Kia Optima Sportswagon: Motorenpalette wird umgekrempelt

Für das neue Modelljahr vom Kia Optima Sportswagon wird die Modellpalette umgekrempelt. So wird es schon ab Ende August beim koreanischen Kombi zwei neue 1,6-Liter-Motoren, je einen Selbstzünder und einen Ottomotor, geben. Alle weiteren Neuerungen und die neuen Preise gibt es für euch in unseren News.

Der Kia Optima Sportswagon wird für das neue Modelljahr fit gemacht. Dafür wird die Motorenpalette durch die Koreaner ordentlich umgekrempelt, denn der Kombi bekommt gleich zwei neue Motoren spendiert, die natürlich die Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllen. Zum einen wird der bisher erhältliche 1,7-Liter-Diesel vom neuen 1.6 CRDi mit 136 PS abgelöst und zum anderen kommt mit dem 1.6 T-GDI ein Turbobenziner mit 180 PS dazu. Der auch bisher schon angebotene Zweiliter-Benziner mit 163 PS bleibt weiterhin im Programm. Und ab kommendem Jahr soll es dann auch für den Kombi einen Plug-In-Hybrid-Antrieb geben.

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Der Diesel soll sich mit 4,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer begnügen, während es beim Otto-Motor schon 6,1 Liter Benzin je 100 Kilometer sein müssen. Das Schalten beim Selbstzünder erfolgt serienmäßig mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung, die gegen Aufpreis auch gegen ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe (DCT) ausgetauscht werden kann. Das 7-Gang-DCT gehört beim Benziner hingegen zur Serienausstattung. Die Automatik- und DCT-Modelle bekommen nun serienmäßig die Fahrmodus-Wahl „Drive Mode Select“ mitgeliefert, die zum Modelljahr 2019 um einen „Smart“-Modus ergänzt wurde. Im „Smart“-Modus wird anhand von Fahrverhalten und Streckenparametern automatisch der jeweils passende Fahrmodus („Eco“, „Komfort“ oder „Sport“) eingestellt.

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Bei der Optik hat man sich vor allem die Front vorgeknöpft und dort einen neuen Grill, neu gestaltete Nebelscheinwerfer sowie eine überarbeitete Frontschürze verbaut. Bei den Topversionen GT Line und GT gibt es exklusiv einen speziellen Kühlergrill, hochglanzschwarze Spiegelkappen und Seitenzierleisten, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, einen Heckdiffusor und eine Auspuffanlage mit zwei Endrohren (beim GT Line als Doppelendrohr rechts).

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Den Innenraum hat man mit einem neuen Lenkrad, mit einer neuen Ambiente-Beleuchtung in sechs Farbtönen und mit frischen Chromeinfassungen am Startknopf und an den Rundinstrumenten aufgewertet. Ein Müdigkeitswarner ist jetzt als neues Assistenzsystem erhältlich. Mit einem Startpreis von 26.490 Euro für den Benziner liegt der Einstiegspreis rund 500 Euro über dem bisherigen Basispreis. Der Selbstzünder startet dann bei 28.800 Euro und in der Top-Ausführung GT Line muss man für die Variante mit dem Otto-Motor rund 36.000 Euro einplanen. Alle Ausführungen können ab sofort bestellt werden.

Bilder: © Kia

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