Mercedes-Benz A-Klasse Limousine: Keiner ist windschlüpfriger

Mit der Mercedes-Benz A-Klasse Limousine folgt noch dieses Jahr das siebte Kompaktmodell der Stuttgarter. Und die kommt auch gleich mit dem Rekord des niedrigsten Luftwiderstandes aller Serienautos weltweit auf den Markt. Keiner ist windschlüpfiger als der 4,55 Meter lange Viertürer, der mit einem cW-Wert von 0,22 glänzen kann. Zum Start gibt es allerdings erst einmal nur zwei Motoren.

Nachdem die China-Version der Mercedes-Benz A-Klasse Limousine mit verlängertem Radstand bereits vorgestellt wurde, folgt nun die Version für den Rest der Welt (V177), die den gleichen Abstand zwischen beiden Achsen (2.729 mm) hat wie der bereits vorgestellte Fünftürer (W177). Gegenüber dem Schrägheck ist die Stufenheck-Version mit ihren 4,55 Metern um 13 Zentimeter länger. In den Kofferraum der Kompakt-Limousine passen 420 Liter Gepäck.

Mercedes-Benz A-Klasse Limousine_2018_01

Das lange Heck sorgt für besonders günstige Strömungsverhältnisse und so stellen die Schwaben mit dem Fahrzeug auch gleichzeitig das Serienauto mit dem niedrigsten Luftwiderstand weltweit vor. Beim cW-Wert stehen 0,22 auf dem Tableau – keiner ist windschlüpfriger.

Mercedes-Benz A-Klasse Limousine_2018_02

Die Stufenheck-A-Klasse legt einen eleganten und starken Auftritt hin. Doch leider ist die Motorenauswahl zum Markstart Ende 2018 dann doch noch ziemlich begrenzt. Vorerst wird es nur den Benziner A 200 mit 1,33 Litern Hubraum, 163 PS und 250 Nm Drehmoment sowie den Diesel A 180 d mit 1,5 Litern Hubraum, 116 PS und 260 Nm Drehmoment geben. Beide Versionen sind frontgetrieben und werden über ein 7G-DCT Doppelkupplungsgetriebe geschalten.

Mercedes-Benz A-Klasse Limousine_2018_03

Im Innenraum findet sich das serienmäßig verbaute MBUX-Infotainmentsystem mit zwei sieben Zoll großen Touchscreen-Monitoren. Gegen Aufpreis können auch ein 7-Zoll- und ein 10,25-Zoll-Display oder gleich zwei 10,25-Zoll-Displays eingebaut werden. Ebenfalls optional werden die lernende und weitgehend intuitive Sprachsteuerung und auch ein Head-up-Display, das direkt in die Windschutzscheibe projiziert, angeboten. Auch aufpreispflichtig: Die MULTIBEAM LED Scheinwerfer. Bei den Assistenzsystemen orientieren sich die Entwickler, wie schon beim Schrägheck, an der S-Klasse. Die Preise für das zunächst in Aguascalientes in Mexiko und dann ab 2019 in Rastatt vom Band laufende Fahrzeug sind bislang noch nicht bekannt.

Bilder: © Daimler AG

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