Seat Metropolis:Lab Barcelona: Mobilität neu gedacht

Vor kurzem wurde das Seat Metropolis:Lab Barcelona eröffnet. Hier entsteht ein multidisziplinäres Labor mit vorerst 23 Fachleuten, die an der Mobilität der Zukunft arbeiten soll. Vernetzt, optimiert, aufeinander abgestimmt und möglichst ressourcenschonend.

Seat-Chef Luca de Meo hat jetzt in der katalanischen Metropole mit dem Seat Metropolis:Lab Barcelona eine Denkschmiede eröffnet, in unsere Mobilität neu gedacht werden soll. Vorerst sollen in dem Labor 23 Fachleute neue Mobilitätslösungen entwickeln, die den Alltag der Bewohner der Metropol-Region und der Pendler wesentlich erleichtern sollen. Das oberste Ziel der Forscher: die Analyse und Erarbeitung intelligenter Lösungen für die Herausforderungen, vor die uns die Mobilität von morgen stellt.

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Der Vorstandsvorsitzende von SEAT S.A., Luca de Meo, sagte bei der Eröffnung des Labs im Rahmen des in Barcelona stattfindenden Smart City Expo World Congress 2017, dass „dieses Labor mithilfe einer Kombination aus Mobilfunk-Technologie und Big Data die Beziehung zwischen den Menschen, der intelligenten Stadt und den angebotenen Mobilitätsdienstleistungen optimieren möchte. Unser Ziel ist eine bessere Mobilität, die das Leben der Menschen in den Städten sicherer, nachhaltiger und effizienter macht.“ Alles, was sich bewegt, soll miteinander vernetzt werden. José Nascimento, der Leiter vom Metropolis-Lab, ergänzte, dass er den Verkehr orchestrieren möchte, so ,,dass ein natürlicher Fluss entsteht, der die Menschen möglichst schnell, bequem und ressourcenschonend von A nach B bringt.“

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Ein erster Erfolg konnte mit der App „About it“ bereits präsentiert werden. Die Software soll dem Nutzer anzeigen, wo der Verkehr durch Bauarbeiten beeinträchtigt sein könnte oder wo sich Unfallschwerpunkte in der Stadt befinden. Aktuell arbeitet das Team von José Nascimento daran, eine Plattform für Mitfahrgelegenheiten zu entwickeln, die Pendlern den Weg zur Arbeit erleichtern soll. Zudem gewährte er Einblicke in das „On-Demand-Busprojekt, mit dem wir die Nutzung vorhandener Buslinien verbessern möchten, indem wir flexible Strecken anbieten, die in Echtzeit der bestehenden Nachfrage angepasst werden.“ Ein derartiges System befindet sich in Wolfsburg bereits in der Pilotphase, wobei die zweite Phase des Tests dann auch in Barcelona umgesetzt werden soll.

Bilder: © Seat

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