Peugeot Partner: Nutzfahrzeug mit i-Cockpit

Im November bringen die Franzosen die neue Generation vom Nutzfahrzeug Peugeot Partner auf den Markt. Mit dem Konzern-Bruder vom Opel Combo und Citroën Berlingo startet PSA in eine neue Nutzfahrzeugoffensive, denn auch die neuen Modelle der anderen Marken werden bald erscheinen. In den neuen Liebling der Gewerbekunden packen die Entwickler das i-Cockpit, sechs Motoren und viele Fahrassistenzsysteme. Alle Fakten bekommt ihr in unseren News.

Das auf der EMP2-Plattform (Efficient Modular Platform) basierende Nutzfahrzeug Peugeot Partner wird gleich in zwei Längen angeboten: Das Standardmodell ist 4,40 Meter lang und die Langversion wird 4,75 Meter messen. Den Lastenesel wird es in zwei Versionen geben: Grip für die Baustelle und Asphalt für den Einsatz in urbanen Gebieten. Das Paket Grip richtet sich vor allem an Gewerbekunden, die oft auf schlecht zugänglichem Gelände fahren, die schwere, dreckige oder lange Ladung transportieren und die oftmals drei Mitarbeiter an Bord haben. Mit der Asphalt-Variante will man eher Business-Kunden ansprechen, denn diese Version bringt unter anderem den mobilen Schreibtisch auf dem mittleren Sitz der Frontreihe sowie Ledersitze mit.

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Je nach gewählter Version bewegt sich das maximale Ladevolumen zwischen 3.300 und 4.400 Litern, die Nutzlast zwischen 650 und 1.000 Kilogramm. Große Ablagen im Cockpit lassen viel Platz für kleine Werkzeuge und wichtige Papiere und das Handschuhfach soll sogar locker einen 15-Zoll-Laptop schlucken. Die Länge vom Laderaum variiert zwischen 1,80 und 3,44 Metern in der Version mit Durchladeklappe. Die sensorgesteuerte Überladungsanzeige warnt, wenn zu viel Gewicht an Bord ist.

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Mit dem Partner statten die Franzosen erstmals ein Nutzfahrzeug mit dem i-Cockpit aus den Pkw-Baureihen aus. Das Smartphone kann via Mirror Link, Apple Carplay und Android Auto mit dem Fahrzeug verbunden werden. Zu den weiteren Neuheiten zählen ein unten abgeflachtes Lenkrad, das höher installierte Kombiinstrument sowie ein 8-Zoll-Touchscreen. Zwei Pakete, Monitoring und Tracking, bieten dem Gewerbekunden nützliche Zusatzinfos. Für Flottenmanager gibt es die drei Pakete Connect Fleet Management, EcoDriving und Geolokalisation.

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In Sachen Assistenzsysteme sind zum Beispiel die elektrische Parkbremse, ein adaptiver Geschwindigkeitsregler, eine Verkehrsschilderkennung, die Anhängerstabilisierung, ein Fernlichtassistent, ein Totwinkelassistent sowie das schlüssellose Zugangs- und Startsystem im Angebot. Unter die Haube setzen die Franzosen auf zwei Benziner und vier Diesel. Bei den Benzinern wird es zwei Leistungsstufen von 110 bis 130 PS inklusive Partikelfilter geben und die vier Selbstzünder werden mit 75 bis 130 PS sowie Partikelfilter und SCR-Technologie zur Wahl stehen. Das Schalten erfolgt wahlweise mit Sechsgang-Handschaltung oder Achtgang-Automatikgetriebe. Die Preise der neuen Ausgabe sind bislang noch nicht bekannt.

Bilder: © Peugeot

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