporter. Im Februar 2018 kommt der neue Großraum-Frachter auf den Markt. Alles was wir bislang wissen, erläutern wir euch in unseren News.

Der Innenraum vom neuen Mercedes-Benz Sprinter wurde ordentlich auf links gedreht und näher an die PKW-Modelle der Stuttgarter herangerückt. Deshalb weht jetzt auch ein Hauch von S-Klasse im Transporter. In der Mitte vom Armaturenbrett sitzt ein großer 10,25-Zoll-Widescreen, wie man ihn eigentlich nur aus den Oberklasse-Modellen der Marke kennt. Was allerdings nicht heißt, dass auch die Instrumententafel digitalisiert wird. Hier sitzen immer noch ein klassischer Tacho und ein analoger Drehzahlmesser. Auch wenn wohl künftig der neue 2,0-Liter-Diesel OM654 das wichtigste Aggregat sein dürfte, so soll 2019 auch eine rein elektrisch angetriebene Version des Transporters angeboten werden.

Mercedes-Benz Sprinter_2018_01

Auf der Mittelkonsole trifft man weitere gute, alte Bekannte, denn die Turbinen-Lüftungsdüsen wurden so erstmals im E-Klasse-Coupé eingesetzt und werden so künftig in die meisten Mercedes-Modelle zum Einsatz kommen. Richtig viele Funktionen lassen sich vom Lenkrad aus bedienen, ohne die Finger dabei abwenden zu müssen. Alle wichtigen Features, inklusive dem Tempomat, lassen sich vom Lenker aus bedienen. Die Daumen des Fahrers können zusätzlich noch über kleine Touchpads streichen.

Mercedes-Benz Sprinter_2018_02

Für die neue Version, die künftig wieder nur in Eigenregie hergestellt wird und nicht mehr gemeinsam mit dem bisherigen Partner VW, soll es mehr als 1000 Grundvarianten geben. Und wie es sich für ein modernes Fahrzeug gehört, ist die Internetanbindung über Mercedes Pro Connect natürlich Kern der Digitaloffensive bei einem Transporter, bei dem das Internet der Dinge im Vordergrund stehen soll. Über ein integriertes digitales Kommunikationsmodul soll künftig eine ständige Verbindung zwischen Fahrzeug und Flottenmanager bestehen, über die dann Dinge wie Wartung und Reparaturen oder plötzliche Routenwechsel und neue Aufträge ohne großen Aufwand koordiniert werden können.

Bilder: © Daimler AG

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