Range Rover Velar: Vierte Modellbaureihe gibt es ab 56.400 Euro

In wenigen Tagen wird der Range Rover Velar auf dem Genfer Autosalon vorgestellt. Erste Details zur vierten Modellbaureihe gab es jetzt schon einmal vorab. So starten die Preise für den 4,80 Meter langen Allradler bei mindestens 56.400 Euro. Weitere Fakten gibt es für euch in unseren News.

Mit seinen 4,80 Meter reiht sich der neue Range Rover Velar zwischen dem Range Rover Evoque und dem Range Rover Sport ein. Zudem ist er mit seinem Basispreis von 56.400 Euro um rund zehn Prozent günstiger als das Sport-Modell und führt zugleich eine weiterentwickelte Designsprache mit schnörkelloseren Formen und einem moderneren Interieur ein.

Range Rover Velar_2017_01

Zu Beginn wird es für den Wagen, der technisch eng mit dem Jaguar F-Pace verwandt ist, drei Dieselmotoren und zwei Benziner geben. Bei den Selbstzündern reicht die Spanne vom 2,0 Liter-Vierzylinder mit 180 PS bis zum V6-Motor mit drei Litern Hubraum und 300 PS. Die Otto-Motoren leisten bei 2,0 und 3,0 Litern Hubraum gut 250 PS und 380 PS. Damit erreicht der stets mit Allradantrieb und einer Achtgang-Automatik ausgestattete Geländesportler Höchstgeschwindigkeiten zwischen 209 und 250 km/h und kommt im Prüfzyklus auf Verbrauchswerte von 5,4 Litern Diesel (142 g/km CO2) bis 9,4 Litern Benzin (214 g/km).

Range Rover Velar_2017_02

Geländegängigkeit ist dank 25 Zentimetern Bodenfreiheit (mit optionaler Luftfederung) und einer Wattiefe von maximal 65 Zentimetern gegeben. Zu den technischen Highlights zählen neben der Aluminium-Konstruktion die serienmäßigen LED-Scheinwerfer sowie ein weitgehend auf Touchsteuerung umgestelltes Infotainment- und Bediensystem mit einem mehr als zehn Zoll großen Bildschirm und digitalen Instrumenten.

Range Rover Velar_2017_03

Die Standardpreisliste reicht von 56.400 Euro schon bis zu 90.850 Euro und für das First-Edition-Sondermodell zum Marktstart rufen die Verantwortlichen dann schon stolze 108.750 Euro.

Bilder: © Land Rover

Neue Tests und Fahrberichte:

02_corvette-stingray_titel

So geht V8! Wir fahren die Corvette C7 Stingray

Obwohl man ihr nicht an jeder Straßenecke begegnet, kennt jeder diese legendären US-Sportwagen. Traumauto – Ja oder nein? Ist die Corvette Stingray … [Weiter]

00_Volvo-S90-t8-rDesign_Titel

Sportliche Hybrid-Limousine im Alltagstest: Volvo S90 R-Design T8 Twin Engine (MJ 2019)

Sparsamkeit und Fahrspaß – passt das zusammen? Volvo möchte mit seiner Oberklasse-Limousine einen kleinen Schritt in Richtung Elektromobilität gehen … [Weiter]

00_nokian-powerproof_titel

Finnen auf Speed: Sportreifentest mit Mika Häkkinen und Nokian Tyres

Zwei Finnen auf Speed! Wir durften gemeinsam mit dem Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen auf die Rennstrecke und die Leistungsfähigkeit des Ultra High … [Weiter]

Erlkönige und Insider-Stories:

01_mazda3_titel

Mazda3 kommt 2019 – Fotos und Infos zum neuen Kompaktmodell

Mazda bringt im Frühjahr 2019 den neuen Mazda3 auf den Markt. Wir haben uns die vierte Modellgeneration des Mazda3 bei der Europa-Premiere in Prag … [Weiter]

ampera0_600x370

Opel fährt wieder elektrisch: 2017 kommt der AMPERA-e

Auf dem 16. Internationalen CAR-Symposium im Bochumer RuhrCongress sprach GM-Chefin Mary Barra über die Zukunft der individuellen Mobilität. Bei dem … [Weiter]

Opel-GT-Concept-298708

Opel GT Concept: puristischer Sportler wird in Genf enthüllt

„Nur fliegen ist schöner“ - so warb Opel einst für den GT. Und die Fortsetzung könnte bald folgen. Auf dem Genfer Automobilsalon im März 2016 … [Weiter]

Neue Sportwagen:

02_corvette-stingray_titel

So geht V8! Wir fahren die Corvette C7 Stingray

Obwohl man ihr nicht an jeder Straßenecke begegnet, kennt jeder diese legendären US-Sportwagen. Traumauto – Ja oder nein? Ist die Corvette Stingray … [Weiter]

00_nokian-powerproof_titel

Finnen auf Speed: Sportreifentest mit Mika Häkkinen und Nokian Tyres

Zwei Finnen auf Speed! Wir durften gemeinsam mit dem Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen auf die Rennstrecke und die Leistungsfähigkeit des Ultra High … [Weiter]

McLaren 600 LT Spider_2019_02

McLaren 600LT Spider: Über 300 km/h im Cabrio

Wer noch einen der 250.000 Euro teuren McLaren 600LT Spider erwischen will, sollte sich beeilen, denn das über 300 km/h schnelle und zudem streng … [Weiter]