Opel ist ja traditionell immer recht groß auf der Essen Motorshow vertreten. Dieses Jahr im Mittelpunkt: der Astra OPC und die Verbindung zur Nürburgring-Nordschleife.
Opel Astra OPC “Nürburgring-Edition”
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So feiert zunächst der Astra OPC “Nürburgring-Edition” seine Weltpremiere.
Bereits 2005 brannte Manuel Reuter mit dem Opel Astra OPC mit einer Rundenzeit von 8:35,94 Minuten einen neuen Rekord für diese Fahrzeugklasse in den Nordschleifen-Asphalt. Mit dem Astra OPC Nürburgring-Edition” von dem es passend zur Rekordzeit genau 835 Exemplare geben wird, erweist Opel der Nordschleife nun seine automobile Ehre. Das in der Essen Motor Show-Halle 3.0 präsentierte Sondermodell ist Anfang 2008 bestellbar.
„Die Nürburgring-Edition ist ein Ausdruck unseres Respekts vor der wohl reizvollsten Rennstrecke der Welt. Gleichzeitig bedanken und empfehlen wir uns damit bei unseren Kunden, die den Astra zum Bestseller im OPC-Programm gemacht haben“,
so Thomas Owsianski, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing & Aftersales der Adam Opel GmbH.
Das IDSPlus2-Fahrwerk der zweiten Generation sorgt beim Astra OPC „Nürburgring-Edition“ für ein Maximum an Fahrdynamik. Darin sind alle Fahrassistenz-Funktionen wie ESPPlus, die Traktionskontrolle TCPlus, verschiedene Bremsfunktionen und die elektronische Dämpferkontrolle CDC miteinander vernetzt und aufeinander abgestimmt. Diese Technik bietet Opel ebenfalls in den OPC-Modellen von Vectra und Zafira. Niederquerschnitt-Reifen der Dimension 235/35 auf Bi-Color-Leichtmetallrädern im 19-Zoll-Format ergänzen das Hochleistungspaket der Nürburgring-Edition.
Unter der Motorhaube sorgt der bekannte und recht potente 240 PS starke 2,0-Liter-Benziner mit Turboaufladung für den Spurt auf Tempo 100 in 6,4 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 244 km/h.
Als einziges weiß lackiertes OPC-Modell zieht die „Nürburgring-Edition“ die Blicke auf sich. Die B-Säulen sind wie die Außenspiegel in Carbon-Optik gehalten und zusätzlich mit einem roten Rennstrecken-Signet verziert. Eine spezielle Vollleder-Ausstattung, Dekor- und Einstiegsleisten in Carbon-Optik sorgen im Innenraum für sportiven Geist. Schön: die Streckenführung der Nordschleife ist auch in die Rückenlehne der Vordersitze geprägt.
Opel Astra OPC Rennversion
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Bereits Anfang 2007 hatte Opel ja zum ersten Rennfahrer-Casting (Ziel: 24-Stunden -Rennen auf dem Nürburgring 2008!) aufgerufen. Insgesamt 18.500 potenzielle Rennfahrer waren dem Aufruf gefolgt und hatten sich für das OPC Race Camp beworben. Die zehn besten von ihnen haben ihre Rennlizenz bereits in der Tasche und erste Rennatmosphäre geschnuppert. Auf der Essen Motorshwo 2007 stellt Opel nun den zusammen mit Partner Kissling Motorsport entwickelten Racer vor.
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Mit den nahezu serienmäßigen Opel Astra OPC, die in den verschiedenen Castingstufen und bei den ersten Renneinsätzen der Kandidaten im Rahmen der „BMW Driving Experience Challenge powered by Castrol Haugg“ zum Einsatz kamen, hat der nach Reglement „24-h-Spezial“ Reglement aufgebaute Bolide nicht viel gemein: Es handelt sich vielmehr um einen reinrassigen Renntourenwagen.
So treffen denn auch nicht etwa Serienautos zum Umbau bei Kissling Motorsport ein, sondern unlackierte Rohkarossen, auf deren Basis Schritt für Schritt das Renngerät entsteht.
Vollständig neu ist auch der Antriebsstrang der Renn-Astra mit Sintermetallkupplung und sequenziell geschaltetem Sechsgang-Renngetriebe, von dem viele Komponenten bei Kissling entwickelt und auf computergesteuerten CNC-Werkzeugmaschinen gefertigt werden. Auch der Vierzylinder-Turbomotor des Race Camp-Renners ist als standfestes Hochleistungs-Renntriebwerk ausgelegt, dessen gesamtes Innenleben von der Kurbelwelle über Pleuel, Kolben, Zylinderkopf und Ventilsteuerung bis hin zum elektronischen Motormanagement komplett erneuert wurde. Das Resultat nach dem derzeitigen Entwicklungsstand: über 221 kW/300 PS Leistung bei einer Nenndrehzahl von 6.300 Touren und ein maximales Drehmoment von etwa 400 Newtonmetern bei 3.980 1/min.
Ihre Feuertaufe und Generalprobe werden die Race Camp-Renner im Rahmen der BF Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring erleben.
Weiterhin:
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Steinmetz nahm sich den Opel GT zur Brust…
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… und auch dem Tigra konnte der ein oder andere Tuner nicht widerstehen.































