Chevrolet Volt: Warteliste erreicht 33.000 Einträge
13. August 2008 von Robert Happek
Abgelegt unter Chevrolet, Elektroauto, Hybrid, Loremo, Opel

Noch dauert es mindestens 2 Jahre, bis der Chevrolet Volt, General Motors “EREV” (Elektrofahrzeug mit vergrößerter Reichweite) in Produktion gehen wird. Fast gleichzeitig mit der Bekanntgabe, dass GM dieses Fahrzeug bauen möchte, startete die Webseite gm-volt.com, die sich eben genau nur mit dem Volt beschäftigt. Und um das Interesse an dieser neuen Fahrzeuggeneration einzuschätzen, rief man auch eine virtuelle, unverbindliche Warteliste ins Leben, bei der man seine E-Mail Adresse hinterlassen kann, wenn man denn ernsthafte Kaufabsichten hegt. Jetzt konnte zumindest die stolze Zahl von 33.000 Einträgen vermeldet werden. Weiterlesen…!
Loremo bekommt Facelift
30. Juli 2008 von Robert Happek
Abgelegt unter Loremo

Der Loremo aus dem Ruhrgebiet nimmt weiter Gestalt an. Das Verbrauchswerte- “Wunder” ist als 2 + 2 x 1/2 Sitzer konzipiert. Dank Leichtbau und sehr guter Aerodynamik konsumiert der Loremo nur 2 Liter Diesel pro 100km. Jetzt hat er eine Frischzellenkur bekommen. Mehr Platz, mehr Komfort, mehr Design…
IAA 07 – Loremo
19. September 2007 von Robert Happek
Abgelegt unter IAA, Loremo, Off Topic
Für mehr als einen kurzen Besuch beim Loremo Stand (Halle 4 B19) reichte die Zeit leider nicht, aber das Fahrzeug war da, der kleine Stand gut besucht und auf den Bildschirmen flimmerten Videos der Testfahrten…
Loremo-Prototyp soll zur IAA fahren
9. August 2007 von Automobil-Blog
Abgelegt unter Loremo, Neuheiten, Produktpolitik
Wie aus einer Pressemeldung (siehe Auto-Motor-Sport-Bericht) zu erfahren ist, arbeitet Loremo daran, bis zur IAA einen (längst überfälligen) fahrbereiten Protoypen auf die Räder zu stellen. Der Publicity-trächtige Plan dahinter: von der Zentrale in München die ca. 400 Kilometer nach Frankfurt zu fahren und dabei nicht mehr als acht Liter Sprit zu verbrauchen. Weiterlesen…!
Loremo: Vorstellung + Interview mit Loremo CEO Gerhard Heilmaier
5. März 2007 von Automobil-Blog
Abgelegt unter Interviews, Loremo, Neuheiten, Produktpolitik
Vor dem Hintergrund der aktuellen C02-Diskussion erscheint das Konzept der Münchener Loremo AG als Lösung aller vieler Probleme und Interessenkonflikte.
Durch konsequenten Leichtbau (Gesamtgewicht 450kg!) und einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,2 soll ein fast unglaublicher Kraftstoffverbrauch von 1,5 Litern auf 100 Kilometer realisiert werden. Und das mit einem 20 PS-Motörchen, angepeilte Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h.

In einer ebenfalls geplanten GT-Version soll ein 50 PS-Dreizylinder-Turbodiesel das Mittelmotor-Heckantrieb-Leichtgewicht in neun Sekunden von 0 auf 100 Sachen beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit soll dann bei durchaus respektablen 220 km/h liegen, der Verbrauch 2,7 Liter betragen. Ein echter Eco-Racer also!

Gerhard Heilmaier (CEO der Loremo AG), war so nett, mir einige Fragen zum Loremo per Mail zu beantworten.
Spritsparende Autos, wie zum Beispiel der “3-Liter-Lupo” von VW oder der Opel Astra Eco4 haben sich in der Vergangenheit nicht wirklich gut verkauft. Warum glauben Sie an den Erfolg des Loremo?
Gerhard Heilmaier: Wir bauen keine Öko-Kiste, sondern einen energiesparenden, sportlichen Wagen mit einer klaren Message und einem auffallend schönen Design.
Wie schätzen Sie das Marktpotenzial für den Loremo ein? Welche Stückzahlen werden anvisiert? Wird der Loremo dem harten Wettbewerb im Automobilmarkt gewachsen sein?
Gerhard Heilmaier: Wir planen eine Kleinserie von 8 – 10 Tausend Stück pro Jahr für den europäischen Markt. Wenn das Produkt gut ist, werden wir auch dem Wettbewerb gewachsen sein.
Wie wird der Loremo vertrieben? Wird es ein funktionierendes und ausreichend dichtes Händler- und Werkstattnetz geben? Wenn ja, wie soll dies realisiert werden?
Gerhard Heilmaier: Wir wollen einen offenen Vertrieb, keine Händler! Werkstattservice wird über ATU o.ä. abgehandelt.
In Ihrem Loremo-Forum erkennt man eine Menge Engagement und Identifikation bei den Usern. Inwieweit wird, bzw. soll, dies bei der Vermarktung des Loremo genutzt (werden)?
Gerhard Heilmaier: Unsere Forumsuser sind sicherlich bevorzugte Käufer. Aber auch bei anderen Leuten ist das Interesse sehr groß, wir bekommen täglich per Email oder telefonisch Anfragen und bis heute haben sich bereits über 15.000 Kaufinteressenten auf unserer Webseite eingeschrieben.
Auch wenn sich die Wogen mittlerweile ein wenig geglättet haben: das Thema CO2 wird immer noch heiß diskutiert. Vor diesem Hintergrund erscheint ein Automobil wie der Loremo als richtiger Schritt Richtung Zukunft. Aber besteht nicht auch die Gefahr, dass die großen Automobilhersteller ähnliche Konzepte forcieren könnten, um ihre CO2-Bilanz aufzupolieren?
Gerhard Heilmaier: Richtig, aber der CO2 setzt sich aus 3 Ebenen zusammen: Produktion-Betrieb-Recycling. Auf allen Ebenen wird der Loremo das Benchmark werden! Wir würden uns freuen, wenn die Automobilindustrie nachziehen würde, schließlich sollte jeder zur Erhaltung einer sauberen Umwelt beitragen und wenn wir mit dem Loremo den großen Herstellern Mut zu solchen Autos machen, um so besser.
In Ihrem Loremo-Forum kommen vereinzelt auch Kritiker zu Wort. Zum Beispiel bezweifeln einige, dass das Ziel, den Loremo bis 2009 in Serie produzieren zu können, realistisch sei. Können Sie uns den aktuellen Entwicklungsstand verraten?
Gerhard Heilmaier: Bisher sind wir im Zeitplan. Das Ziel ist ehrgeizig, aber wir arbeiten dran.
Wie realistisch sind die angepeilten Verkaufspreise von weniger als 11.000 EUR für den Loremo LS und weniger als 15.000 EUR für den Loremo GT, zumal der Loremo ja noch mitten in der Entwicklung steckt?
Gerhard Heilmaier: Die Dimension wird angestrebt. Nach MwSt Erhöhung und drastisch steigenden Preisen bei Rohstoffen werden die Preise sich tendenziell aber eher nach oben bewegen.

Klimawandel, Emissionshandel, CO2-Ausstoss und die Auto-Industrie.
27. Januar 2007 von Automobil-Blog
Abgelegt unter Loremo, Porsche
So, die Luft für die europäischen deutschen (Premium- und SUV-) Hersteller wird im wahrsten Wortsinn langsam dünn. Die Vorstellung/Verabschiedung (wie man will) eines EU-Gesetzes zur weiteren Senkung des CO2-Ausstoßes von Automobilen naht.
Denn die Automobilhersteller, allen voran die deutschen Premiumhersteller, sind weit davon entfernt, ihre zugesagte CO2-Reduzierung zu erreichen.
Nach Berechnungen des Center Of Automotive Research (CAR) der FH Gelsenkirchen (siehe Bericht der VDI-Nachrichten) stoßen Autos europäischer Hersteller derzeit im Schnitt 161,4 g CO2/km aus, Spitzenreiter: Deutschland mit Porsche und 297 (!) g/km…
Prof. Dudenhöffer vom CAR schlägt nun vor, einen Emissionshandel innerhalb der Automobilbranche einzuführen. Tenor: “Jeder Autohersteller muss das Ziel 140 g CO2/gefahrenen km erreichen. Wer den Zielwert unterschreitet, kann die zusätzlichen Einsparungen an andere Autohersteller verkaufen.”
Gerade auch weil die Automobilindustrie ihr selbstgestecktes Ziel von 140 g (Hersteller-Flottendurchschnitt) bis 2008 zum Teil um einiges verfehlen wird, ist das vermutlich ein interessanter, und bei aller Panikmache, realistischer Ansatz um mittelfristig die Emissionen zu senken.
Und darüberhinaus vielleicht eine Chance für Hersteller wie zum Beispiel Loremo…
Ein weiterer Artikel zum Thema Umwelt hier auf dem Blog: BMW -Pioneering Clean Energy…
















