Kia Ceed: Der Golf-Jäger geht in die dritte Runde

Ende des zweiten Quartals soll der neue Kia Ceed zu den Händlern rollen. Damit geht der Golf-Jäger bereits in die dritte Runde. Mit welchen Argumenten der kompakte Viertürer neue Kunden überzeugen will, haben wir für euch in unseren News zusammengefasst.

Mit dem neuen Kia Ceed, der Ende Juni 2018 erscheinen soll, geht der Golf-Jäger jetzt in die dritte Runde. Der 4,31 m lange Kompaktwagen bringt jetzt 15 Liter mehr Platz im nun 395 Liter fassenden Kofferraum mit. Dank zwei Zentimetern mehr in der Breite soll sich das Raumgefühl für die Insassen verbessern. Das fällt von außen vor allem an der Front auf, denn dort wirkt die charakteristische Tigernase deutlich breiter gezogen. Neu ist auch die beheizbare Frontscheibe. Am Heck bekommt der kompakte Koreaner neue Rückleuchten verpasst. Es fällt auf, dass die neue Generation generell durch klarere Linien und eine sportlichere Zeichnung zu überzeugen weiß.

Kia Ceed_2018_01

Unter der Haube werden zunächst drei Benziner und zwei Diesel zu finden sein. Der 120 PS starke Einliter-Dreizylinder bekommt nun Konkurrenz vom neuen 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS. Als Basismotor wird ein 1,4-Liter-Benziner mit 100 PS angeboten. Bei den Selbstzündern gibt es einen 1,6-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen: mit 115 und 136 PS. Das Schalten erfolgt serienmäßig über eine manuelle Sechsgang-Schaltung, die bei den beiden Dieselaggregaten und beim stärksten Benziner aber auch durch ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe ersetzt werden kann.

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Im Innenraum trifft man wieder auf das bereits aus dem Kompakt-SUV Stonic bekannte Cockpit, das auch im Ceed aufgeräumt und mit Rundinstrumenten ausgestattet daherkommt. In der Mitte fällt die zweigeteilte Mittelkonsole auf, die oben vom 8 Zoll großen Touchscreen dominiert wird, während darunter zahlreiche Knöpfe, zum Beispiel für die Bedienung der Klimaanlage, zu finden sind.

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Bei den Assistenzsystemen sind serienmäßig elektronische Helfer fürs Abblenden des Fernlichts, das Notbremsen bei Kollisionsgefahr oder auch das Halten der eigenen Fahrspur mit an Bord. Auch ein Stauassistent, der das Auto bis 130 km/h selbst fahren lässt, ist erstmals unter der Elektronik-Haube zu finden. Nur bei den Preisen halten sich die Südkoreaner bislang noch bedeckt.

Bilder: © Kia

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