Eastereggs Autoscheiben: Wer suchet, der findet!

Wer sich die Glasflächen auf Autos genauer angesehen hat, wird sich gefragt haben, was es mit den vielen Bezeichnungen und Nummern auf sich hat. Aber es gibt weitaus mehr zu sehen. Seit einiger Zeit nutzen einige Autodesigner auch diese Gestaltungsfläche. Mit etwas Glück findet man kleine Monster und wilde Tiere. Wir haben uns auf die Suche begeben und zeigen die gläsernen Verstecke.

Titel-Autoglas_01

Jede Scheibe – egal ob Front-, Heck- oder Seitenscheiben – in unseren Autos ist mit Prüfnummern versehen. Obwohl sie recht klein sind, sind sie uns alle schon aufgefallen. Spannend ist jedoch, dass man neben E-Prüfnummern und sonstigen Kennzeichnungen nun auch kleine Motive und Schriftzüge findet. Die sonst so unscheinbaren Bauteile werden von Autoherstellern wie Jaguar, Jeep und Mercedes-Benz aufgehübscht. Doch hat das alles nur einen dekorativen Zweck?

 

20181222_162332

Mercedes-Benz – Signatur zur Kennzeichnung von Originalteilen

Auf den Windschutzscheiben des Autoherstellers Mercedes-Benz gibt es drei verschiedene Abbildungen mit Schriftzügen auf den Windschutzscheiben. Diese befinden sich am unteren Rand auf der Beifahrerseite. Die drei Schriftzüge „Gottlieb Daimler“, „Carl Benz“, und „Mercedes“ werden nicht einfach nur willkürlich verwendet. Seit kurzer Zeit wird diese Art der Kennzeichnung verwendet, um Originalteile einfacher erkennen zu können.

Jeep – versteckte kleine Abenteuer

Besonders viel zu entdecken gibt es bei der Legendären Geländewagen-Marke Jeep. Das Einstiegsmodell Jeep Renegade hat gleich mehrere Motive versteckt. Auf der Frontscheibe erklimmt ein kleiner Willys Jeep – der Urahn aller Jeeps – die A-Säule auf der Beifahrerseite hoch. Hinten, auf der Heckscheibe erklimmt ein Yeti die Erhebung um den Heckscheibenwischer. Um ihn zu entdecken muss man Glück haben, denn bei getönten Heckscheiben ist er nicht zu erkennen.

Jeep Renegade: Bei dem Einstiegsmodell der Kult-Marke kann man gleich mehrere Motive entdecken. Auf der Frontscheibe fährt der Willys Jeep entlang und auf der Heckscheibe erklimmt der Yeti die Erhöhung des Heckscheibenwischers.

Jeep Renegade: Bei dem Einstiegsmodell der Kult-Marke kann man gleich mehrere Motive entdecken. Auf der Frontscheibe fährt der Willys Jeep entlang und auf der Heckscheibe erklimmt der Yeti die Erhöhung des Heckscheibenwischers.

Bei einem anderen Modell – dem Jeep Compass – gibt es auf ebenfalls etwas an der Heckscheibe zu entdecken. Am unteren Rand sieht man ein kleines Flussmonster, welches sich  dort entlang windet.

Jeep Compass: Ein kleines Flussmonster windet sich am Rahmen der Heckscheibe entlang.

Jeep Compass: Ein kleines Flussmonster windet sich am Rahmen der Heckscheibe entlang.

Der Geländewagen schlechthin: der Jeep Wrangler trägt eine Shilluette von sich selbst zur Schau. Ein ganz kleiner Jeep Wrangler befindet sich auf der Windschutzscheibe.

Jeep Wrangler: Genau wie bei seinem kleineren Konzern-Bruder ist auf der Beifahrerseite der Windschutzscheibe der Ur-Vater aller Jeeps abgebildet.

Jeep Wrangler: Genau wie bei seinem kleineren Konzern-Bruder ist auf der Beifahrerseite der Windschutzscheibe der Ur-Vater aller Jeeps abgebildet.

Freilaufende Wildkatzen im Jaguar E-Pace

Eine abenteuerliche Szene gibt es auch beim britischen Nobelhersteller Jaguar zu bestaunen. Beim jüngste Spross – dem Jaguar E-Pace – schleichen zwei Wildkatzen auf leisen Pfoten am Rand der Windschutzscheibe entlang. Man erkennt sie von außen, aber auch wenn man hinter dem Lenkrad des Kompakt-SUV sitzt. Wohin wohl die Jaguar-Mutter und ihr Junges unterwegs sind?

Jaguar E-Pace: Hier schleichen zwei Raubkatzen am Rahmen der Windschutzscheibe des kompakten SUV entlang.

Jaguar E-Pace: Hier schleichen zwei Raubkatzen am Rahmen der Windschutzscheibe des kompakten SUV entlang.

 

Mercedes-Benz GLA (X 156) mit der Scheibensignatur „Mercedes“

Mercedes-Benz GLA (X 156) mit der Scheibensignatur „Mercedes“

 

Mercedes-Benz: Die Signatur von Carl Benz wurde bei auch bei frühen Modellen der C-Klasse (Baureihe 205) verbaut.

Mercedes-Benz: Die Signatur von Carl Benz wurde bei auch bei frühen Modellen der C-Klasse (Baureihe 205) verbaut.

 

Mercedes-Benz GLC (X 253) mit der Scheibensignatur „Gottlieb Daimler“

Mercedes-Benz GLC (X 253) mit der Scheibensignatur „Gottlieb Daimler“

 

instagram

 

 

 

Titel-Autoglas_01

Titel-Autoglas_02

Neue Tests und Fahrberichte:

Volvo-V60_Vorne-Daniel-1

Volvo V60 – Neuer Schweden-Kombi im Fahrbericht

Vielseitig und individuell – so präsentiert sich der neue Volvo V60. Doch kann der neue Mittelklasse-Kombi aus dem Hause Volvo auch im anspruchsvollen … [Weiter]

Volvo-V60-Cross-Country__dynamic3

Feiner Kombi fürs Grobe: Volvo V60 Cross Country auf Wintertestfahrt

Fast einem Jahr nach der Vorstellung seines Mittelklassekombis, schickt Volvo den V60 in der Version Cross Country auf und auch abseits der Straße. … [Weiter]

Volvo-XC90_Klappen-Heck

Volvo XC90 D4 Momentum – Großer SUV mit kleinem Diesel im Alltagstest

Frei nach dem Motto "Gegensätze ziehen sich an" testen wir das größte Volvo-Modell mit der Einstiegsmotorisierung. Wie gut passen großer Premium-SUV … [Weiter]

Erlkönige und Insider-Stories:

01_mazda3_titel

Mazda3 kommt 2019 – Fotos und Infos zum neuen Kompaktmodell

Mazda bringt im Frühjahr 2019 den neuen Mazda3 auf den Markt. Wir haben uns die vierte Modellgeneration des Mazda3 bei der Europa-Premiere in Prag … [Weiter]

ampera0_600x370

Opel fährt wieder elektrisch: 2017 kommt der AMPERA-e

Auf dem 16. Internationalen CAR-Symposium im Bochumer RuhrCongress sprach GM-Chefin Mary Barra über die Zukunft der individuellen Mobilität. Bei dem … [Weiter]

Opel-GT-Concept-298708

Opel GT Concept: puristischer Sportler wird in Genf enthüllt

„Nur fliegen ist schöner“ - so warb Opel einst für den GT. Und die Fortsetzung könnte bald folgen. Auf dem Genfer Automobilsalon im März 2016 … [Weiter]

Neue Sportwagen:

McLaren 600 LT Spider_2019_02

McLaren 600LT Spider: Über 300 km/h im Cabrio

Wer noch einen der 250.000 Euro teuren McLaren 600LT Spider erwischen will, sollte sich beeilen, denn das über 300 km/h schnelle und zudem streng … [Weiter]

Lamborghini Huracán Evo_2019_01

Lamborghini Huracán Evo mit V10-Sauger und 640 PS

Die italienische Edel-Schmiede hat jetzt den Lamborghini Huracán Evo mit V10-Sauger und 640 PS vorgestellt. Damit bekommt der Sportgleiter fünf Jahre … [Weiter]

Zwischenablage02

Essen Motor Show 2018 startet morgen

Ab morgen, dem 30. November - der sogenannte "Preview Day" - öffnet wieder die Essen Motor Show ihre Pforten. Am Samstag, den 1.12.2018, wird sie … [Weiter]