Mazda startet eigenes Carsharing in Deutschland

Zusammen mit Choice und Flinkster will Mazda in Deutschland sein eigenes Angebot für Carsharing aufbauen. Dabei sollen bis Ende des Monats bereits 850 Fahrzeuge vom Kleinwagen Mazda2 über den SUV CX-5 bis hin zum Roadster MX-5 angemietet werden können. Die Registrierung, die Buchung sowie die Abrechnung erfolgen via Smartphone über eine unternehmenseigene App.

Im Oktober 2017 hatte Mazda ein Pilotprojekt zum Carsharing gestartet und nun im August 2018 starten die Japaner gemeinsam mit dem Mobilitätsdienstleister Choice sowie dem Carsharingnetzwerk „Flinkster“ der Deutschen Bahn regulär ein flächendeckendes Angebot für Deutschland mit erst einmal 850 Fahrzeugen. Die sollen über das bereits bestehende Netz der Flinkster-Mietstationen flächendeckend im gesamten Bundesgebiet verteilt werden. Von dieser Flotte werden dann ab September 150 Fahrzeuge unter dem Motto „dein persönlicher Einkaufswagen“ auf 50 ausgewählten Parkplätzen von Lidl-Märkten in NRW verteilt.

Mazda_Carsharing_App_2018_01

Die Registrierung der Kunden, die Buchung der Autos sowie die Abrechnung, jeweils im 15-Minuten-Takt, soll ebenfalls entweder über die Flinkster-App oder die Mazda-eigene App passieren. Bis Ende September 2018 können sich die Kunden kostenlos für die Mazda-App registrieren. Danach werden dann einmalig 15 Euro fällig. Eine in die App integrierte „Best-Preis-Logik“ soll dem Kunden immer den für ihn günstigsten Tarif auf Grundlage von gefahrener Zeit und Kilometern zusichern. Die Preise sind dabei anfangs auch noch recht moderat: Eine Stunde im Kleinwagen Mazda2 soll rund vier Euro, eine Stunde im Roadster MX-5 rund neun Euro kosten. Das Öffnen und Verschließen des Fahrzeuges erfolgt ebenfalls über das Smartphone.

Bilder: © Mazda

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