Nissan Micra Facelift: Glattgebügelt für Europa

nissan-micra-2013-01 Eigentlich werden Autos häufig optisch extrem glattgebügelt, damit sie dem Geschmack möglichst vieler Kunden entsprechen. Beim Facelift des Nissan Micra ging man nun ungewöhnlich gründlich vor und verlieh dem in Thailand hergestellten Wagen eine neue Frontgestaltung und einen überarbeiteten Innenraum. Die Preise für den Fünftürer beginnen scheinbar bei rund 11.000 Euro. Ab September wird es den neuen Micra zu kaufen geben.



Der geliftete Micra kommt mit einer selbstbewussten, fast schon aggressiv gestalteten Front daher. Die treuen Froschaugen blitzen über dem zweigeteilten Kühlergrill hervor. Hinten schaut ein kleiner Spoiler frech übers Dach und vermittelt dem kleinen Stadtflitzer einen Hauch von Sportlichkeit. Neue Schlussleuchten und ein geänderter Stoßfänger runden das Heck ab. Der Innenraum wurde mit vielen kleinen neuen Zierteilen und auch mit Klavierlack-Applikationen aufgewertet. Neue Stoffe und Materialien sollen bei Sitzen und Türverkleidungen für eine gewisse Wertigkeit sorgen. Die Instrumente sollen künftig besser ablesbar sein. Nissan hat außerdem beim Infotainment-System nachgebessert. Bei den Motoren gibt es nichts Neues. Der Basis-Motor ist immer noch der 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 80 PS. Das nächstgrößere Aggregat ist die per Kompressor aufgeladene Version mit 98 PS. Dieser Motor soll nur 4,1 l auf 100 km verbrauchen. Schalten kann man mit einer manuellen Fünf-Gang-Schaltung oder über eine stufenlose Automatik. Auch wenn man sich mit genauen Preisangaben noch etwas zurückhält, so dürfte die Basisversion im Modelljahr 2014 wohl auch nicht viel teurer werden als die bislang verlangten 10.840 Euro.

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Bilder: ©Nissan

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