Eastereggs Autoscheiben: Wer suchet, der findet!

Wer sich die Glasflächen auf Autos genauer angesehen hat, wird sich gefragt haben, was es mit den vielen Bezeichnungen und Nummern auf sich hat. Aber es gibt weitaus mehr zu sehen. Seit einiger Zeit nutzen einige Autodesigner auch diese Gestaltungsfläche. Mit etwas Glück findet man kleine Monster und wilde Tiere. Wir haben uns auf die Suche begeben und zeigen die gläsernen Verstecke.

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Jede Scheibe – egal ob Front-, Heck- oder Seitenscheiben – in unseren Autos ist mit Prüfnummern versehen. Obwohl sie recht klein sind, sind sie uns alle schon aufgefallen. Spannend ist jedoch, dass man neben E-Prüfnummern und sonstigen Kennzeichnungen nun auch kleine Motive und Schriftzüge findet. Die sonst so unscheinbaren Bauteile werden von Autoherstellern wie Jaguar, Jeep und Mercedes-Benz aufgehübscht. Doch hat das alles nur einen dekorativen Zweck?

 

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Mercedes-Benz – Signatur zur Kennzeichnung von Originalteilen

Auf den Windschutzscheiben des Autoherstellers Mercedes-Benz gibt es drei verschiedene Abbildungen mit Schriftzügen auf den Windschutzscheiben. Diese befinden sich am unteren Rand auf der Beifahrerseite. Die drei Schriftzüge „Gottlieb Daimler“, „Carl Benz“, und „Mercedes“ werden nicht einfach nur willkürlich verwendet. Seit kurzer Zeit wird diese Art der Kennzeichnung verwendet, um Originalteile einfacher erkennen zu können.

Jeep – versteckte kleine Abenteuer

Besonders viel zu entdecken gibt es bei der Legendären Geländewagen-Marke Jeep. Das Einstiegsmodell Jeep Renegade hat gleich mehrere Motive versteckt. Auf der Frontscheibe erklimmt ein kleiner Willys Jeep – der Urahn aller Jeeps – die A-Säule auf der Beifahrerseite hoch. Hinten, auf der Heckscheibe erklimmt ein Yeti die Erhebung um den Heckscheibenwischer. Um ihn zu entdecken muss man Glück haben, denn bei getönten Heckscheiben ist er nicht zu erkennen.

Jeep Renegade: Bei dem Einstiegsmodell der Kult-Marke kann man gleich mehrere Motive entdecken. Auf der Frontscheibe fährt der Willys Jeep entlang und auf der Heckscheibe erklimmt der Yeti die Erhöhung des Heckscheibenwischers.

Jeep Renegade: Bei dem Einstiegsmodell der Kult-Marke kann man gleich mehrere Motive entdecken. Auf der Frontscheibe fährt der Willys Jeep entlang und auf der Heckscheibe erklimmt der Yeti die Erhöhung des Heckscheibenwischers.

Bei einem anderen Modell – dem Jeep Compass – gibt es auf ebenfalls etwas an der Heckscheibe zu entdecken. Am unteren Rand sieht man ein kleines Flussmonster, welches sich  dort entlang windet.

Jeep Compass: Ein kleines Flussmonster windet sich am Rahmen der Heckscheibe entlang.

Jeep Compass: Ein kleines Flussmonster windet sich am Rahmen der Heckscheibe entlang.

Der Geländewagen schlechthin: der Jeep Wrangler trägt eine Shilluette von sich selbst zur Schau. Ein ganz kleiner Jeep Wrangler befindet sich auf der Windschutzscheibe.

Jeep Wrangler: Genau wie bei seinem kleineren Konzern-Bruder ist auf der Beifahrerseite der Windschutzscheibe der Ur-Vater aller Jeeps abgebildet.

Jeep Wrangler: Genau wie bei seinem kleineren Konzern-Bruder ist auf der Beifahrerseite der Windschutzscheibe der Ur-Vater aller Jeeps abgebildet.

Freilaufende Wildkatzen im Jaguar E-Pace

Eine abenteuerliche Szene gibt es auch beim britischen Nobelhersteller Jaguar zu bestaunen. Beim jüngste Spross – dem Jaguar E-Pace – schleichen zwei Wildkatzen auf leisen Pfoten am Rand der Windschutzscheibe entlang. Man erkennt sie von außen, aber auch wenn man hinter dem Lenkrad des Kompakt-SUV sitzt. Wohin wohl die Jaguar-Mutter und ihr Junges unterwegs sind?

Jaguar E-Pace: Hier schleichen zwei Raubkatzen am Rahmen der Windschutzscheibe des kompakten SUV entlang.

Jaguar E-Pace: Hier schleichen zwei Raubkatzen am Rahmen der Windschutzscheibe des kompakten SUV entlang.

 

Mercedes-Benz GLA (X 156) mit der Scheibensignatur „Mercedes“

Mercedes-Benz GLA (X 156) mit der Scheibensignatur „Mercedes“

 

Mercedes-Benz: Die Signatur von Carl Benz wurde bei auch bei frühen Modellen der C-Klasse (Baureihe 205) verbaut.

Mercedes-Benz: Die Signatur von Carl Benz wurde bei auch bei frühen Modellen der C-Klasse (Baureihe 205) verbaut.

 

Mercedes-Benz GLC (X 253) mit der Scheibensignatur „Gottlieb Daimler“

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