Zweite Generation des Jaguar XF ab September erhältlich

Die erste Generation des Jaguar XF erblickte im Jahr 2007 das Licht der Welt und bot endlich ein sportlicheres Coupé für die Mittelklasse des britischen Herstellers. Die Limousine S-Type war zwar luxuriös aber nichts für jene, die nebenbei auch gerne mal aufs Gaspedal treten wollten. Nun geht der Jaguar XF in die zweite Runde und wurde in Sachen Antrieb, Fahrwerk, Lenkung, Gewicht und Dynamik noch einmal optimiert.

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Er basiert auf der neuen iQ-Fahrzeugplattform, die zu drei Vierteln aus Aluminium besteht und somit das Leergewicht um bis zu 190 Kilogramm auf 1595 Kilogramm senkt. Die zweite Generation hat allerdings beim Radstand zugelegt. Hier gibt es bei 2.960 Millimeter 51 Millimeter mehr. Der Fond wird dadurch geräumiger. In der Länge kommt der neue XF auf 4.954 Millimeter (7 Millimeter weniger) und in der Höhe auf 1.465 Millimeter (3 Millimeter weniger).

Zur Ausstattung gehört die elektromechanische Servolenkung, die man bereits vom F-Type kennt. Optional ist ein adaptives Fahrwerk zu haben. Im Innenraum zeigen sich einige analoge Instrumente, die wohl doch eher der Vergangenheit angehören sollten, zumindest im gehobenen Mittelklassesektor. Allerdings will Jaguar zum Jahresende die InControl Touch Pro Option nachliefern, die der Mittelkonsole ein 10,2 Zoll großes Touchscreen verpasst und die analogen Instrumente durch ein 12,3-Zoll-HD-TFT-Display ersetzt. Zu dem Paket, welches mit 2.600 Euro zu Buche schlagen wird, gehört dann auch ein Premium-Soundsystem und eine optimierte Konnektivität.

Der neue Jaguar XF ist in verschiedenen Motorvarianten erhältlich, die fast alle den Heckantrieb gemeinsam haben. Für die Topversionen gibt es optional auch Allradantrieb. Die Einstiegsversionen des Diesel mit 163 und 180 PS erhalten ein manuelles Sechsganggetriebe. Ansonsten ist die ZF-Achtgangautomatik Standard. Sämtliche Motorversionen bringen den XF auf mindestens 230 km/h. Die V6er kommen sogar auf 250 km/h, dann ist aufgrund elektronischer Begrenzung Schluss. Spitzenreiter ist der 3.0 V6 des XF S, der es auf eine Leistung von 380 PS bringt.

Schon am 26. September soll der neue Jaguar XF bei den deutschen Händlern landen, beginnend mit dem Einstiegspreis von 41.350 Euro für den 163-PS-Diesel. Den 180-PS-Selbstzünder gibt es ab 45.060 Euro, der 300-PS-Diesel kostet 61.510 Euro und der XF S mit seinen 380 PS schlägt mit mindestens 70.390 Euro zu Buche.

Bilder: © Jaguar

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